Das Zusammenleben mit einem Löwen

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Das Leben mit einem Löwen kann schon mal hart sein.

Diese Bilder zeigen das Zusammenleben von Tippi Hedren, bekannt aus Hitchcocks Klassiker „Die Vögel„, Noel Marshall, Regisseur von „Der Exorzist“ und Tochter Melanie Griffith (zu diesem Zeitpunkt noch süße 19).

Bei Dreharbeiten in Afrika (1969) stießen sie auf ein verlassenes Haus, das von Löwen bewohnt wurde. Um diese Erfahrung und das Erlebte mit der Öffentlichkeit zu teilen, wollte Marshall einen Film drehen. Natürlich durften die „gefährlichen“ Raubkatzen nicht fehlen. Da Löwen bekanntlich nicht allzu zahm sind und die beiden keinen Plan von dem Verhalten der Tiere hatten, empfahl ihnen Tiertrainer Ron Oxley mit den Katzen zusammenzuleben, um sie besser studieren zu können.

Gesagt, getan. Zusammen zogen sie in eine Ranch in Kalifornien, um den Film „Roar“ zu drehen, der von einem Wissenschaftler handelt, der das Leben von afrikanischen Raubkatzen analysiert. In der Zeit der Dreharbeiten lebte die Familie mit fast 150 Großkatzen zusammen, darunter Leoparden, Geparden und Jaguare (die größte Raubkatzensammlung der Geschichte). Da der Unterhalt der Tiere ziemliche Kosten verursachte, war es kein Wunder, dass der Film ein reines Minusgeschäft wurde. Die Produktionskosten beliefen sich auf 17,2 Millionen US-Dollar, während der Film lediglich 2 Millionen einspielte.

Bei den Dreharbeiten wurden insgesamt mehr als 70 Menschen verletzt.

Nach dem Film gründete Hedren das Shambala Reservat, dass die Raubkatzen und andere exotische Tiere beherbegte (u.a. auch der bengalische Tiger von Michael Jackson).

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