Amazon Prime Days Sale Deals Schnäppchen

Prime Deal Days 2025 - Alles was ihr wissen müsst

Nächste Woche startet Amazon wieder mit seinem Shopping-Highlight, den Prime Big Deal Days. Vom 7. bis 8. Oktober 2025 kannst du 48 Stunden lang von besonderen Rabattknallern quer durch die Kategorien Elektronik, Haushalt, Mode und Amazon-Eigenmarken profitieren.

In Deutschland und vielen europäischen Ländern gelten die gleichen Zeiten, sodass du dich auch hier auf tolle Angebote freuen kannst. Vielleicht fragst du dich: „Moment, gab es nicht auch einen Prime Day 2025?” Ja, genau. Dieser fand vom 8. bis 11. Juli statt. Das ist das traditionelle Sommer-Highlight, bei dem Amazon in den letzten Jahren oft mit Rabatten vertreten war. Dieses Jahr wurde er auf vier Tage ausgeweitet, um noch mehr Raum für Aktionen zu schaffen.

Amazon Prime Days Sale Deals Schnäppchen
Amazon.de

Die Herbst-Deals sind also keine Ersatz-, sondern eine Ergänzungsaktion. Im Oktober kannst du viele Wunschprodukte sichern, falls du sie im Sommer verpasst hast. Besonders spannend dürfte es bei den Amazon-Geräten (Echo, Kindle, Fire TV etc.), Kopfhörern, smarten Haushaltsgadgets und Küchenutensilien werden. Bei solchen Events ist es fast schon Tradition, dass Amazon die größten Rabatte bei den eigenen Produkten gewährt.

Schon Tage oder Wochen vor dem 7. Oktober werden erste Angebote („Early Deals”) gezeigt, die entweder für alle oder exklusiv für Prime-Mitglieder geöffnet sind. Das hilft dir, dich einzustimmen und deine Favoriten auszusuchen. Während der 48 Stunden werden zudem ständig neue Deals angezeigt – sogenannte Drop-Deals oder kurzfristige Blitzangebote. Das heißt: Dranbleiben lohnt sich.

Damit du keine echten Highlights verpasst, empfiehlt es sich, im Voraus eine Wunschliste zu erstellen und die Preisentwicklung zu beobachten. Wenn du kein Prime-Mitglied bist, kann sich der Monatsbeitrag oder eine Probephase durchaus lohnen, denn die stärksten Deals gibt es fast immer exklusiv für Mitglieder. Leg dir außerdem ein Budget fest, sonst verlierst du in der Flut der Angebote schnell den Überblick.

Warum macht Amazon das Ganze überhaupt zweimal im Jahr? Weil es sich strategisch auszahlt: Das Herbst-Event bringt früh den Schwung in die Weihnachtszeit. Außerdem testen sie mit solchen Events neue Formate (Blitzdeals, Drop Deals etc.), bevor sie diese großflächig ausrollen.

Kurz gesagt: Wenn du etwas auf deiner Wunschliste hast, das du sowieso kaufen wolltest, könnten die Prime Big Deal Days eine der besten Einkaufsmöglichkeiten des Jahres sein. Mit ein bisschen Vorbereitung kannst du richtig gute Schnäppchen machen. Sag Bescheid, wenn du eine kompakte „Vorbereitungsliste“ mit Tools, Zeitpunkt-Hinweisen und allem Drum und Dran haben möchtest.


Parookaville 2026

Parookaville 2026 - Line-up, Camping und Vorverkauf

Wenn ich an den nächsten Sommer denke, sehe ich mich und meine Familie zum einen im Garten einer Finka auf Mallorca und zum Anderen auf de Parookaville und / oder dem San Hejmo Festival in Weeze. In Weeze entsteht dann wieder für drei Tage eine Stadt – eine Stadt voller Musik, Licht, Wahnsinn und ziemlich vielen glücklichen Gesichtern.

Parookaville 2026 steht an. Und ja, nach dem 10-jährigen Jubiläum im letzten Jahr wird es jetzt richtig spannend.

Das Festival findet vom 17. bis 19. Juli 2026 wieder nahe dem Flughafen Weeze statt – irgendwo zwischen niederrheinischem Feldweg, niederländischer Grenze und Ausnahmezustand. Parookaville ist kein normales Festival, sondern eher wie eine Stadt aus Beats, Neonlichtern und Campingplätzen. Es gibt ein Rathaus, eine Kirche, in der man tatsächlich heiraten kann, Foodcorners, kleine Viertel, Afterhour-Spots und mehr Bühnen, als man an einem Wochenende besuchen kann. Wer hierherkommt, kauft kein Ticket, sondern ein „Visa“ und wird damit zum Bürger dieser verrückten Stadt der elektronischen Musik.

