Baselworld 2014 – Die Trenduhren

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Die Trenduhren der Baselworld 2014

Auf der weltweit größten Messe für Uhren, Schmuck und die zugehörigen Komponenten zeigten in diesem Jahr 1.500 Aussteller aus 40 Ländern Handwerkskunst auf höchstem Niveau. Als Hauptanziehungspunkt gelten die zahlreichen Uhrenmanufakturen, die ihre neuesten Entwicklungen der Weltöffentlichkeit vorstellten. Da die Baselworld das breite Spektrum der Uhrmacherkunst aus aller Welt abbildet, werden Trends und Neuerungen dort zuerst präsentiert.

Farbiges Understatement

Zurückhaltung und Understatement lautete in diesem Jahr die Devise der größten Uhrenmarken, während kleinere Manufakturen ausgefallene Designs präsentierten. Der Hauptantrieb der Aussteller war 2014 absolute Exklusivität. Die Farbe Blau spielte in auffällig vielen Kreationen eine Rolle. Die Trendfarbe kam bei dem beliebten Hersteller Rolex in Form einer Weltneuheit. Das aktuelle Modell der „Oyster Perpetual GMT-Master II“ verfügt über eine zweifarbige Keramiklünette in Rot und Blau. Das aus einem Stück gefertigte Element war in dieser Kombination bisher technisch nicht realisierbar gewesen. Die „Oyster Perpetual Milgauss“ ziert ein Ziffernblatt in kräftigem Elektroblau. In Kombination mit den orangefarbenen Ziffern und dem bekannten grünen Saphirglas entsteht ein modernes, extravagantes Ensemble.

Auch im unteren Preissegment finden Liebhaber Uhren in der Trendoptik. So stellte Hamilton mit einer blauen Variante der „Pan Europ Day-Date“ ein sportliches Modell vor, dessen Ziffernblatt und Band farblich aufeinander abgestimmt sind und welches bereits für unter 1.000 Euro zu haben ist. Sammler, die noch günstigere Markenmodelle in der Farbgebung suchen, könnten im Online-Handel für gebrauchte Uhren, etwa bei Chrono24.de fündig werden.

Technische Meisterwerke

Tourbillons durften natürlich auch nicht fehlen. Die komplizierte Mechanik ist heute Ausdruck feinster Uhrmacherkunst und fand sich vor allem in nostalgischen Modellen mit neuem Antrieb oder in der flachsten Ausführung wieder. So zelebrierte Tag Heuer mit seiner „Monaco V4 Tourbillon“ das zehnjährige Jubiläum des Vorgängermodells, dessen Uhrwerk als erstes weltweit über Antriebsriemen verfügte. Die Kraftübertragung mit Hilfe fünf gezahnter und haarfeiner Riemen gelang nun auch mit Anbindung an das Tourbillon. Das Ergebnis besticht nicht nur durch seine Ganggenauigkeit, sondern auch durch sein futuristisches Design. Bulgari fertigte das kleinste Tourbillon der Welt (1,95 Millimeter) und fasste es in der 5, 15 Millimeter flachen „Octo Finissimo“ mit achteckiger Lünette ein.

Schlanke Maße dominierten auch bei Patek Philippe mit ihrem „Nautilus Travel Time Chronograph“ und bei Glashütte Original mit dem „Senator Seventies Chronograph Panoramadatum“, übrigens mit blauem Ziffernblatt. Beide Modelle erhalten ihr maskulines Design durch abgerundete Ecken und edle, klare Gestaltung.

Die sächsische Manufaktur A. Lange & Söhne und der Schweizer Hersteller Tissot setzten mitunter auf Transparenz. Die „Richard Lange Terraluna“ und die „Chemin des Tourelles Skeleton“ gewähren tiefe Einblicke in das durch Saphirglas geschützte, freiliegende Uhrwerk.

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