VPN – Die Vertraulichkeitssicherung im Internet

Die Vertraulichkeitssicherung im Internet

VPN (Virtual Private Network)ist ein generischer Name für Technologien, die eine oder mehrere Netzwerkverbindungen über ein anderes Netzwerk, z. B. das Internet, sicherstellen können.

Dies ist ein ernstes Problem, das vor der Welt heute steht. Diese Herausforderung steht in fester Verklammerung mit dem Internetkonzept für das Recht aller Benutzer auf die Informationsfreiheit, Datenabtastung, Datenspeicherung und Umprofilierung. Glauben Sie oder nicht, die Realität ist es so, dass Sie und Ihr Computer unter ständiger Kontrolle sind. Einerseits ist der meiste Teil dieser Kontrolle nicht gefährlich, wenn Ihr Internetzugangsanbieter(ISP) beispielsweise Informationen über Ihren Website https://www.bestvpnrating.com/best-vpn-mac, Ihre IP-Adresse und Ihren Standort nachfolgt, die oft als die anonymisierte Informationgilt. Andererseits ist ein Großteil des Monitorings nicht so unschuldig, da es Hacker, Viren und in einigen Fällen Regierungszensoren gibt, die nach Informationen suchen, die Ihnen schaden oder den Internetzugang blockieren können.

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die die VPN-Sicherheit beeinflussen. Eine der wichtigsten ist die Wahl von VPN.

VPN ermöglicht einen sicheren Fernzugriff und verschlüsselt den gesamten Datenverkehr zwischen dem abgesetzten Benutzer und dem Subnetz. Der einzige Nachteil ist, dass die Pflege eines solchen Subnetzes und das Laden von VPN-Accounts für alle Mitarbeiter des Unternehmens viele zusätzlichen Überwindungen und den Aufwandkosten.

Wie gewährleistet die Sicherheit der Daten?

VPN verschlüsselt den Netzwerkverkehr mit SSL / TSL, IPsec und anderen ähnlichen Technologien.

Revante Urkunde werden auf die gleiche Weise wie gewöhnliche Dateien abgelegt. Um Daten während der Rettung zu verschlüsseln, ist der Fremdsoftware erforderlich.

Die Sicherheit und der Arbeitsgang aller Server sollen von Ihrer IT-Abteilung gewährleistet werden.

Das Reservekopieren von Servern sollte  auch von Ihrer IT-Abteilung gewährleistet werden.

Einige VPN-Programme bieten die Möglichkeit, eine zweiphasige Überprüfung zu verbinden.

Die Dateiserver können mit einer Firewall geschützt werden.

Wie funktioniert VPN?

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein internes Netzwerk mit einem Server im Hauptbüro, an denendie Computer angeschlossen sind, und die Nebenbüro und Freiberufler befinden sich in anderen Städten. Um den Freelancen einen Zugriff zu den notwendigen Daten zu ermöglichen und gleichzeitig die Datenübertragung übers Netz zu schützen, wird der VPN-Server auch in dem Stammsitz installiert und mit dem Hauptserver verbunden. Zwischen dem Telearbeiter und dem Hauptbüro über das ungeschützte Internet-Netzwerk erstellt man einen VPN-Tunnel.

In einer einfachen Version stellt sich der Tunnel einen VPN-Client dar, der auf dem Computer des Mitarbeiters installiert ist, und einen VPN-Server, der im Büro installiert ist. Nun kann sich der Telearbeiter über das Internet in VPN-Server anmelden und an den ihm vorgelegten Informationen herankommen. In diesem Fall wird die Datenübertragung im Tunnel durch Verschlüsselung geschützt und die übertragende und annehmende Information wird mit begrenztem Zugriff vor Unbefugten sein.

Fazit

Die VPN-Technologie erfüllt die grundlegenden Kriterien der Beständigkeit der Informationen: Integrität, Vertraulichkeit, autorisierter Zugriff. Bei der richtigen VPN-Auswahl wird die Skalierung bereitgestellt, das heißt die Verwendung von VPN verursacht keine Wachstumsprobleme und hilft  die getätigten Investitionen im Falle einer Business-Vergrößerung zu bewahren.