Spreadshirt – Von der T-Shirt-Idee bis hin zum eigenen Shop

Ich liebe Print-Tees- Trotz meines Alters trage ich immer noch täglich T-Shirts mit Logos und Designs darauf. Ist mein Ding.

Egal, ob mit meinen eigenen Logos oder denen anderer Brands. Ich liebe es einfach, mit einem T-Shirt oder einem Hoodie etwas auszudrücken bzw. die Brands zu zeigen, deren Produkte ich mag.

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Da ich ja auch eine grundsolide Ausbildung in Photoshop genossen habe und ein wenig mit Illustrator klar komme, habe ich natürlich auch oft Grafiken erstellt, die ich dann gerne auf T-Shirts oder anderen Textilien gehabt hätte. Aber wie? Druckereien liefern erst ab 25 Stück und auch sonst ist das Bestellen von Druckerzeugnissen eher schwierig für Menschen, die mit der Materie nichts am Hut haben.

Premium-T-Shirt-Nackenlabel

Spreadshirt ist hier eine sehr spannende und – wenn man möchte – auch lukrative Alternative. Wieso? #spreadshirt

Hier könnt ihr eure eigenen Designs hochladen und sie entweder für eure ganz eigenen Produkte nutzen. Ihr könnt also euren Hoodie oder euer T-Shirt selbstgestalten und als Einzelstück oder kleinsten Auflagen produzieren lassen. Außerdem könnt ihr eure Designs der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Die Spreadshirt-Community kann dann darauf zugreifen und – bei Gefallen – euer Design nutzen. Dafür gibt es dann – so wie ich das verstanden habe – auch Geld.

Für mich war aber die ganze Zeit am interessantesten, dass ich einen eigenen Shop eröffnen kann. Denn viele unserer Leser, die seit 2008/2009 dabei sind und unsere Anfänge miterlebt haben, vermissen das klassische HYPES ARE US – Logo ein wenig. Das, welches Graffiti-Legende und Dissizit-Chef Slick für uns erstellt hat.

Mit diesem Logo habe ich meinen kleinen Shop gestartet. Ich habe mich bei Spreadshirt angemeldet, was nicht wirklich lange gedauert hat. Nach wenigen Minuten konnte ich bereits die Designs hochladen und T-Shirts selbst gestalten.

Nur zwei Dateiformate spielen am Anfang eine Rolle.

JPG fällt eigentlich weg, weil das nur für unbearbeitete Fotos Sin macht. Die relevanten Formate sind PNG, AI oder EPS. Man unterscheidet zwischen Bild- und Vektordateien. Von ihnen hängt auch das Druckverfahren ab.

Spreadshirt kann deine Motive als Digitaldruck oder Flexdruck auf Textilien bringen. Der Digitaldruck (PNG Format) eignet sich für alle aufwändigeren Motive, mit vielen Farben, Farbverläufen und kleinsten Strichstärken. Der Flexdruck – AI und/oder EPS Format – hingegen ist mehr wie eine Art Gummierung des Shirts und funktioniert nur mit sogenannten Vektordateien. Der Druck hält viel aus, aber ist auf maximal 3 Farben pro Motiv beschränkt, schafft keine Farbverläufe und jedes Element muss mindestens 1mm dick sein.

hypesrus-spreadshirt-tshirt-selbst-gestaltenDas zur Technik. Ich habe meine Designs in AI bzw. EPS Format hochgeladen und somit können diese nun als Flexdruck auf die verschiedenen Textilien gedruckt werden. Damit das Design auch auf dunklen Produkten gut aussieht, habe ich die Farben hier und da angepasst. Am Ende konnte ich mir dann, nachdem die Dateien hochgeladen und für „in Ordnung“ befunden wurden, auch direkt Hoodies und T-Shirt (oder auch jede Menge anderer Produkte) aussuchen, die potentiellen Kunden angeboten werden.

Ich entschied mich für weiße, graue und schwarze Textilien, die von mir mit den jeweils passenden Logos bestückt wurden.

Wählt man ein günstiges – und vielleicht nicht ganz so hochwertiges – T-Shirt aus, ist der Preis natürlich günstiger als wenn man ein American Apparel – Tee nimmt. Der Preis errechnet sich aus Produktqualität und Druckverfahren.

Am Ende steht der Preis, den ein T-Shirt mit Druck kostet. Den habe ich 1:1 weitergegeben, da ich mich an unseren Lesern nicht bereichern, sondern nur die Nachfrage nach dem alten Design auf coolen Klamotten befriedigen wollte.

Den Shop zu erstellen war super einfach. Man kann Header-Grafiken, Impressum, Informationen und Texte etc. ganz entspannt hochladen, Darstellung und Design auswählen und die Produkte so anordnen, wie man es braucht. Auch sind Kategorien etc. möglich. Da ich aktuell erst fünf Produkte online habe, war das bei mir noch nicht nötig.

Aktuell bereite ich gerade unser aktuelles Logo für den Upload in unseren Shop vor. Auch eine Header-Grafik wird er in Kürze bekommen. Und das Beste? Als Blogger kann man den Shop mit nur einem Code-Snippet ins eigene Blog einbauen. Das wird ebenfalls in Kürze geschehen.

hypes-are-us-spreadshirt-selbst-gestaltenWer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der kann sofort eigene Designs hochladen, einen Shop eröffnen, ein paar Designs als „Lustmacher“ auf Textilien oder Tassen (?), siehe oben präsentieren und den Shop auf der eigenen oder einer neuen Webseite integrieren.

Was echt problemlos machbar ist und – wie man hört – auch gute Einnahmen bringt, wenn man interessante Designs liefert, die der Community oder den eigenen Followern gefallen. Außerdem ist das Ganze kostenlos und man hat kein Risiko, startet man seinen eigenen Shop. Die Produkte werden erst nach Bestellung durch den Kunden gefertigt. Lagerhaltung, Vorfinanzierung … alles nicht euer Problem.

Wir werden sicher auch mal in unserem kreativen Kreis nach Freunden suchen, die Bock haben, uns ein Design zu erstellen, welches dann – neben unseren offiziellen Logos – kauf- und druckbar sein wird.

Wer unseren Shop, der aktuell noch im Aufbau ist, sehen möchte, der kann das hier tun:

HYPES ARE US – Spreadshirt Online-Shop mit klassischen Logo T-Shirt Designs.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Spreadshirt.