PayPals Geschäftsbedingungen kosten eine Kundin 2500$ und eine antike Violine


Eine der Geschäftsbedingungen des Onlinezahlungsdienstes Paypal wurde jetzt einer Kundin zum Verhängnis.

Die Frau hatte eine antike französische Geige über das Internet an einen Kanadier verkauft und die Zahlung über Paypal abgewickelt. Nach Erhalt der Ware hatte dieser jedoch die Echtheit des Stückes angezweifelt und sich bei dem Onlinedienst beschwert. Daraufhin bekam der Mann die ungewöhnliche Aufforderung die angeblich gefälschte Violine zu zerstören und ein Foto von den Überresten als Beweis zurück zu senden. Anschließend bekam der Käufer sein Geld zurück. Die Verkäuferin allerdings steht nun ganz mit leeren Händen da. Das Absurde daran ist, dass Paypal damit im Rahmen ihrer Geschäftsbedingungen gehandelt hat. Denn in den amerikanischen AGBs ist ein Abschnitt enthalten, der genau dieses Vorgehen vom Kunden verlangt.

Wir in deutschen Landen haben so etwas zum Glück nicht zu befürchten!

 

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