Parookaville 2026
© Jonathan Braasch

Ich war schon ein paar Mal dort und kann nur sagen: Es gibt kaum etwas Vergleichbares. Die Stimmung ist einfach besonders. Es gibt keine schlechte Laune oder Aggressionen, sondern nur Sonne, Staub, Bässe und jede Menge gute Leute. 2025 war das Parookaville mit rund 75.000 Besuchern pro Tag, also insgesamt über 225.000 Menschen, komplett ausverkauft. Das ist kein Festival mehr, das ist eine eigene Welt.

Was das Line-up für 2026 angeht, gibt es noch wenige Namen und nichts Offizielles, aber wer Parookaville kennt, weiß, dass wieder die ganz Großen dabei sein werden. 2025 waren unter anderem Afrojack, Armin van Buuren, Hardwell, Steve Aoki und W&W dabei. Ich rechne fest damit, dass 2026 wieder eine ähnlich starke Mischung aus EDM, House, Techno und Hardstyle geboten wird – plus ein paar Überraschungen, wie jedes Jahr.

Jetzt aber zu den brandneuen News: Laut der offiziellen Pressemitteilung startet der Vorverkauf für das Parookaville 2026 am Sonntag, den 5. Oktober 2025 um 12 Uhr mittags. Wer sich vorher noch einmal in den Rausch des letzten Sommers stürzen möchte, kann sich bereits am 3. Oktober um 12 Uhr das Aftermovie 2025 auf YouTube ansehen – der Trailer wird sogar schon am 30. September veröffentlicht.

Und jetzt kommt das eigentlich Spannende: Das gesamte Campingkonzept wurde überarbeitet. Die Veranstalter haben die 800.000 Quadratmeter große Campsite in Districts und Villages neu aufgeteilt. Das klingt nach Game of Thrones, ist aber einfach verdammt clever gemacht.

Neues zum Thema Unterkunft beim Parookaville

Im „Camping District” gibt es jetzt das „Base Village”, das „Green Village”, das „Relax Village”, das „Friends Village” und das „Easy Village”. Während das Base Village der Klassiker mit Party rund um die Uhr bleibt, ist das Green Village für alle, die es nachhaltiger, ruhiger und sauberer mögen – inklusive gratis Shuttle vom Bahnhof Weeze. Im neuen Relax Village gibt es eigene Check-ins und Parkplätze, also perfekt für alle, die es etwas gechillter angehen wollen. Im Friends Village können Gruppen von bis zu 16 Personen sogar eigene Bereiche von 80 bis 120 Quadratmetern buchen, optional mit eigenem Sanitärbereich und Stretchzelt. Luxus auf dem Acker, sozusagen.

Wer keinen Bock auf Zeltaufbau hat, ist im Easy Village richtig, wo alles schon steht. 2026 gibt es dort sogar größere und hochwertigere Unterkünfte. Auch die Premium-Bereiche werden aufgewertet: Das Glamping Resort wird zum Glamping District, komplett mit Stromanschluss und mehr Platz. Im Caravan District gibt es ab sofort auch Premium-Stellplätze mit eigenem Wasseranschluss für alle, die beim Campen nicht auf Komfort verzichten wollen.

Die Tickets gehen ab 269 Euro für ein Full-Weekend-Ticket (ohne Camping) und 109 Euro für Tagestickets an den Start – exklusiv über tickets.parookaville.com. Ab dem 2. Oktober gibt es außerdem einen digitalen Ticket-Guide auf der Website, der dabei hilft, die passende Kategorie zu finden.

Was mich persönlich freut: Die Veranstalter hören wirklich auf ihre Community. In der Pressemitteilung sagt Mitgründer Bernd Dicks, dass Parookaville jedes Jahr nach dem Feedback der Fans weiterentwickelt wird – und genau das merkt man. Mehr Komfort, mehr Auswahl, mehr Nachhaltigkeit. Trotzdem bleibt der Wahnsinn derselbe.

Wenn du im Sommer 2026 also irgendwo tanzen willst, bis die Sonne wieder aufgeht, weißt du, wo du hinmusst. Das Parookaville ist nicht einfach ein Festival, sondern eine Parallelwelt. Eine Stadt, die nur für ein Wochenende existiert, aber im Kopf noch wochenlang nachklingt. Ich weiß jetzt schon, dass ich wieder dort sein werde – irgendwo zwischen Base Village und Mainstage – und mir denken werde: „Genau dafür lohnt sich der ganze Sommer.“


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Urteil im Diddy-Prozess: Das Strafmaß für Sean Combs steht fest

Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment: Es war Anfang der 2000er, einige Jahre nach dem Mord an Biggie. Ich war damals für mein Bachelor-Studium in München und habe dort als erster Redakteur für das damals wenige Jahre alte JUICE Magazin gearbeitet.

