Verschiedene Spielweisen für Watch Dogs 2

Eins der großen noch zu erscheindenen Spiele des Jahres ist Watch Dogs 2 von Ubisoft. Die Kollegen von IGN haben mal geschaut wie verschiedenen man es spielen kann.

Im Rahmen des Formats „IGN First“ sieht man nun was es mit den vielzitierten „verschiedenen Ansätzen“ mit denen man Watch Dogs spielen kann auf sich hat. Drei Mal wird die selbe Mission gespielt und dreimal wird eine völlig andere Herangehensweise verfolgt. Im ersten Clip wird als „Ghost“ gespielt, also recht klassisches Schleichen, Ablenken und unentdeckt fliehen nachdem man das Missionsziel erledigt hat.

Man kann aber auch als „Aggressor“ auftreten, also mit dem Kopf durch die Wand oder in diesem Fall dem Mittelfinger durch den Zaun. Waffen, Granatenwerfer, Minen und Granaten mit Bewegungsmeldern, Nahkampf: Man kann auch mit brachialer Gewalt mit Ziel kommen, je nachdem wo und was man veranstaltet kann man aber auch mit der Staatsmacht in Kontakt kommen, oder man haut rechtzeitig ab.

Die dritte Methode ist die vielleicht „passendste“ zum Spiel. Denn als „Trickster“ begibt man sich nicht selbst in Gefahr und setzt sich direktem Feindkontakt aus, wozu gibt es denn Fortschritt und Drohnen sowie ferngesteuerte Zweiräder? Denn mithilfe von Hacking und den beiden kleinen Helferlein lassen sich zahlreiche Missionen ganz bequem via Fernsteuerung erledigen. Sogar das Beleidigen und Verhöhnen von Gegnern bekommen sie ganz gut hin. Ausserdem sieht man eine sehr interessante Gameplay Mechanik: Man kann beteiligte Personen scannen und merkt, dass manche von der Polizei oder Gangs gesucht werden. Ein dezenter Hinweis auf den Aufenthaltsort der Person ist nur einen Knopfdruck entfernt und so inmitten einer zünftigen Auseinandersetzung zweier Parteien mit der man nix zu tun hat kann man auch in Ruhe arbeiten.

Watch Dogs 2 verspricht einiges an Spaß ab dem 15. November. Wer noch vorbestellen möchte, der kann dies unter anderem hier tun.