Heimkino – was braucht man wirklich? Und wie finanzieren?

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Wenn die Helden und Heldinnen über die große Leinwand jagen, der Sound einen aus dem Sessel haut und die Auflösung so fein ist, dass jedes Haar auf dem Rücken der Kinomonster erkennbar ist, dann muss es eine Heimkinoanlage sein. Denn mit einem normalen Fernsehgerät oder Bildschirm ist dieses Erlebnis einfach nicht drin.

Heimkinoanlage

Geld- und raumintensiv

Eine Heimkinoanlage lässt sich nicht mal eben schnell in einer Ecke des Wohnzimmer verwirklichen. Der Aufbau einer guten Anlage braucht Zeit und Geld, aber vor Leim auch Platz. Denn die beste und größte Leinwand wirkt nicht, wenn man mit der Nase direkt davor sitzt. Die Größe des Heimkinos muss also an die Größe des zur Verfügung stehenden Raums angepasst sein. Und das gilt auch für das Soundsystem – sonst beschweren sich schnell die Nachbarn, dass es deren Gläser aus den Schränken haut.

Das größte Problem stellt in den meisten Fällen das Geld da. Selbst wenn die Heimkinoanlage nicht betriebsfertig vom Profi montiert wird, ist es doch eine kostenintensive Sache. Günstige Systeme sind schon für etwa 2.500 Euro zu haben, sehr gute Systeme bekommt man für etwa 15.000 Euro. Natürlich gibt es nach oben keine Grenze, man kann auch deutlich mehr Geld ausgeben. Wie viel das insgesamt alles kostet, hängt nicht nur von der Qualität und dem Hersteller ab, sondern eben auch von einzelnen Komponenten, die genutzt werden. Da ist viel möglich, aber nicht alles nötig.

Heimkinoanlage
Photo by Joseph Pearson on Unsplash

Langsam aufbauen und schrittweise ergänzen

Wenn nicht allzu viel Geld zur Verfügung steht, macht es Sinn, die Heimkinoanlage sukzessive aufzubauen. Am Anfang werden nur die Elemente angeschafft, die wirklich ganz nötig gebraucht werden, alles andere kommt später. Und das muss die Heimkinoanlage unbedingt haben:

– ein Beamer mit Deckenhalterung
– eine Leinwand
– ein BluRay Player
– ein AV-Receiver
– ein Lautsprechersystem, bestehend aus Lautsprechern, einem Subwoofer und einer Fernbedienung
– die Verkabelung

Die Preise für die einzelnen Elemente können sehr stark schwanken, wie bereits erwähnt. So muss beim Beamer inklusive Deckenhalterung mit 1.000 bis 2.500 Euro gerechnet werden. Die Leinwand schlägt mit 100 bis 400 Euro zu Buche, die Soundanlage mit 400 bis 1.500 Euro. Der BluRay Player ist schon ab 50 Euro zu haben, der AV-Receiver dagegen kostet 250 bis 600 Euro. Und natürlich darf man die Möbel nicht vergessen – niemand genießt die Heimkinoanlage auf dem Küchenstuhl sitzend. Das passende Mobiliar benötigt wenigstens noch einmal 800 Euro, aber eher mehr. Bei 5.000 Euro ist eine Art Limit in Qualität und Komfort erreicht, dass auch bei höherpreisigem Mobiliar nicht mehr überschritten wird.

Optionales Zubehör macht den Spaß perfekt

Für die Grundausstattung ist das oben genannte schon ganz gut, aber so richtig viel Spaß macht die Heimkinolage natürlich erst, wenn auch die Details stimmen. Da wäre dann beispielsweise noch eine Akustikoptimierung möglich, die von einem Akustiker vorgenommen werden sollte. Die Anlage kann auch von einem Profi geplant und eingebaut werden – das kostet allerdings extra. Und so richtig toll wird es mit originalen Kinosesseln, die auf einem Podest in Reihen hintereinander angeordnet sind. Bis zu zehn Leute können in so einem Heimkino gut Platz finden. Aber auch das ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Sehr sinnvoll und auf jeden Fall auf lange Sicht ratsam ist eine Schalldämmung, die das Verhältnis zu den Nachbarn retten kann. So eine Anlage heizt einen Raum ordentlich auf, vor allem dann, wenn der Raum entsprechend isoliert wurde. Ein vernünftiges Belüftungssystem schont die Technik und sorgt für Langlebigkeit. Die Anlage sollte außerdem versichert werden, die einzelnen Versicherungsfirmen bieten entsprechende Produkte an.

Wer kann sich das leisten?

Aus dem Stegreif leistet sich das niemand so einfach. Eine Heimkinoanlage wird normalerweise über einen Kredit finanziert. Die Kosten lassen sich besser planen, wenn ein Kostenvoranschlag eingeholt wird beziehungsweise von Anfang an schon feststeht, welche Komponenten überhaupt benötigt werden.

Es ist sinnvoll, die Heimkinoanlage über einen einzigen Online Kredit zu finanzieren. Wer sich die einzelnen Händlerkredite geben lässt und so nach und nach jedes Teil einzeln finanziert, verliert schnell die Übersicht. Jeder einzelne Kredit kann außerdem Zinsbelastungen mit sich bringen, die die Sache unnötig teuer machen. Bei einem einzelnen Kredit für die gesamte Anlage ist das alles übersichtlich und vor allem zu einem einzigen Zinssatz zu haben. Es lohnt, die unterschiedlichen Kreditinstitute zu vergleichen, denn die Konditionen für so einen Online Kredit können durchaus unterschiedlich sein. Neben den einzelnen Raten, der Laufzeit und der Verzinsung sollte das Gesamtvolumen der Rückzahlung verglichen werden.

 

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Chef hier. Kind der 70er. Blogs und Content seit Ende der 90er. Viele eigene Projekte und Dienstleister für andere. Immer schon "irgendwas mit Medien". #digitalnative #blogger

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