Im Rahmen dieses Jobs und der Tatsache, dass ich auch in München schnell HipHop related Anschluss fand und mit den guten Mädels und Jungs Zeit verbrachte, kam Eines zum Anderen. Backstage in der Münchener Olympiahalle, vor einem Konzert, das mehr einem Statement glich als einer Show. Dort stand er – Sean „Puffy“ Combs, heute weltbekannt als Diddy. Neben ihm, fast unscheinbar und doch sofort präsent: Jennifer Lopez. Die beiden waren zu diesem Zeitpunkt noch kein offizielles Paar. Mir wurde damals sehr deutlich gesagt, dass ich auf keinen Fall erwähnen dürfe, dass sie da war. Heute, knapp 25 Jahre später, wirkt diese Erinnerung wie ein kurzer Blick in eine andere Ära – in eine Zeit, in der HipHop endgültig begann, zur Konsumware und zum Produkt zu werden, aber auch die Welt endgültig zu übernehmen.

 

Und genau dieser Mann, der damals als Inbegriff von Erfolg, Glamour und Selbstbewusstsein galt, sitzt jetzt im Gefängnis. Gestern, am 3. Oktober 2025, wurde Diddy in New York zu 50 Monaten Haft – also gut vier Jahren und zwei Monaten – verurteilt. Dazu kommen eine Geldstrafe von 500.000 US-Dollar und fünf Jahre Bewährung nach der Haftzeit. Die zwölf Monate, die er bereits in Untersuchungshaft verbracht hat, werden angerechnet. Rein rechnerisch bleiben also rund drei Jahre Haft.

Der Prozess gegen Diddy lief seit Mai 2025 und war einer der aufsehenerregendsten Fälle der letzten Jahre – nicht nur, weil es um einen der einflussreichsten Produzenten der Musikgeschichte ging, sondern auch, weil die Anklagen so schwer wogen. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich wegen Menschenhandels, sexueller Ausbeutung, Gewalt und krimineller Verschwörung (Racketeering) ermittelt. Im Laufe des Verfahrens wurde Diddy aber nur in zwei Punkten schuldig gesprochen: dem Transport von Personen zur Ausübung von Prostitution über Staatsgrenzen hinweg – ein sogenannter Mann Act-Verstoß.

Die schwereren Anklagepunkte – etwa die Vorwürfe des Menschenhandels und der organisierten Kriminalität – konnten nicht zweifelsfrei bewiesen werden, weshalb die Jury ihn in diesen Fällen freisprach. Trotzdem war das Urteil ein Schock, besonders für diejenigen, die Diddy als Symbol einer Ära sehen, in der HipHop zur globalen Kultur wurde.

Während der Staatsanwalt 11 Jahre Haft forderte, plädierte die Verteidigung auf 14 Monate. Der Richter entschied sich schließlich für eine mittlere Linie. Er begründete die Strafe mit der „wiederholten Natur der Taten“ und der Tatsache, dass Diddy „Menschen benutzt habe, um Macht auszuüben“. Gleichzeitig betonte er, dass er ihn nicht für Taten bestrafen wolle, für die er freigesprochen wurde – eine Formulierung, die Diddys Anwälte sofort angriffen. Sie warfen dem Richter vor, „als 13. Geschworener“ gehandelt zu haben, und kündigten Berufung an.

Für viele Beobachter bleibt der Fall ambivalent. Auf der einen Seite steht ein Künstler, der mit Bad Boy Records HipHop und R&B neu definiert hat, der Karrieren von The Notorious B.I.G., Faith Evans, Mase und vielen anderen gestartet hat. Auf der anderen Seite steht der Geschäftsmann und Selbstdarsteller, der in den letzten Jahren zunehmend mit Gewalt- und Missbrauchsvorwürfen konfrontiert wurde – von ehemaligen Angestellten, Ex-Partnerinnen und Models.

Die Öffentlichkeit ist gespalten. Manche sehen in Diddy ein weiteres Beispiel dafür, dass Ruhm und Macht irgendwann korrumpieren. Andere empfinden die Strafe als Symbol dafür, dass auch Prominente nicht über dem Gesetz stehen. In den sozialen Medien laufen die Diskussionen heiß, viele Promis – darunter 50 Cent und einige frühere Weggefährten – reagierten sarkastisch oder distanziert.

Ich selbst empfinde bei all dem eine gewisse Traurigkeit. Nicht, weil Diddy keine Verantwortung tragen sollte, im Gegenteil – sondern, weil diese Geschichte so exemplarisch ist für einen Typus Künstler, der sich in seiner eigenen Größe verliert. Der Mann, den ich damals Backstage sah – charmant, höflich, völlig in Kontrolle – ist nicht mehr derselbe, der nun in einem grauen Overall in einem New Yorker Gefängnis sitzt.

