„Bang With Friends“-App ist wohl doch nicht anonym

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Vor einiger Zeit sorgte die Facebook-App „Bang with Friends“ für enormes Aufsehen im Netz. Das Prinzip ist simpel: Man nimmt die App in Betrieb, sieht eine Liste aller Facebook-Freunde und kann anklicken, mit wem man sich etwas mehr als Freundschaft feststellen könnte. Das Ganze bleibt so lange geheim, bis auf der Gegenseite auch „Bang With Friends installiert wird und jemand Dich als potentiellen Bett-Partner anklickt. Dann gab´s einen Treffer und die App informiert beide, dass es für sie anscheinend um mehr als Freundschaft geht: „Bang With Friends“ eben.

Laut den Entwicklern bleibt das natürlich alles geheim … bis die Kollegen vom Vice Magazin über „Bang With Friends Exposed“ berichtet haben. Die Anwendung zeigt aber nicht, wer aus dem Freundeskreis wen flachlegen möchte, sondern nur wer „Bang With Friends“ nutzt. Ich würde das jetzt aber nicht überbewerten, denn es gibt bestimmt viele, die sich das Ganze aufgrund der Berichterstattung einfach mal anschauen wollten. Oder eben die persönlichen Privatssphäre-Einstellungen nochmal überdenken sollten.

Hinter „Bang with Friends Exposedsteckt laut eigenen Angaben eine Gruppe „katholischer Cyberkrieger“:

We are a group of catholic cyber warriors. We need to stop premarital sex, adultery and general exchange of body liquids happening outside the pales of the Church… Actually we just happened to stumble upon the Bang With Friends Facebook App Id and wanted to show you how discreet Facebook really is. Never trust Vodka Red Bull drinking nerds!

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