Microsoft – „KIN“

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Montag Abend hielt Microsoft eine Firmenpräsentation ab und veröffentlichte dabei seinen neuen Alleskönner namens „KIN“. Das „KIN“ wird es demnach in zwei verschiedenen Versionen (KIN ONE und KIN TWO) geben. Beide haben jedoch einiges gemeinsam: z.B. werden alle Fotos automatisch zu einem Onlinespeicherplatz upgeloadet. Auch der haus-eigene MP3-Player „Zune“ findet eine Verwendung in beiden Telephonen – mit einer Verbindung zum Zune Marktplatz, von wo man unterwegs seine Lieblingsmusik downloaden kann. Doch nun zu den Unterschieden. Der KIN ONE ist ein kleines , handyähnliches, Gerät mit einem Speicherplatz von 4 GB und einer 5 Megapixelkamera on Board. Das KIN TWO hingegen ist nicht nur in den Abmessungen größer gestaltet und bietet deshalb einen größeren Bildschirm sowie eine größere Tastatur, der Speicher wuchs auch auf 8 GB und die eingebaute Kamera fotografiert mit 8 Megapixel. Beide Phones besitzen darüber hinaus aber den selben LED-Blitz.
Doch auch in Sachen Software hat Microsoft einige Neuigkeiten parat. Jedes „KIN“ kommt mit einer Reihe von Onlineservices namens Loop, Spot und Studio. Das oder der Loop ist einfach gesagt nur der Startbildschirm, welcher alle Aktivitäten als virtuellen Feed aufzeigt. Der Spot ist ein kleiner „Knopf“ am unteren Ende des Bilschrimes, welcher es den Nutzer erlaubt alle relevanten Informationen locker via SMS, MMS, E-Mail, Facebook, Twitter usw. zu verschicken – mit nur einem Knopfdruck. Das Studio ist hingegen eine Art Online-Backup Eures Telephones. Dieses Backup wird automatisch erstellt und lässt sich über jeden PC online abrufen. KIN ONE und KIN TWO werden in den USA ab Mai 2010 erhältlich sein. In Deutschland kommen die „Smartphones“ diesen Herbst exklusiv zu Vodafone/D2. Mehr Informationen findet Ihr auf der KIN-Homepage.

Via Freshness

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