Vielleicht ist das der härteste Absturz in der Geschichte des HipHop. Vielleicht auch einfach das unvermeidliche Ende einer Ära, in der Macht, Geld und Ruhm wichtiger waren als alles andere.

Was bleibt, sind die Musik, die Erinnerungen – und dieser eine Moment im Backstage von Puffy in München.


Zeitumstellung Winterzeit 2025

Zeitumstellung: Winterzeit 2025

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht – aber diese Zeitumstellung haut mich jedes Mal komplett raus. Zweimal im Jahr das gleiche Spiel: Uhr vorstellen, Uhr zurückstellen, Körper im Ausnahmezustand.

Für mich fühlt sich das wirklich wie ein kleiner Jetlag an – ohne Urlaub, ohne Strand, einfach mitten im Alltag. Mein Schlafrhythmus ist durcheinander, ich wache zu früh auf oder zu spät und brauche locker ein paar Tage, bis ich wieder normal funktioniere.

Zeitumstellung Winterzeit 2025
Foto von Malvestida auf Unsplash

Am Sonntag, den 26. Oktober 2025, ist es wieder so weit: Wir stellen die Uhren von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurück. Das heißt: Eine Stunde länger schlafen, theoretisch. Praktisch bringt das meinem Körper aber gar nichts – der ist einfach verwirrt. Es ist die Umstellung von der Sommer- auf die sogenannte Winterzeit, also auf die „Normalzeit“. Die Sommerzeit begann dieses Jahr übrigens am 30. März, da wurde die Uhr von 2:00 auf 3:00 Uhr vorgestellt – da haben wir also eine Stunde „verloren“.

Der ursprüngliche Gedanke hinter der ganzen Sache war ja mal ganz vernünftig: Tageslicht besser nutzen, Energie sparen, den Abend länger hell haben. Klingt logisch – ist es aber offenbar nicht wirklich. Studien zeigen seit Jahren, dass der Energieeffekt kaum messbar ist. Dafür sind aber jede Menge Menschen regelmäßig müde, unausgeglichen oder einfach komplett neben der Spur, sobald die Zeit wechselt. Kein Wunder also, dass die EU schon länger darüber diskutiert, die Zeitumstellung ganz abzuschaffen. Passiert ist bisher trotzdem nichts – also drehen wir weiterhin brav an der Uhr.

Das Problem ist weniger die Technik, sondern unser Körper. Der tickt nämlich nicht digital, sondern biologisch. Der Hormonhaushalt, vor allem das Schlafhormon Melatonin, richtet sich nach Licht und Dunkelheit – nicht nach der Uhrzeit. Wenn es also plötzlich eine Stunde früher oder später hell wird, gerät das System aus dem Takt. Bei mir äußert sich das durch leichten Kopfdruck, eine komische Müdigkeit und das Gefühl, irgendwie aus dem Rhythmus gefallen zu sein. Und das dauert gerne mal mehrere Tage.

Was hilft? Ich versuche, mich ein paar Tage vorher schon leicht anzupassen – also abends etwas früher oder später ins Bett zu gehen, je nachdem, in welche Richtung es geht. Morgens hilft mir helles Licht oder ein Spaziergang, um den Kreislauf zu aktivieren. Und: Kein Druck, wenn’s mit dem Schlafen erstmal nicht klappt. Der Körper braucht einfach seine Zeit.

Ich finde, das Thema wird oft unterschätzt. Diese eine Stunde klingt harmlos, aber sie beeinflusst unser Wohlbefinden tatsächlich spürbar. Vielleicht ist das einer dieser Momente, wo wir merken, dass wir trotz all unserer Technik immer noch ziemlich menschlich sind. Und genau deshalb hoffe ich ehrlich gesagt, dass dieser ständige Wechsel irgendwann Geschichte ist. Bis dahin heißt es für mich: Uhr zurückstellen, Kaffee aufsetzen – und versuchen, den Jetlag ohne Jet zu überstehen.


Anker Solix PV Solaranlage Mini-PV Balkonkraftwerk

Anker Solix 2025: Vom Balkonkraftwerk bis zum Heimspeicher

Anker SOLIX 2025: Vom Balkonkraftwerk bis zum Heimspeicher – was das Ökosystem wirklich kann

Ich muss ehrlich sagen: Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Anker SOLIX. Bei mir läuft seit gut einem Jahr ein eigenes Setup auf dem Flachdach-Anbau – bestehend aus einer **Anker SOLIX Solarbank Pro 1600, einem zusätzlichen Akku mit 1,6 kWh Kapazität und vier 500-Watt-Solarmodulen. Das System versorgt zuverlässig mehrere Geräte im Haus, und ich bin wirklich beeindruckt, wie stabil und durchdacht alles funktioniert – von der Installation bis zur App-Steuerung.

