Ob du’s glaubst oder nicht!, aber McDonald’s will besser werden. Für die Umwelt.

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Ja, es ist wie man immer hört. Wir haben nur einen Planeten, eine Umwelt, die es zu schützen gilt. Unsere Luft, die sollte sauber sein, also wieder sauberer werden. Überall auf der Welt.

Umwelt Mc Donald´s Ob du´s glaubst oder nicht
Immer wieder hört man darüber hinaus, dass das ja utopisch sei, dass wir es uns echt versaut hätten und dass das ein Kampf gegen Windmüllen sei. Besonder große Konzerne seien Schuld und würden Müll produzieren, die Umwelt schädigen und CO2 in die Luft blasen. Wie sollen wir Einzelpersonen dagegen etwas bewegen? Aber tatsächlich hat jeder Mensch eine ganze Menge Möglichkeiten, sein Handeln, sein ganzes Leben und seine Umwelt etwas besser zu machen. Unternehmen auch. Natürlich. Und um diese geht es ja bei der Kritik, die immer wieder lautstark oder ganz leise geäussert wird. Nicht umsonst schwänzen Schüler seit Wochen die Schule, um „any given friday“ loszuziehen, um Greta Thunberg nachzueifern und sich für unser Klima einzusetzen. Auch wenn es hier natürlich Kritiker gibt, schon alleine wegen der nicht eingehaltenen Schulpflicht, ist dieses Engagement definitiv ein Zeichen dafür, dass hier noch nicht alles verloren ist.

Ob du’s glaubst oder nicht!, aber auch McDonald’s hat sich bewusst dafür entschieden, alle seine Möglichkeiten aktiv zu nutzen, um etwas zu tun. Um besser zu werden. In vielerlei Hinsicht und besonders im Bezug auf unsere Umwelt. Der Anspruch der Fast Food-Kette an sich selbst ist also sehr hoch.


Besser werden für die Umwelt. Mc donalds ist dabei und will sich stetig weiterentwickeln. In die richtige Richtung.

Bei McDonald‘s ist man sich bewusst darüber, gerade aufgrund der eigenen Größe, weltweit gesehen, dass man eine besondere Verantwortung für die Umweltträgt. Zum Beispiel der Umgang mit natürlichen Ressourcen in der Lieferkette steht bereits seit Langem schon auf der Agenda. Das Unternehmen dokumentiert seine Aktivitäten übrigens in einem Nachhaltigkeitsbericht und berichtet fortlaufend über Erfolge – und auch Rückschläge, was wir sehr beeindruckend finden – im Blog Change M. findet ihr mehr dazu. Durchaus lesenswert, wenn es euch interessiert. Außereem möchte man mit dem Vorhaben: „Scale for Good“ bis 2030 die CO2-Emissionen der Restaurants und Verwaltungen weltweit um 36 Prozent reduzieren. Zugrunde liegen hioer die Zahlen von 2015. Deshalb werden in Deutschland schon seit vielen Jahren nahezu alle Restaurants mit Ökostrom betrieben. Und weil ein Großteil der Emissionen in der Lieferkette – in der landwirtschaftlichen Produktion und bei der Verarbeitung – anfallen, arbeitet man auch mit Lieferanten intensiv zusammen, um die CO2-Bilanz zu verbessern. Denn auch hier hat man sich weltweit ein ambitioniertes Ziel gesteckt: die Verringerung der CO2-Emissionen pro Tonne Produkt um 31 Prozent bis 2030. Wenn das kein ernst emeintes Engagement ist, dann wissen wir es auch nicht.

Zum Wohle der Tier und auch der Umwelt hat McDonald‘s das BEST Beef Programm imens weiterentwickelt. Mit einer Art Bonusprogramm werden Landwirte gefördert, die u.a. besonderen Wert auf tiergerechte Haltungsformen sowie verstärkte Tiergesundheit legen und damit die Basis für eine nachhaltige Rindfleischerzeugung bilden. Durch dieses Programm wird außerdem der CO2-Ausstoß gesenkt. Und auch bei der Müllreduzierung steckt sich McDonald‘s mit „Scale for Good“ ein großes Ziel: Bis 2025 sollen die Verpackungsmaterialien in allen McDonald’s Ländern nur noch aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien stammen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederverwertet werden. Noch Fragen? Sicher nicht!

Wir sind Fans und Kunden von McDonald´s. Nicht täglich. Vielleicht auch nur wenige Male im Monat. Dennoch essen wir gerne mal dort. Mit diesen Informationen hier macht es ab sofort noch ein wenig mehr Spaß, einen Big Mac oder ein paar Chicken Mc Nuggets zu genießen!

Hier gibt es Alles zur „Ob Du´s glaubst oder nicht“ – Kampagne von Mc Donald´s.

 

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