Baden-Baden wird hip? | 3 Gründe, warum der Kurort jetzt so IN ist

Reich aber Sexy? Warum Baden-Baden auf einmal hip wird.

Baden-Baden

Baden-Baden ist eigentlich nur eine Kleinstadt im Schwarzwald in Baden-Württemberg. Bekannt als Kurort, hatte die Stadt bisher eher das Image eines langweiligen Rentner-Domizils und Wellness-Orts für Spießer. Doch Baden-Baden verpasst sich gerade ein neues, verjüngtes Image als hipper Ort für Glamour und Party. Schauen wir mal was wirklich dahinter steckt.

Die „kleinste Weltstadt der Welt“

So bezeichnet sich Baden-Baden mit seinen 55.000 Einwohnern selbstbewusst. Und tatsächlich scheint die Kleinstadt momentan wieder im Trend bei den Reisenden zu sein. Mit weit über einer Millionen Besucher im Jahr 2017 stellte der badische Ort neue Rekorde auf. Sogar die „New York Times“ stellt bei einem ausgiebigen Wochenend-Trip fest, dass sich die Stadt gerade neu erfindet und ließ sich das merkbar gefallen. Das Nachtleben wird betont sexy und elegant, junge Leute in schicken Kleidern sind überall anzutreffen. Nichts scheint mehr übrig vom staubigen Flair von betuchten alten Damen und Herren, die ihre Rollatoren vor sich her schieben und reichen Russen, die auf dicke Hose machen. Wobei die natürlich nicht komplett verschwunden sind. Aber dennoch scheint sich eine neuer Art von Besuchern hier wohlzufühlen: Junge, hippe Menschen mit langen Bärten und stlyischen Klamotten sind immer häufiger in den Bars, Clubs und Casinos anzutreffen.

Das hat Baden-Baden tatsächlich zu bieten

Der Trend kommt nicht von ungefähr. Tatsächlich hat Baden-Baden schon einiges zu bieten, wenn man bereit ist, ein bisschen Kohle auszugeben. Die zahlreichen Parks und Gärten sind sehr schön gestaltet und sorgen tagsüber für eine ziemlich entspannte Grundstimmung. Kulturell sind sehr gute Restaurants genauso geboten wie eine gelungene Mischung aus historischen Museen und zeitgenössischen Kunstausstellungen. Darunter beispielsweise die Weltklasse Sammlung des Museum Frieder Burda. Dazu gibt es ein (Luxus-)Shopping Angebot, das mit Großstädten locker mithalten kann. Und wer mal was anderes erleben will, besucht die Pferderennbahn.

Im Nachtleben finden sich coole Bars, wo man zum Beispiel original Baden-Badener Wodka oder den grandiosen New-York-Cheesecake-Shot findet, der aus 23 Blütensorten aus der Gegend und hauseigenem Honig gemacht wird. Und nicht zuletzt natürlich das berühmte Baden-Badener Casino.

Das Casino

Ein wichtiger Grund für viele junge Besucher, nach Baden-Baden zu kommen, ist natürlich das Casino. Das Glücksspiel liegt momentan im Allgemeinen wieder im Trend. Auch Online Casinos werden immer beliebter, diese vermehren sich und verbreitern ihr Spielangebot immer weiter. Gerade die Spielautomaten bieten online immer mehr Möglichkeiten und steigern damit den Spielspaß. Die technischen Möglichkeiten von Live Casinos oder innovativen Slots mit Bonusspielen machen die Spiele immer spannender. Etliche Guides widmen sich ganz allein den Spielen, Bonussen und Tipps & Tricks im Online Casino, siehe diese Webseite.

Aber online fehlt natürlich etwas von der Atmosphäre und dem Glamour, den so eine Spielbank wie in Baden-Baden ausstrahlt. Denn die gehört zu den Schönsten in Deutschland. Das Barocke Gebäude mit Deckengemälden und Kronleuchtern ist schon am Tag ein Blickfang. Und bei Nacht erstrahlt das prunkvolle Casino erst richtig und es kommt dieses glamouröse und verwegene Feeling auf, das in Verbindung mit dem Glücksspiel entsteht. Dieser einzigarte Sound von klickenden Chips an den Roulette- und Pokertischen. Die vielen bunten Lichter der Spielautomaten. Das ist halt eine andere Welt, in die man da abtauchen kann. Und im Casino kann man nicht nur zocken, es ist ein sehr hochwertiges Restaurant integriert und ein Club, in dem man die Nacht durchtanzen kann.

Man kann schon verstehen, woher dieser Reiz kommt, den Baden-Baden wieder auf jüngere Generationen auszuüben vermag. Einziger aber doch deutlicher Nachteil ist dabei eben, dass ohne Moos nun wirklich nicht viel los ist in Baden-Baden.

Man muss schon Geld haben, um einen Trip dorthin wirklich genießen zu können.