Anker Solix PV Solaranlage Mini-PV Balkonkraftwerk

Und weil ich so begeistert bin, plane ich bereits das nächste Upgrade. Zum kommenden Prime Day soll es wohl eine Solarbank Pro 2700 werden – also ein Akku mit 2,7 kWh Kapazität – zusammen mit vier weiteren Solarpanels derselben Leistung. Damit hätte ich dann entweder 5,4 oder sogar 7 kWh Speicherkapazität zur Verfügung. Für ein System, das man relativ einfach selbst aufbauen und betreiben kann, ist das schon eine beeindruckende Hausnummer. Diese positiven Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mir das gesamte SOLIX-Ökosystem einmal genauer anzuschauen – vom kleinen Balkonkraftwerk bis hin zu den großen Heimspeicherlösungen. Hier mein Überblick, wie sich alles einordnet und welche Lösungen für wen interessant sind.

Das SOLIX-Ökosystem im Überblick
Anker hat mit SOLIX ein komplettes Energiesystem aufgebaut. Es reicht von Balkonkraftwerken mit Speicher über mobile Powerstations bis hin zu stationären Heimspeichern. Gesteuert wird alles über die Anker-App, die nicht nur den aktuellen Energiefluss anzeigt, sondern auch Verbrauch, Ertrag und Speicherstatus im Blick behält. Ziel ist klar: mehr Eigenverbrauch, weniger Netzstrom, einfache Bedienung.

Balkonkraftwerk mit Speicher – der Einstieg
Für viele ist das Balkonkraftwerk mit Speicher*der perfekte Einstieg. Die Sets von Anker kombinieren hochwertige Solarmodule mit einem effizienten Microinverter. Besonders spannend wird es in Kombination mit der Solarbank, die tagsüber erzeugte Energie speichert und sie abends wieder abgibt. So nutzt man die selbst erzeugte Energie wirklich optimal. Ich selbst nutze aktuell noch die Solarbank Pro 1600 und bin erstaunt, wie zuverlässig sie arbeitet – auch bei wechselhaftem Wetter. Die App zeigt präzise an, wie viel Energie gerade erzeugt und gespeichert wird. Besonders praktisch finde ich, dass die Solarbank auch bei Stromausfall weiter versorgt und sich nahtlos ins System einfügt.

Anker Solix PV Solaranlage Mini-PV Balkonkraftwerk


Einfache Regeln, wenig Bürokratie

In Deutschland ist der Betrieb von Balkonkraftwerken inzwischen deutlich unkomplizierter geworden. Bis 800 Watt Wechselrichterleistung sind erlaubt, und die Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt. Man trägt die Anlage nur noch im Marktstammdatenregister ein – das war’s im Grunde. Trotzdem lohnt es sich, einen Blick auf Zähler und Hausinstallation zu werfen, vor allem bei älteren Systemen.

Mobile Powerstations – für alle, die flexibel bleiben wollen
Wer unabhängig sein möchte, sei es im Camper, auf dem Festival oder einfach als Backup bei Stromausfall, sollte sich die SOLIX Powerstations ansehen. Modelle wie die F3000 oder die große F3800 liefern richtig Leistung – mit mehreren Kilowattstunden Kapazität, ordentlichen Solar-Eingängen und stabiler Dauerleistung. Diese Geräte sind robust, gut verarbeitet und lassen sich leicht erweitern.Ich finde besonders spannend, dass Anker hier eine Brücke schlägt: Man kann dieselbe Powerstation sowohl mobil nutzen als auch in ein festes System integrieren.

Heimspeicher – der nächste Schritt zur Unabhängigkeit
Wer das Ganze ernsthaft ausbauen will, landet irgendwann bei den X1-Heimspeichern. Das sind modulare Systeme mit mehreren Kilowattstunden Kapazität, die sich perfekt ins Hausnetz einfügen. Sie können mit PV-Anlagen kombiniert werden, sind erweiterbar und lassen sich mit einem Smart-Meter koppeln, das den Stromverbrauch im Haushalt genau überwacht. So kann das System intelligent entscheiden, wann Strom eingespeist oder gespeichert wird. Das steigert den Eigenverbrauch deutlich und bringt einen echten Schritt in Richtung Autarkie.

Welche Lösung passt zu wem?
Für Wohnungen oder kleine Häuser reicht oft schon das Balkonkraftwerk mit Speicher. Es ist schnell installiert, kostet im Verhältnis wenig und reduziert spürbar den Strombezug. Wer öfter unterwegs ist oder einfach ein Backup will, greift zur mobilen Powerstation. Und wer ein Haus mit größerer Dachfläche hat und das Maximum aus seiner Anlage holen möchte, für den lohnt sich der Blick auf die Heimspeicher-Serie.

