Volvo: Vision 2020 – Wenn ein Autobauer anders denkt! [sponsored]

Wie viele von euch wissen, fahre ich seit vier oder fünf Jahren schon Modelle des schwedischen Automobilherstellers Volvo. Erst war es der V50, danach ein V60 D5 Diesel.

Dieser wurde dann von einem XC60 D5 Allrad – meinem bisherigen Traumauto – abgelöst. Und glaubt mir, ich hatte schon eine Menge Autos vor den Volvos.

volvo-vision2020-xc90-xc60-3Volvo ist für mich die „gute Marke“ oder „die Marke der Guten“. Wie man es betrachtet.

Die Netten und Normalen fahren Volvo, Familien fahren in Serien und Filmen Volvo, die Kreativen und die Coolen auch. Ein Bösewicht wurde -gefühlt zumindest- noch nie in einem Volvo gesehen.

Ist nur so ein Gefühl. So ein Gefühl habe ich auch ein paar anderen Marken gegenüber. Das lässt mich loyal werden – auch wenn der Preis mal höher ist als bei anderen Herstellern.

Auch finde ich, dass Volvo sich sehr viel Mühe gibt, gute Ideen und innovative Techniken zu entwickeln, diese schnell marktreif zu bekommen und sie dann – als Serienausstattung oder günstig – in möglichst viele Fahrzeuge zu bringen.

Auch ihre Vision 2020 hier hat mich sehr interessiert, als mir der Post angeboten wurde. Denn: 2015 sind auf Deutschlands Straßen 3475 Menschen bei Verkehrsunfällen umgekommen. Das bestätigen offizielle Studien. Fast 100 Opfer mehr als noch 2014. Klar, dass man diesen Umständ so nicht hinnehmen kann und ändern muss.

In diesem Clip zur Vision 2020 macht sich Volvo nun Gedanken zu den Themen Thema „Autos“ und „Sicherheit“. Ein kleines Mädchen übernimmt den Part der Hauptdarstellerin. Bitte sehr:

Laut Volvo ist es Plan des Unternehmens und Teil der Vision 2020, dass spätestens in vier Jahren niemand mehr in einem Volvo zu Tode kommen oder schwer verletzt wird, bei einem Autounfall. Klingt gut. Sehr gut sogar.

Die Kleine im Video sitzt – wie man später sieht – in einem Volvo XC90, dem wohl aktuell coolsten Fahrzeug der Volvo Flotte und dem „Mutterschiff“ der SUV-Kultur. Kürzlich erst habe ich mich nach einem „alten“ XC90 umgesehen. Der Wagen, der seit Jahren für europäische SUVs steht und Jahre vor der deutschen Konkurrenz weltweit Absatzzahlen generierte, ist heute natürlich – verglichen mit dem Neuen – ein älteres Modell. Aber sieben Sitze, eine Anhängerkupplung, ein Multimedia-System für meine Kids, 200 PS mit Polestar-Tuning und 19″ Bereifung machten aus dem Wagen, der schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, kurzzeitig ein interessantes Schnäppchen. Denn solide, gut verarbeitet und „gefühl unzerstörbar“ wirkte auch er schon immer.

Ich bin dann aber bei meinem XC60 geblieben. Der bessere Wagen für mein Alter und meine Familie. Und sollte mir irgendwann mal ein gutes Leasing-Angebot über den Weg laufen oder es mein Händler gut mit mir meinen,… fahre ich ja vielleicht auch bald mal in einem neuen XC90 herum. Wie auch immer es läuft, es wird wieder ein Volvo sein.

Und die Idee, sich selber eine ToDo-List zu erstellen, welche abgearbeitet dann die  Vision 2020 startet gefällt mir sehr.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Volvo.