„The Banksy Job“ Premiere beim Tribeca Film Festival

Gestern feierte der Film „The Banksy Job“ seine Weltpremiere beim renomierten Tribeca Film Festival. Das unterhaltsame Dokudrama verwischt einmal mehr die Grenzen zwischen Realität und Fiktion.

AK-47, auch bekannt als ehemaliger Porno Darsteller Andy Link, selbsternannter „Art Terrorist“ und Anführer der Organisation „Art Kieda“ klaut 2004 eine Banksy Statue am hellichten Tag. Mitten in London. Und danach… ja, was danach kam zeigt dieses Dokudrama, ein interessantes Format für eine Räubergeschichte, vor allem da Banksy zwar mitzuspielen scheint, jedoch der Film nicht explizit als seine Arbeit bezeichnet wird, im Gegensatz zu besispielsweise „Exit through a gift shop“, ebenfalls ein im Dokustil gehaltener Film von Banksy.

Der Trailer verspricht auf jeden Fall einiges an Unterhaltung und wird sicherlich im Laufe der nächsten Zeit in europäische Kinos auftauchen.