Die Deutsche Bahn startet die „Zeitkartenoffensive“

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Seid ihr Pendler oder täglich mit dem Auto unterwegs?

Zeitkartenoffensive
Lange Staus auf den Autobahnen und in den Innenstädten. Ganz schön übel, wenn man das jedne Tag durchleben muss. Von den Kosten für Benzin oder Diesel will ich erst gar nicht anfangen. Diese steigen ja auch stetig und machen einem das mobile Leben zur Qual. Apropos Qual: Habt ihr eigentlich einen festen Parkplatz oder eine Garage? Oder müsst ihr dann am Ende des Tages auch noch 8x um den eigenen und den nächsten Block – nur um einen Platz zu finden, um euer Auto abzustellen? Entspannt ist da keiner mehr und die verlorene Zeit bringt einem auch niemand mehr zurück.

Die Deutsche Bahn hat aus diesem Grund für Nordrhein-Westfalen die Zeitkartenoffensive gestartet, eine Kampagne der DB Regio NRW, welche die Monatskarten bewirbt und ganz klar sagt: „Besser mit dem Zug als mit dem Auto pendeln.“ Ganz genau! Wir freuen uns gerade über soviel Liebe für Köln. Denn die Zeitkartenoffensive ist ja nicht die erste coole Kampagne, die Köln zum Thema hat.

Mit der Bahn pendeln hat Vorteile. Soviel ist mal sicher.

Zur besonderen Unterstreichung dieser Aussage wurde eine außergewöhnliche Werbeaktion gestartet. Zwischen dem 26. und 30. August hing über der Autobahn 4 eine ungewöhnliche Installation. An einem 45 Meter hohen Kran hing ein Auto und pendelte wortwörtlich im Wind. Auf einer Werbetafel wurde das Ganze mit dem Slogan „Besser mit dem Zug pendeln“ erklärt und aufgelöst. Sehr sehr cool.

Die A4 – Höhe Köln Junkersdorf  – ist dabei keinesfalls zufällig gewählt, denn in den Morgen- und Abendstunden kommt es gerade dort fast täglich zu langen Staus, die den Pendlern Stunden ihres Lebens abverlangen. Wir sind überzeugt, dass viele Autofahrer in den Blechlawinen genug Zeit hatten, das Ganze auf sich wirken zu lassen und die Option, mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, zu bewerten.

Morgen geht es für uns zur photokina nach Köln. Nur ein kurzer Besuch bei Canon steht an. Aber trotzdem werden wir wohl auf die Bahn umsteigen, wenn wir an die Massen von Autofahrern denken, die sich auch auf den Weg in Richtung Dom machen werden.