DZ Bank: Von blinder Liebe und echtem Vertrauen zum Internet [sponsored]

Liebes Internet! Ich liebe Dich und eigentlich vertraue ich Dir ja auch. Habe ich immer schon. Aber je länger wir uns kennen und um so älter Du wirst, desto mehr bekommt man das Gefühl, dass dieses Vertrauen nicht mehr so blind möglich ist.

160119_EasyAdoptersWer von Deinen Usern hat Zugriff auf meine Daten, die ich Dir zu Verfügung stelle und was passiert mit ihnen. Was genau können wir beiden ändern, damit unsere Beziehung keinen Schaden nimmt?

So oder ähnlich könnte sich ein Liebesbrief an das Internet anhören, in dem aber auch die Gefahren einer kopflosen Liebe zur stetig wachsenden Digitalisierung thematisiert wird.

Denn: Wir lieben das Netz, wir brauchen es. Wem aber kann man vertrauen und wem nicht. Aber wem können wir eigentlich noch vertrauen? Zeit, genauer hinzusehen: Wer macht was mit unseren Daten?

160119_DigitalDoubtersViele Dinge sind einfacher geworden, bequemer. Andere hat das World Wide Web überhaupt erst möglich gemacht. Konsum und Kommunikation z.B. Zwischen uns und den Serviceanbietern ist oft eine intensive Bindung entstanden, ihre Basis ist der Austausch von Daten.

Aber können Nutzer ihrem Gegenüber überhaupt noch vertrauen? Wie gut kennt das Netz den User? Wer profitiert und wie sicher sind sensible Informationen? Hat die Liebe zum Digitalen die Menschen blind gemacht für Fragen der Sicherheit und Intimität?

Fest steht: Die Beziehung steht vor einem Neuanfang. Soll das Vertrauen nicht verloren gehen, müssen Kunden und Anbieter künftig genauer darauf achten, was mit persönlichen Daten geschieht.

Die Volksbanken Raiffeisenbanken haben sich dem Thema angenommen und eine eigene kleine Seite zu den Themen Sicherheit im Netz, Bezahlen im Netz und ihren eigenen Services zum Theam – besonders paydirekt – ins Netz gestellt. Das nachfolgende Video gehört ebenfalls zur Initiative der Banken, die Beziehung von User und Internet wieder einfach zu machen und Angst, Unwissenheit und Unsicherheit zu beseitigen.