Crux Summer Jam 2016 (Recap)

Was war das denn bitte für ein abgefahren nicer Turnup? Traumhaftes Wetter, beste Musik, entspannte Menschen… Ein Blick zurück auf den Crux Summer Jam.

Gegen halb 12 schlug #TeamHRU am Muffatwerk in München auf, das Gelände war bereits gut besucht, angesichts des Traumwetters verlagerten sich die Clubaktivitäten jedoch scheinbar ein wenig nach hinten, wer will es den Münchner vergönnen nach einer eher bescheidenen Woche –  von Wetter her. So war auch direkt am Open Air Floor mit Red Bull Soundtruck zu Beginn am meisten los, unser Homie Tand Williams (YUMYUM) legte auf und so starteten wir entspannt in den Abend.

In der Halle eröffnete Djane YO-C den Abend und zeigte einmal mehr wie sehr Frauen an den Turntables und Warm-up Sets doch unterschätzt werden. Ohne zu sehr auf die Kacke zu hauen groovte YO-C die Crowd ein, die auch zunehmend größer wurde. Und nicht nur in der Halle füllte es sich, auch im Ampere in denen CUPSWITDAICE, The KUT und Chelo aufdrehten ging es mehr mehr zu Sache, ebenso im Muffatcafé, welches 100 schwarze Delfine (vor allem Shoutouts an DJ Hot und A-Les!) mit Deutschrap beschallten.

Das unbestrittene Highlight waren aber die Sets von Djane Tereza, Rafik und den Crux Pistols nacheinander. Tereza überzeugt wie immer durch stil- und geschmackssichere Sets, dass sie eine DER besten weiblichen Plattendreherinnen ist, die Crux Pistols räumten als Headliner des Abends alles ab und machten entsprechend dem Lokalmatadoren Status alles klar aber:

Oida, was hat Rafik da bitte abgerissen? Klar man weiß, dass er diskutabel einer der besten seiner Zunft ist, technisch ohnehin relativ unf***bar aber auch „nur“ auf Party war das einfach traumhaft. Ganz ganz großes Kino, wir hätten gerne das ganze Set gefilmt, waren aber zu sehr mit tanzen und feiern beschäftigt.

 

Es war ein rundum gelungener Abend, der für uns zu einer unbestimmten Zeit nach dem ein oder anderen wilden Truhthahn an Ingwer Limonade endete als es schon hell wurde und der Tag danach war hungover af aber wurscht: Das wars wert, weil das war gut. Wie seit einigen Jahren jeden Sommer im Endeffekt die einzige Party, die man im August braucht in München – nicht zuletzt auch dank der ausgelassenen und gechillten Stimmung aller anwesenden!

Einen Riesendank an dieser Stelle nochmal an die wunderbaren Menschen vom Crux, die DJ’s des Abends und ganz besonders an Dan Gerous für die tolle Bewirtung und das phänomenale Hosting des Abends als Hypeman! Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!

PS: Natürlich wie immer auch ein Riesen Dankeschön an einen Münchens feinster Fotografen Matthias Rüby, dessen Arbeiten ihr euch hier anschauen könnt.