#LPU – adidas Busenitz Pure Boost (Fotos)

Unverhofft kommt oft. Eigentlich sollte es ein ganz anderer Schuh werden, der war in meiner Größe aber gar nicht erst gekommen, der Busenitz Pure Boost fiel mir ins Auge wurde anprobiert, „Jap, der isses“ und zack war ich um einen Schuh reicher.

Der Busenitz Pro ist ein erfolgreiches Modell im Skateboarding Segment von adidas, der Busenitz Pure Boost nun die Boost Variante davon. Das Upper ist aus reißfestem Textil und bis auf den Fersenbereich auch in einem Stück. Darauf finden sich an den Seiten die drei Streifen eingestickt, auf der Toebox sind nochmals drei „Nähte“ eingestickt. Die silberne Farbe des Sticks auf dem grauen Upper verleiht dem ganzen auch noch einen 3M Effekt, ohne wirklich 3M zu sein.

Die Erstgeborene des Hauses war so nett ihr Skateboard für Fotos bereit zu stellen („Aber nicht damit fahren, Papa! Nur Fotos machen!“), bereits beim Aufsetzen eines Fußes aufs Brett merkt man die Griffigkeit der Gummi-Außensohle – da rutscht wirklich gar nix. Generell merkt man dem Schuh an, dass er mit Skateboarding im Hinterkopf konzipiert wurde: Die Fersenstabilisierung aus Leder ist wirklich stabil, das Textil-Upper ist ebenfalls gestärkt genau wie die vorgeformte Zunge, die Dank guter Verarbeitung auch nicht schneidet und, je nachdem wie fest man schnürt, zusätzliche Stabilität liefert.

Vor allem für Menschen wir mich, bei denen zwecks Mutanten-Spann sämtliche -knit Produkte, Sockenschuhe und ähnliches eher semi aussehen, ist der Busenitz Pure Boost eine super Möglichkeit auch in den Genuß der Boost Technologie zu kommen, darüber ist aber mittlerweile wirklich nahezu alles gesagt worden – es ist halt nunmal das bequemste was sich zur Zeit geht.

Der adidas Busenitz Pure Boost ist im grauen und schwarzen Colorway unter anderem bei adidas hier online zu haben, sowie bei diversen Retailern wie zum Beispiel Caliroots. Der Kostenpunkt beträgt 130 Euro. Ein Topschuh mit Boost-Technologie und abseits des Hypes auch noch ganz entspannt zu haben.