Adel Tawil x Telekom „Unsere Lieder werden eins“ | Anzeige

Adel Tawil. Kennt doch jeder oder? Allerspätestens seit seinem Superhit „Lieder“, in dem er auf Deutsch Dutzende Musikklassiker verarbeitete und Millionen von Menschen zum Nachdenken und Mitsingen animiert hat, sollte man ihn nun wirklich kennen.

Premiere_Unsere Lieder_Adel Tawil_Allianz Arena_c_Deutsche Telekom Lukas Barth (5)

Fans von Ich & Ich, einer Gruppe, die Adel Tawil schon vor über 10 Jahren mit der legendären Anette Humpe startete, wissen wovon und von wem ich hier rede.

Nach dem Erfolg von Lieder – meine Tochter ist gerade vier Jahre alt geworden und singt das Ding rauf und runter mit – hat sich die Telekom gedacht, dass man die Idee hinter dem Song auch weiterspinnen könnte. Zusammen mit Adel Tawil.

TelekomStreetGig_AdelTawil_c_MarkusNass_10Der Künstler wird eine Fortsetzung seines Erfolgssongs produzieren und lädt Menschen aus ganz Deutschland ein, Teil seines Projektes zu werden.

Adel Tawil: „Schickt mir die ganz persönliche Playlist Eures Lebens!“ Aus den eingereichten Titeln auf der Aktionsseite komponiert der Songwriter den neuen Song „Lieder 2“.

Die Telekom unterstützt ihn dabei mit ihrem besten Netz und Kommunikations-Knowhow. Da auch wir Telekom-Kunden sind, war klar, dass wir uns das Ganze ein wenig näher anschauen müssen.

TelekomStreetGig_AdelTawil_c_MarkusNass_26Etwa 30.000 Menschen reichten bis Anfang Juni eine Playlist – via Spotify – mit ihren Top 100 Lieblingsliedern auf der Webseite unsere-lieder-werden-eins.de ein. Auf diesen Playlists entstand dann der Song „Unsere Lieder“. Dieser sollte euch auch auf Spotify oder in der webung schon über den Weg „gelaufen“ sein.

Am 15.08.2015 feierte Adel Tawil dann sogar die Konzertpremiere des Songs bei einem Telekom Street Gig in München. Das Musikvideo ist ebenfalls schon auf Youtube und Co. zu sehen. Insgesamt wurden 349484 Songs eingereicht – das entspricht einer Spielzeit von insgesamt 82.663.114 Sekunden.

Das Video zur Kampagne mit allen Highlights haben wir natürlich hier:

Dieser Artikel entstand zusammen mit der Telekom.