Meine Meinung
Anker hat mit SOLIX ein **sehr rundes, modernes Energiesystem** geschaffen, das vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Nutzer alles abdeckt. Für mich persönlich ist es das erste System, das wirklich plug-and-play funktioniert, ohne dass man sich durch komplizierte Technik kämpfen muss.

Ich freue mich ehrlich auf das kommende Upgrade – allein schon, weil es das Gefühl gibt, wieder ein Stück unabhängiger zu werden. **SOLIX** zeigt, dass erneuerbare Energie heute nicht nur sinnvoll, sondern auch richtig smart sein kann.


Stone Island Denim Research

Stone Island „Denim Research“ – die Zukunft des Jeansstoffs

Kaum eine Marke verbindet Tradition und Experimentierfreude so gut wie Stone Island. Mit dem neuen Projekt "Denim Research" geht das Label neue Wege.

Es wagt sich an ein Material, das wie kaum ein anderes für Alltag und Authentizität steht – und interpretiert es komplett neu. Statt nostalgischer Blue Jeans hat Stone Island eine Hightech-Version von Denim entwickelt. Die beweist, dass Forschung und Mode längst keine Gegensätze mehr sind.

 

Stone Island Denim Research

Schon als ich mir die ersten Bilder ansah, war mir klar: Mit "Denim Research" will Stone Island kein Comeback alter Jeansklassiker feiern, sondern einen neuen Weg gehen. Es ist eine Mischung aus Materialforschung, Design und Bezug zur Tradition. Die Kollektion für Herbst/Winter 2025 wirkt weniger wie bloße Bekleidung, sondern eher wie ein Experiment in tragbarer Form.
Mir fällt sofort auf, dass Stone Island Stoffe verwendet, die man nicht typischerweise mit Denim in Verbindung bringt. Hier haben wir Polypropylene Denim, David Light Indigo-TC und Micro Corduroy. Die kombinieren wir mit klassischem japanischem Raw Selvedge. Das ist quasi eine Brücke zwischen Avantgarde und Jeansgeschichte. Jedes Teil hat so seine Besonderheiten: Da ist die Robustheit von Selvedge, da ist technische Leichtigkeit und experimentelle Textilbehandlung.

Was den Schnitt angeht, geht man hier sogar über die Hose hinaus. Die Kollektion hat Outerwear, Overshirts und Utility Vests am Start. Hier ist Denim nicht nur Basisstoff, sondern wird auch aktiv für die Gestaltung eingesetzt. Besonders interessant: Neben den klassischen Jeans setzt Stone Island auf "Penta Jeans". Das wirft Fragen auf: Fünf Nähte, fünfte Dimension, modulare Elemente? Es ist noch nicht klar, wie es genau aussehen wird, aber es sieht so aus, als ob man mit dem Standard bald brechen will. Auch die Details zeigen das: Statt des klassischen grünen Badges gibt es ein schwarzes Abzeichen mit blauem Kompasslogo, und als Knöpfe sind Nickel-Stift-Badges dran – subtile Referenzen an Denim-Ikonen.

 

Stone Island Denim Research

 

Der Kontext ist echt spannend, historisch betrachtet: Stone Island hat schon 1984 mit Denim gearbeitet, später kam die eigenständige "Stone Island Denims"-Linie, die ab Herbst/Winter 2001 auf den Markt kam und dann eingestellt wurde. Mit "Denim Research" schließt sich jetzt sozusagen der Kreis – aber nicht, um in der Vergangenheit zu schwelgen, sondern um ganz neu zu denken.

Auch die Preisgestaltung zeigt, worauf hier gesetzt wird: Mit 64.900 bis 154.000 Yen (etwa 440 bis 1.040 US-Dollar) liegt das Ganze klar im Premiumsegment. Über Vorbestellungen im Stone Island Store in Tokio (Aoyama) und einem Pop-Up im Isetan Shinjuku läuft der Einstieg – bis zum 7. Oktober. Ab dem 16. Oktober gibt's die Kollektion dann auch in weiteren Flagship-Stores und im offiziellen Online-Shop. Für Deutschland ist noch kein genauer Termin bekannt, aber bei Drops ist das nicht überraschend. Man kennt es.

Was macht "Denim Research" so interessant?
Es ist ein echter Balanceakt: Stone Island zeigt seine DNA – Materialinnovation, technische Finesse – und übersetzt diese in ein Gewebe, das lange für Tradition stand. Das Spiel zwischen Vertrautem und Unerwartetem, zwischen Ursprung und Zukunft, macht das Projekt echt spannend. Klar, man zahlt nicht nur für Stoff, sondern auch für Idee, Exklusivität und Markenvision. Deshalb ist es interessant zu sehen, wie der Markt reagiert. Werden Sammler zugreifen, Fashion-Kenner oder auch jene, die einfach nur guten, ungewöhnlichen Denim wollen? Wir werden es erleben.


iPhone 17 Pro – Apples neues Smartphone-Flaggschiff

Apple hat das iPhone 17 Pro vorgestellt und damit das nächste Kapitel seiner Smartphone-Reihe aufgeschlagen.

