Brogle: Graumarkt und Fälschungen – Luxusuhren sicher kaufen!

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let my cash invest in stock
Came a along way from blasting, tecs on blocks
Went from Seiko to Rolex, owning acres
From the projects with no chips, to large cake dough
NAS in „NAS is like“

Lernt eine gefälschte Uhr auf den ersten Blick zu erkennen und fallt nicht auf Betrüger rein

Nicht erst seit sich Rap-Musik von sozialkritischen Texten zu Bling Bling und Gangstertum entwickelt hat, sind goldene Ketten und Luxus-Uhren ein Status-Symbol geworden. Besonderes Letztere sind auch schon lange vorher ein Zeichen von Wohlstand und Erfolg gewesen. Oftmals waren die Uhren namhafter Hersteller wie Breitling oder Omega Erbstücke oder beliebte Geschenke und wurden z.B. nach erfolgreichem Studium gerne an den Filius weitergegeben. Ein Zeichen dafür, dass man es geschafft hatte.

Der Bedarf nach Luxusprodukten ist in der heutigen vernetzten Welt nicht geringer geworden. Im Gegenteil. Denn mit Hilfe des Internets lassen sich sogenannte Replicas, die den Originalen zum Verwechselnd ähnlich sehen, aus den Herstellungsländern unkompliziert in alle Welt versenden. Das man es mit Markenrechten in China und Hongkong nicht so genau nimmt, musste Michael Jordan erst vergangene Woche erfahren, als er in einem Markenrechtsstreit in China den Kürzeren zog. So wundert es auch nicht, dass die gefälscht Ware zu beinahe 90% aus China und seiner Sonderwirtschaftszone stammen.

Wie lassen sich Fälschungen erkennen?

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Wir können Euch ein paar Kriterien nennen, auf die Ihr achten müsst, wenn Ihr die Qualität der Uhr aus der Ferne bestimmen wollt und die Wahrscheinlichkeit einer Replik so gering wie möglich halten wollt.
  • Zubehör und Papiere. Zugehörigen Papiere sollten sein: Echtheitszertifikate mit Seriennummer und Garantieschein, Originalbox und Bedienungsanleitung. Ein korrekt ausgefüllter Garantieschein, inklusive Name und Adresse des Händlers, Referenznummer und Datum. Doch Achtung: Auch diese können gefälscht sein!
  • Glas. Meistens verwenden Hersteller hochwertiger Uhren extrem hartes, kratzresistentes und meist entspiegeltes Saphirglas – das zweithärtestes transparente Material der Welt. Sind auf der Glasfläche Kratzer oder Spiegelungen zu erkennen, ist dies meist eine Fälschung
  • Gravur. Die Unterschiede liegen oftmals im Detail. Wie bei Sneaker-Fakes die Nähte, sind auf den Uhren gravierte Linien oft unpräzise verarbeitet, enthalten Lücken oder sind an einer falschen Stelle platziert.
  • Zifferblatt. Unscharfe Konturen lassen auf eine Kopie schließen. Ein Original besitzt immer exakte Konturen und saubere Linien.
  • Lupe. Bei einem Modell mit Datumsanzeige, sollte auf der im Glas integrierte Lupe die vergrößerte Zahl möglichst den gesamten hervorgehobenen Raum ausfüllen.
  • Armband. Prüfen Sie die Qualität des Armbands. Lederimitate weisen häufig unsauber gearbeitete Nähte auf, Edelstahlarmbänder oft Kratzer.
  • Zeiger. Wenn das Design und die Formgebung von Minuten- und Sekundenzeiger stark voneinander abweichen, lässt dies auf eine Fälschung schließen.
  • Preis. Wenn es zu schön ist um wahr zu sein, ist es meistens nicht wahr. Spätestens ab einem Preiserlass von über 50% vom offiziellen Listenpreis darf man skeptisch werden.

Natürlich ist dies keine vollständige Auswahl von Kriterien die für oder gegen eine Replica sprechen. Auch der sogenannte Graumarkt, auf dem Juwelier und Händler teilweise Restbestände im Ausland günstig erwerben, bietet ein großes Risiko über den Tisch gezogen zu werden.

Wenn ihr mehr darüber und den Vorteil von (Online-) Konzessionären erfahren wollt, findet Ihr einen ausführlicheren Beitrag mit allen wichtigen Details dazu beim zertifizierten Fachhändler Brogle, der uns dazu inspiriert hat diesen Artikel zu schreiben.