Smart Living: Wir arbeiten am Smart Home mit EWE!

Smart Living, Baby! Es geht langsam weiter. Nachdem wir hier erst einmal Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns bringen wollte, haben wir nun das Thema „Smart Home“ wieder aufgegriffen – wir berichteten bereits Ende Oktober 2016 – und haben bereits damit angefangen, die Pakete des Energieversorgers EWE zu installieren.

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Leider haben wir aktuell ein WIFI Problem. Unsere Repeater und unsere Box mit Kabelmodem arbeiten plötzlich nicht mehr miteinander und das führt dazu, dass hier weder Multiroom-Musik noch vernünftiges WLAN zur Verfügung steht. Aus diesem Grunde gibt es jetzt erst einmal einen kleinen „Wir sind dran“-Teaser.

Ich sehe Smart Home als ein technisches Verfahren für Wohnräume. Im Mittelpunkt steht eine Erhöhung von Wohnkomfort und Lebensqualität, Sicherheit und Energiekosten-Ersparnis auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Haushaltsgeräte. Ok! Lampen sind cool, Türschlösser auch – und auch Bluetooth- bzw. Multiroom-Streaming per WiFi ist Klasse! Aber das ist nur Beiwerk!

Der Test

Gemeinsam mit EWE haben wir diesen Test auf die Beine gestellt. Zum einen, weil ich total auf Technik und alles Neue stehe, es liebe, wenn Dinge einfach so funktionieren – teilweise geplant und teilweise automatisiert – und weil es in unserem näheren Umfeld mehrere Einbrüche gegeben hat. Klar, dass wir uns überlegt haben, was wir hier wie sichern können.

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Eine Wifi-Kamera und diverse Riegel an Fenstern und Türen gehören schon länger zu unserem Sicherheitsplan. Aber was wäre, würde draußen das Licht angehen, wenn sich jemand (oder man selber) dem Haus nähert? Oder wie cool wäre es, wenn einem „das schlaue Haus“ mitteilen würde, dass die Fenster noch geöffnet sind, wenn man auf dem Weg raus ist? Das wäre ziemlich cool, oder? Oder aber jemand ist in euer Zuhause eingedrungen bzw. in euren Garten und das Smart Home – System erkennt das und schlägt Alarm! Lichter gehen an, eine Sirene schrillt … etc. Zusätzlich kann man WLAN-Kameras für draußen und drinnen anbringen, die das Ganze dann oder immer im Auge behalten und die bei Bewegung reagieren.

Aber auch ohne Bedrohung oder Einbrecher ist Smart Home ziemlich cool. Einen Lichtschalter einfach auf der Wand befestigen oder ihn dorthin kleben, wo man eigentlich benötigt hätte. Auch das ist Smart Home.

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Und all das bieten die Pakete vom Energieversorger EWE. Wir haben uns für das EWE Smart Living Paket „einfach & sicher“ plus den passenden Funkschalter und die WLAN Kamera für drinnen entschieden.

Das Paket enthält einen Bewegungsmelder, zwei Zwischenstecker, die dann eingesteckte Geräte steuern, zwei Tür/Fenster-Kontakte, die mitbekommen, wenn die Fenster geöffnet und/oder geschlossen sind – aber auch wenn diese plötzlich geöffnet werden, z.B. von einem Einbrecher. Die WLAN Kamera + der Funkschalter runden das Sicherheitspaket bei uns ab.

Mit EWE smart living einfach & sicher können Sie trotzdem ganz beruhigt sein: Sobald eine „unerlaubte Bewegung“ in Ihrem Zuhause erkannt wird, erhalten Sie via App direkt eine Nachricht auf Ihr Smartphone oder Tablet und können reagieren. So haben Sie immer alles im Blick – und der Urlaub wird zum sorgenfreien Genuss.

Auf der Webseite von EWE Smart Living findet ihr jede Menge weitere Informationen und Anwendungsbeispiele. Oft sogar mit passenden Videos, die euch das Ganze näher bringen.

Sobald wir hier unser WLAN Problem in den Griff bekommen haben, melden wir uns mit einem ersten Test wieder. Denn die App ist bereits installiert und komplett angemeldet. Es sind nur noch wenige AHandgriffe notwendig, bei denen uns aber ein befreundeter Handwerker behilflich sein möchte. Zum einen, weil ihn das Thema ebenfalls interessiert und zum anderen, weil wir hier mehr linke Hände haben als gut für eine Familie ist.

Wir halten euch auf dem Laufenden. Wir sind auf jeden Fall bereits auf der „Road to Smart Living“ und freuen uns drauf.

Wir danken der Firma EWE für den großartigen Support

Chef hier. Kind der 70er. Blogs und Content seit Ende der 90er. Viele eigene Projekte und Dienstleister für andere. Immer schon "irgendwas mit Medien". #digitalnative #blogger