hypesRus.com: Mit dem adidas UltraBoost im Gym

Vergangene Woche trauten wir uns mit dem neuen adidas Ultra Boost ins Fitnesstudio.

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Denn wie der ein oder andere fleißige Leser vielleicht mitbekommen hat, sind wir im Team teilweise passionierte Läufer. Doch ein reines Lauftraining reicht einfach nicht immer aus.

Meine persönlichen, sportlichen Ziele bestehen in diesem Sommer aus drei Veranstaltungen: dem 10km Stadtlauf Ende Juni in München (eher als Warm-Up gedacht) sowie zwei Obstacle Runs im Spätsommer. Da sowohl der XLETIX (ehemals KrassFit) Run sowie der Tough Mudder mit einer Strecke von 18+km sowie 20+ Hindernissen aufwarten (und das innerhalb von nur vier Wochen) heißt es nun fleißig trainieren und Goodbye Hamburger & Co…

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Gerade durch die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr ist mir eines bewusst geworden: Kondition alleine reicht nicht. Denn mal ehrlich – wenn man 20 Hindernisse auf einer Strecke von 18km verteilen will, bleibt nicht mehr so viel Distanz zwischen den einzelnen Übungen übrig. Deshalb gilt es mindestens genauso stark auch Kraft sowie Kraftausdauer zu trainieren. Zu diesem Anlass lasse ich mich nun seit ein paar Wochen von einem professionellen Drill Instructor alias Personal Trainer rumscheuchen. Klang die Idee anfangs nach Spaß und Freude an der Bewegung, wurde mir spätestens nach der ersten Trainingseinheit klar, dass hier andere Seiten aufgezogen werden. Warum schreit er mich immer nur so an?

Am Anfang eines neuen Trainingsplans treffe ich mich deshalb immer wieder mit einem personalisierten Endboss und führe zahlreiche Übungen todesmutig durch.

Als Grundlage für das Training sicherte ich mir den adidas Ultra Boost im nagelneuen „Collegiate Royal / Bright Royal / Collegita Navy“ Colorway – oder kurz um: Blau. Neue Klamotten sollen ja motivieren… Da der Schuh uns ja bereits im Winter sicher durch Schnee und Matsch begleitet hat, dürfte er in einer Halle wohl kaum Probleme haben – denkt man. Jedoch sind die Anforderungen im Gym signifikant anders als beim Ausdauerlauf. Gerade bei Übungen mit dem eigenen Körpergewicht braucht man einen festen Stand. Also egal ob ich am TRX Band beim Rudern hänge oder mich bei Kniebeugen mit Gewichten auf der Langhantel versuche aufzuraffen – der Schuh sollte mir ein maximales Griplevel bieten, damit ich mich auf die Übung konzentrieren kann. Und genau das tat der Ultra Boost. Egal auf welchen Untergrund – Laminat oder Gummiboden – der Schuh hielt mich in der Spur. Durch die Bootie Konstruktion im Innenschuh drückt der Schuh auch niemals und zeigte, z.B. bei einbeinigen Kniebeugen, wie gut er sitzt und wie viel Stabilität trotz geringem Gewicht er verleiht.. Nix rutscht, nix zwickt – und somit hatte ich leider keine Ausrede, wenn mal wieder eine Übung nicht so lief. Verdammt!!

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Natürlich besitzt er nicht die gleiche Stabilität wie ein reiner Gewichtheberschuh. Aber von diesem Level bin ich soweit weg, wie ein Eigenheim von meinem Bankkonto. Für meine Zwecke (und darüber hinaus – hoffentlich – irgendwann mal) ist der Schuh mehr als geeignet.

Doch da ich nicht nackt im Gym trainieren wollte, spendierte mir adidas noch ein Uncontrol Climachill T-Shirt sowie die passende Uncontroll Climachill Short. Diese Technologie besitzt nicht nur besonders gute Belüftungseigenschaften, sondern trocknet auch noch extrem schnell. Gerade im Sommer ist das für Indoortraining wichtiger als man anfangs denkt.

Denn im Endeffekt gibt es im Sommer zwei Arten von Fitnessstudios: Mit und ohne Klimaanlage. Mit Klimaanlage herrscht eine angenehme Raumtemperatur, welche aber meist mit der hohen Luftfeuchtigkeit im Studio konkurriert. Somit friert und schwitzt man zu gleich, was mich bis heute verwirrt.

Besitzt das Gym allerdings keine Klimaanlage, weiß man genau worauf man sich einlässt – die Folterkammer gleicht dann einer Textilsauna inkl. Leuten, die man nicht gerne in der Sauna sehen möchte (auch bekleidet). So war es bei mir der Fall. Ein schwüler, vorsommerlicher Abend, ohne Klimaanlage in einem Folterkeller mit einem XS-Kippfenster durch welches nicht einmal Germany’s Next Top Model gepasst hätte. Da konnten sie Sachen mal zeigen, was sie so drauf haben.

Schon nach dem Warm-Up floss der Schweiß in Bächen. Denn wenn die Luft steht hat man einfach keine Chance trocken zu bleiben, egal wie fit man ist. Doch hier zeigte sich der Vorteil von Climachill. Sobald man sich ein paar Sekunden von der Übung entfernt bewegte, um z.B. einen Schluck Wasser zu trinken, trockneten Shorts und T-Shirt sofort wieder. Auch füllte ich mich nie wirklich klitschnass, das Material transportierte den Schweiß immer sofort an die Oberfläche.

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Gerade hier überzeugte das T-Shirt mit einem einzigartigen Feature: Im Nackenbereich sowie an den Oberarmen finden sich kleine 3D-Metallpunkte wieder. Anfangs war ich verwirrt, da es sich beim ersten Tragen einfach ungewohnt anfühlt, wenn im Nacken kleine „Böbbel“ auf der Haut aufliegen. Doch nach den ersten Übungen wurde mir der Effekt sofort klar: Diese kleinen Punkte sorgen für eine Extra-Kühlung. Gerade am Nacken ist dies sehr angenehm und man kann weiterhin einen kühlen Kopf bewahren (haha!).

Alles in allem war das Training dann doch ein Erfolg für die sportlichen Ziele. Doch einmal trainieren ist wie keinmal trainieren. Deshalb muss man immer weitermachen. Der Support von adidas in Sachen Ultra Boost sowie Climachill Bekleidung war mehr als hilfreich, denn somit kann man sich als Sportler auf die wichtigen Dinge konzentrieren, wenn man sich auf seine Ausrüstung verlassen kann. Kurz um: Ich war und bin begeistert.

Natürlich werden wir die Sachen auch weiterhin tragen und im Idealfall im Sommer dann bei den Obstacle Runs dem ultimativen Härtetest aussetzen…

Erhältlich ist der adidas Ultra Boost in den neuen Sommerfarben sowie die adidas Climachill Trainingskollektion ab sofort direkt online bei adidas.de.