QR-Wegweiser für digitale Nomaden

0

Irgendwann in den 1890ern entstand in den USA der Begriff “Hobo” für Wanderarbeiter und obdachlose Vagabunden. Diese Hobos haben über geheime Zeichencodes Infos zu bestimmten Standorten weitergegeben, um so nachfolgende Kollegen entweder zu warnen oder hinzuweisen, dass es an einem bestimmten Ort Arbeit gibt. Damals wurden die Zeichen an die Wand gekritzelt oder eingeritzt.

Inzwischen schreiben wir das Jahr 2011 und es gibt immer mehr digitale Nomaden, die dank aktueller Technologien wie  W-Lan, Cloudcomputing, … komplett ortsungebunden arbeiten können. Damit auch diese Wanderarbeiter der Neuzeit nicht komplett planlos durch die Städte irren, sollen jetzt aufgesprühte Hobo-Codes per QR-Code Abhilfe schaffen. Normalerweise leiten QR-Codes nach dem Scannen direkt auf eine URL weiter. Diese Codes hier zeigen aber nur kurze Infotexte an wie z.B. “bad coffee”, “bad food”, “strong phone signal”, “cheap drinks” oder – ganz wichtig – “those aren´t real women”.

Die Schablonen dazu werden mit dem “QR Stencil Generator” hergestellt, einem Tool, das QR-Codes in vektorbasierte Schablonen wandelt.

via

Teilen:

Dieser Autor

Sprich zu uns