Pampers #wasfürunszählt – Kampagne

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Elternsein ist nicht immer so ganz einfach. Jedenfalls nicht so einfach, wie wir es uns in der Zeit vor den Kindern so gedacht haben. Wir kennen viele Mütter und Väter, die sich unter Druck gesetzt fühlen, als Eltern „perfekt“ sein zu müssen. Aus diesem Grund hat Pampers zusammen mit Tänzerin Motsi Mabuse, die selber Mutter einer kleinen Tochter ist, die #wasfürunszählt-Kampagne ins Leben gerufen.Ihr bestreben ist es, Mütter und Väter darin bestärken, dass die Erziehung nichts mit Perfektion zu tun hat.

Denn Babys und Kinder generell erwarten keine „perfekten Eltern“, sondern einfach nur Liebe und Geborgenheit. Eigentlich wissen wir als Eltern das auch. Doch der Druck von außen ist oftmals enorm, je nachdem wie viel wir davon zulassen. Gesellschaftlichen Erwartungen und die eigenen – meist zu hohen – Ansprüchen, stzen voraus, dass wir immer bestrebt sind bzw. sein müssen, den Kleinen immer und jederzeit das Beste mit auf den Weg zu geben. Verstärkt wird dieser Druck noch zusätzlich, da in unserer Gesellschaft wenig über über Schwierigkeiten und Probleme oder gar Sorgen, die Erziehung des eigenen Kindes betreffend, gesprochen wird.

Pampers hat zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa eine Umfrage unter Eltern durchgeführt, um herauszufinden, wie stark der Druck wirklich ist und wodurch dieser hervorgerufen wird. Und das Ergebnis war eindeutig: Mehr als zwei Drittel der Eltern fühlen sich manchmal überfordert. Dieses Ergebnis hat Pampers dazu bewogen, die #wasfürunszählt-Kampagne ins Leben zu rufen. Zusammen mit dem Gesicht der Kampagne – Motsi Mabuse – möchte Pampers Eltern ermutigen, offen über Herausforderungen und Ängste des Elternseins zu sprechen, aber auch über ihre positiven und überraschenden Momente. Seltenst ist es irgendwo perfekt oder super gut. Jede Familie hat Probleme, Höhen& Tiefen und natürlich auch Probleme bzw. Ängste bei der Erziehung der eigenen Kinder. Man kann oftmals nur vor den Kopf schauen und viele Menschen würden einem auch nie offen gegenüber äußern, was das gerade losgeht.

Im Clip unten wird dieKampagne noch einmal genauer erklärt und auch Motsi Mabuse kommt zu Wort, über ihre Rolle in diesem Projekt von Pampers.

Da wir gerade zwar kein Baby zu erziehen haben, sondern eine Siebenjährige und einen pubertierenden Dreizehnjährigen, können wir den Grundgedanken mehr als nur nachvollziehen und legen jedem einen Blick auf den Clip nahe.

Dieser Artikel wurde von Pampers bzw. Procter & Gamble in Auftrag gegeben.