Verschlüsseln Sie ihre Daten, um ohne Risiko mit Hilfe eines Virtuellen Privaten Netzwerks (VPN) zu surfen

Heutzutage wird ein enorm großer Teil von vertraulichen und persönlichen Daten, egal ob es um das Berufsleben oder den privaten Gebrauch geht, über das Internet ausgetauscht.


Mit der immer intensiveren und stärker ausgeweiteten Nutzung haben auch die Gefahren und die Möglichkeiten des Missbrauchs enorm zugenommen. Hackerangriffe sowie Datenraub- und Missbrauch stehen an der Tagesordnung. Besonders gefährlich ist es, wenn man wichtige Daten verwendet, während man in öffentlichen WLAN-Netzwerken surft. Denn in diesen sind die Nutzer fast vollkommen ungeschützt und es wird Hackern somit leicht gemacht, beispielsweise bei Onlinetransaktionen ihre Bankdaten abzufangen. Der Wunsch der Personen, die eigenen Daten durch eine Verschlüsselung zu schützen hat also enorm zugenommen. Mit einem Tool wie einem Virtuellen Privaten Netzwerk (VPN) wird dies ermöglicht. Besuchen Sie die Seite von vpn-tester.de, um mehr zu diesem Thema zu erfahren.

Durch ein VPN werden Onlineverbindungen verschlüsselt, wodurch einerseits Sicherheit im Netz gewährleistet wird und andererseits die digitale Privatsphäre geschützt wird. Es wird quasi ein digitaler Tunnel aufgebaut, über den alle ein- und ausgehenden Daten laufen. Es ist egal, um welche Internetaktivitäten es sich hierbei handelt. Beim Download, beim Surfen, beim Streaming oder auch beim Nutzen von Messenger-Diensten werden also alle ihre Daten verschlüsselt sein. Das bedeutet, dass niemand ihre Aktivitäten die Sie im Internet durchführen zu ihnen zurückverfolgen kann. Die eigene IP-Adresse wird beim Surfen verborgen, da Sie sich mit einem Server des Providers verbinden verwenden Sie also eine IP des VPN. Dadurch haben Sie online vollkommene Anonymität, da ihre echte IP-Adresse, die ihre Identität und ihren Standort indiziert, niemals sichtbar wird. Ein wichtiger Punkt ist, dass das VPN keine Logs aufbewahrt. Hierbei handelt es sich um Aktivitäts- und Verbindungsprotokolle über den Nutzer. Wenn ein Anbieter keine Logs aufbewahrt (sogenannte „No Logs Policy“) dann bedeutet das, dass nicht einmal das VPN-Unternehmen Informationen darüber hat, welche Aktivitäten Sie durchführen. Es ist also unmöglich, dass diese Daten von Dritten eingesehen oder an diese weitergegeben werden könnten. Sie sehen zum Beispiel im Angebot von CyberGhost, dass er sich dieser Politik verschrieben hat.

Auch für das Ausspionieren durch verschiedene Autoritäten der Regierung ist die Verschlüsselung zentral. Das kann einerseits in Deutschland für Sie relevant sein, da es eine steigende Tendenz hinsichtlich der Internetüberwachung gibt. Verschärfte Überwachungsgesetze sind heutzutage ein stark präsentes Thema. Auch für berufliche oder private Reisen kann dies eine Rolle spielen. Denn in Ländern wie China, in denen die Regierung eine enorm starke Zensur durchgesetzt hat und seine Bewohner umfangreich online überwacht können Sie somit anonym und frei surfen. Damit eine kontinuierliche und stabile Verschlüsselung gewährleistet wird ist es wichtig, dass der Provider über eine Kill Switch-Funktion verfügt. Diese funktioniert wie ein Notausschalter, der die Verbindung mit dem Internet sofort unterbricht, wenn das VPN einmal einen Aussetzer haben sollte. Somit wird gewährleistet, dass ihre Daten permanent verschlüsselt sind und Sie anonym surfen.