Wie gewohnt spricht der Konzern von großen Sprüngen in Design, Leistung und Nutzererlebnis. Und tatsächlich zeigt sich, dass an vielen Stellen nachgelegt wurde: ein neues Aluminiumgehäuse, ein Kamerasystem mit bisher unerreichter Zoomstufe, längere Akkulaufzeiten und die tiefere Integration von künstlicher Intelligenz. Doch ist das iPhone 17 Pro wirklich ein Quantensprung oder eher eine konsequente Weiterentwicklung? Wir haben uns die wichtigsten Neuerungen genauer angesehen.

Neues Gehäuse aus Aluminium
Apple setzt beim iPhone 17 Pro auf ein Gehäuse aus heißgeschmiedetem Aluminium. Es ist robust, leicht und hilft dabei, Wärme effizient abzuleiten. Vorne schützt Ceramic Shield 2, hinten die bekannte Ceramic Shield Oberfläche. Zur Auswahl stehen die Farben Cosmic Orange, Tiefblau und Silber.

Display in zwei Größen
Das iPhone 17 Pro kommt in zwei Varianten: mit 6,3 Zoll und 6,9 Zoll. Beide verfügen über ein Super Retina XDR Display mit bis zu 120 Hertz Bildwiederholrate. Apple verspricht eine höhere Helligkeit und weniger Spiegelungen. Neu ist die Action Taste, die individuell belegt werden kann und den Alltag flexibler machen soll.

Kamerasystem mit mehr Möglichkeiten
Apple hat die Kamera deutlich erweitert. Alle drei Objektive arbeiten mit 48 Megapixeln. Das Teleobjektiv erreicht eine Brennweite von bis zu 200 Millimetern und ermöglicht einen achtfachen, optischen Zoom. Die Sensoren sind um mehr als die Hälfte gewachsen und sollen bessere Ergebnisse bei schwachem Licht liefern. Die Frontkamera bietet 12 Megapixel und passt Bildausschnitte automatisch an. Videos sind in 4K mit 120 Bildern pro Sekunde möglich.

Neuer A19 Pro Chip
Im Inneren arbeitet der A19 Pro Chip. Er liefert bis zu vierzig Prozent mehr Leistung als der Vorgänger. Eine neue Dampfkammer verteilt die Wärme und sorgt für konstante Performance, auch bei hoher Auslastung. Neural Accelerators sind in jedem Grafikkern integriert und machen das Gerät fit für KI Anwendungen direkt auf dem Smartphone.

Mehr Ausdauer
Die Akkulaufzeit ist einer der größten Fortschritte. Das iPhone 17 Pro erreicht bis zu 31 Stunden Videowiedergabe, das Pro Max sogar bis zu 37 Stunden. Mit einem geeigneten Ladegerät lässt sich der Akku in nur zwanzig Minuten bis zur Hälfte füllen.

iOS 16, äh, iOS26 und Apple Intelligence
Das neue Betriebssystem bringt ein überarbeitetes Design und viele intelligente Funktionen. Apple Intelligence ermöglicht Übersetzungen in Echtzeit, erkennt Inhalte direkt auf dem Display und unterstützt beim Schreiben von Texten. Dazu kommen Sicherheitsfeatures wie Notruf SOS über Satellit und eine automatische Unfallerkennung. Mit WLAN 7, Bluetooth 6 und 5G ist das Gerät auch technisch auf dem neuesten Stand.

Nachhaltigkeit und Materialien
Apple betont den Einsatz von recycelten Rohstoffen. Rund dreißig Prozent des Gesamtgewichts bestehen aus wiederverwendeten Materialien. Auch die Verpackung wurde verkleinert, um Transportwege effizienter zu gestalten.

Meine Meinung?
Das iPhone 17 Pro bietet ein stark verbessertes Kamerasystem, mehr Leistung und längere Akkulaufzeit. Für Nutzer älterer Modelle ist der Umstieg attraktiv. Wer bereits ein aktuelles iPhone besitzt, wird vor allem von den neuen Kamerafunktionen und der besseren Performance profitieren.


AVM FritzBox 5690 Router

AVM FRITZ!Box 5690: Das Glasfaser-Flaggschiff mit Wi-Fi 7

Wenn AVM neue Hardware präsentiert, horcht die Netzgemeinde auf. Mit der FRITZ!Box 5690 bringen die Berliner jetzt ein Modell auf den Markt, das klar die Zukunft im Blick hat.

