Das Handwerk: Ein Interview mit Jimmy Pelka #einfachmachen

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Das Handwerk. Die nächste Generation. #einfachmachen

Pelka

Erinnert ihr euch noch an die Kampagnen von Das Handwerk bzgl. neuer und traditioneller Ausbildungsberufe? Aktuell werden in Deutschland sehr viele Handwerker benötigt. Grund genug für Das Handwerk im Rahmen der #einfachmachen – Kampagne weitere interessante Interviews mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu führen, die es über eine solide Ausbildung an die Spitze geschafft haben, bzw. da hin wo sie heute sind.

Eva-Maria Trummer zum Beispiel, die mit 22 Jahren die jüngste Augenoptikermeisterin Deutschlands wurde und jetzt in ihrem Laden in Erlangen, zusammen mit sieben Angestellten, neben hochwertigen Designerbrillen auch ihre eigene Meisterkollektion vertreibt. Oder aber Craig Kammeyer, der leidenschaftliche Surfer und Schreiner, der Fahrzeugbau und klassischem Möbelbau miteinander kombiniert und zu einem Fachmann seines Gebietes geworden ist.

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Wir haben uns aber das Gespräch mit Jimmy Pelka heraus gesucht, der als KFZ-Mechaniker begann, zum Meister wurde und mit seiner Firma PP-Perfomance zur Chiptuning-Ikone – unter anderem für Hollywood – aufstieg. Denn für den Filmdreh von Fast & Furious 7 in Abu Dhabi steuerte der Pelka nicht nur die Software für die Tuning-Fahrzeuge bei, sondern lieferte direkt die fertigen Autos ans Set. Wenn das mal kein Ritterschlag ist. Darüber hinaus erfährt man im Interview mit ihm viel über seinen Werdegang, sein Leben und darüber, was er – am Handwerk interessierten – jungen Menschen mitgeben würde, hätten diese Interesse am Tunen von Autos.

Hier das passende Video zum Interview:

 

“ … wer tunen will, muss wissen, wie die Dinger funktionieren und das lernt man eben am besten in einer Lehre. Und, ganz wichtig: immer dranbleiben. Es gibt mal härtere und mal leichtere Tage, aber wenn man merkt, dass es nach vorne geht, wird man auch motivierter und immer besser.“

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Auch wird schnell klar, dass Jimmy seine Arbeit nicht (nur) des Geldes wegen, sondern auch für die – dann – zufriedenen Kunden macht. Denn die Zufriedenheit mit seiner Arbeit bereichert ihn offenbar noch mehr als Geld auf dem Konto. Auf Dauer ist das sicher auch nachvollziehbar.

Wer also Interesse an diesem und den anderen Interviews der Reihe hat, dem empfehlen wir die Links auf dieser Seite. Aus jedem Interview heraus kann man die bereits geführten anderen Persönlichkeit anklicken und so mehr über ihre Geschichte erfahren. Empfehlenswert, lesenswert und eine echt gute Sache.

Dieser Artikel ist ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ, da er zusammen mit Das Handwerk entstand. Unsere Arbeitszeit wurde hierfür entlohnt.