Pilot Pen | Die FriXion Familie sagt Danke!

„Jeder macht Fehler“ ist das Motto, welches Pilot Pen sich ganz groß auf die Fahne geschrieben hat. Und das ist auch richtig so.

frixion-pilot-pen-stifteMachen wir denn nicht alle Fehler? Besonders wenn ich hier – ziemlich „old school“ – mit meinem Notizbuch, welches trotz aller Technik in diesem Büro, immer neben mir liegt, Dinge notiere und aufzeichne.

Oder mein Sohn, der jetzt in der ersten Klasse des Gymnasiums sich um die ersten guten Noten bemüht. Wie oft ist die Rechtschreibung da noch nicht so perfekt, dass ihm erst beim zweiten oder gar dritten Lesen des Geschrieben auffällt, dass da was falsch gelaufen ist. Was dann? Killern? Mit einem Titenkiller?

Kennt man doch: Verschreiben oder falsch Markieren mit einem Stift, den man nicht wieder korrigieren kann! Ob z.B. ein Wort in einer Karte oder einem Brief oder eine Markierung in einem Buch. Ärgerlich, nervig,…!

Meine Frau ist Lehrerin und kann es gar nicht leiden, wenn die Schülerinnen und Schüler sich mit ihren klassischen Füllern verschrieben haben und dann anfangen, mit Tintenkillern zu korrigieren. Das sieht immer unsauber aus. Daher bevorzugt oder favorisiert sie sogar die Stifte der Pilot Pen FriXion Familie. Auch schon vor diesem Artikel waren die Stifte hier im Haus überall zu finden. In jeder Schultasche, ob von ihr oder meinem Sohn, fanden sich mehrere FriXion Pens.

Denn: Man kann den „Fehler“ ordentlich wegradieren und sauber wieder drüberschreiben. Wenn man es nicht weiß, dass an der ein oder anderen Stelle korrigiert wurde, sieht man es auch nicht unbedingt.

Wie das funktioniert?

Die metamorphe Tinte in dne Stiften verschwindet bei 60°. Die Reibung der Kunststoffkugel erzeugt diese Temperatur und so verschwindet die Farbe – ohne das Papier zu beschädigen und das Ganze unsauber aussehen zu lassen. Wir sind gerade nicht sicher, aber theoretisch müsste die Tinte bei Minusgraden doch auch wieder sichtbar werden, oder? Egal!

Die Pilot Pen FriXion Familie bietet einem in der Zwischenzeit für jeden Einsatz den richtigen Stift.

Ob man nun mit dem Frixon Ball als „Füllerersatz“, dem Frixon Point als Fineliner oder dem Frixon light als Textmarker arbeitet, alle Stifte sind radierbar und es gibt sie auch in tollen neuen Farben.

So z.B. zusätzlich zu den klassischen Farben wie Neon-Orange gibt es die Textmarker z.B. in hellblau oder mintgrün. Meine Tochter ist gerade Vier geworden – ihr wisst sicher was das bedeutet!

Lässt man das „Radieren“ als Feature einmal außer acht, finden wir alle hier im Haus, dass man mit den Frixon Modellen wirklich super schreiben kann, weil sie durch die Gummierung gut in der Hand liegen und durch den „Ball“ (auch Linkshändern) ein sauberes Schriftbild ermöglichen.

Gewinnen: #Happywriting #backtoschool

Pilot Pen hat auf der eigenen Facebook-Seite wöchentlich Spaßaufgaben für euch, bei denen ihr ziemlich gute Preise gewinnen könnt. Wer also ein wenig kreativ ist und Lust hat, ein bisschen zu malen und zu zeichnen, dem empfehlen wir einen Besuch dort.

Es gibt jede Woche eine neue Challenge und diese Woche ist es die Challenge „Der Oscar für die coolste Schrift geht an dich. Wie bedankst du dich?„, bei der ich mitgemacht habe …

IMG_8755 2IMG_8763