Glasfaser im Haus und Wi-Fi 7 im ganzen Heimnetz. Dazu gesellen sich ein neuer Highspeed-Repeater, ein Outdoor-Modell für Terrasse und Garten sowie ein neues DECT-Telefon. Ein Rundumschlag, der das FRITZ!-Ökosystem einmal mehr komplettiert.

AVM FritzBox 5690 Router


Glasfaser-Power trifft Wi-Fi 7.
Die FRITZ!Box 5690 ist als All-in-one-Gerät für Glasfaseranschlüsse konzipiert – und zwar sowohl für GPON- als auch für AON-Verfahren. Damit deckt sie die gängigen Standards ab, die Netzbetreiber derzeit einsetzen. Herzstück ist das neue Wi-Fi 7, mit dem AVM die nächste Generation WLAN in deutsche Wohnzimmer bringt. In der Theorie schafft die Box damit bis zu 6 Gigabit pro Sekunde. In der Praxis hängt es natürlich von der Umgebung ab, wie viel davon wirklich ankommt – aber für Streaming, Homeoffice und Gaming ist reichlich Luft nach oben. Auch kabelgebunden legt die 5690 zu: Zwei 2,5-Gigabit-Ports und zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse stehen bereit. Hinzu kommen die bekannten Features wie Telefonanlage, Smart-Home-Steuerung und die gewohnt aufgeräumte Benutzeroberfläche. Preislich ruft AVM für das Topmodell 319 Euro auf.

Verstärkung fürs Heimnetz: zwei neue Repeater
Damit das WLAN nicht an dicken Wänden scheitert, schickt AVM zwei neue Repeater ins Rennen. Der FRITZ! Repeater 2700 setzt ebenfalls auf Wi-Fi 7 und funkt mit bis zu 6,5 Gigabit pro Sekunde. Über den 2,5-Gigabit-LAN-Port lassen sich auch kabelgebundene Geräte anbinden. Preis: rund 149 Euro. Für den Außenbereich gibt es den FRITZ! Repeater 1610 Outdoor. Er ist spritzwassergeschützt, wird per PoE+ mit Strom versorgt und ist mit Wi-Fi 6 ausgestattet. Er bringt bis zu 3.000 MBit/s auf die Terrasse oder in den Garten. Kostenpunkt: etwa 129 Euro.

Ergänzung im Telefonsegment: FRITZ!Fon M3.
Auch die Telefon-Fraktion bekommt Zuwachs. Das neue FRITZ!Fon M3 bietet HD-Telefonie, beleuchtete Tasten und ein 1,8-Zoll-Display. Dank der Integration ins FRITZ!-Ökosystem lassen sich damit nicht nur Anrufe führen, sondern auch Smart-Home-Geräte steuern und Informationen aus dem Internet abrufen. Mit einem Preis von 55 Euro bleibt es im typischen AVM-Segment: solide Technik zum fairen Kurs.

Für wen lohnt sich das Upgrade?
Die FRITZ!Box 5690 richtet sich klar an Nutzer, die bereits heute auf Glasfaser setzen oder in Kürze umsteigen werden. Wer das Maximum aus seinem Heimnetz herausholen will und bereit ist, etwas mehr für Zukunftssicherheit zu investieren, erhält mit der 5690 ein starkes Gesamtpaket. Wer dagegen noch lange bei DSL oder Kabel bleibt, wird viele Vorteile der 5690 kaum spüren. In diesem Fall lohnt es sich eventuell, ein aktuelles Modell der 7590er-Reihe ins Auge zu fassen.

Eine Meinung?
Mit der FRITZ!Box 5690 und den begleitenden Produkten zeigt AVM, wohin die Reise geht: Glasfaser wird zum Standard, Wi-Fi 7 hält Einzug und das Heimnetz wird zunehmend zur nahtlosen Gesamtumgebung. Preislich bleibt AVM dabei im gewohnten Rahmen: nicht günstig, aber angesichts der Ausstattung fair. Für Technikfans, die schon heute an morgen denken, ist die 5690 eines der spannendsten Router-Updates der letzten Jahre.


DJI Mini pro 5 Drohne Drone

DJI Mini 5 Pro: große Technik im ultraleichten Format

DJI Mini 5 Pro: Ein neuer Maßstab in der Mini-Klasse!

DJI hat mit der Mini 5 Pro seine bislang ambitionierteste Drohne unter 250 Gramm vorgestellt. Wer bisher dachte, dass die Mini-Serie vor allem für Einsteiger gedacht ist, wird überrascht sein: Mit einem 1-Zoll-Sensor, intelligenter Hinderniserkennung und einer Flugdauer von bis zu 52 Minuten setzt DJI neue Maßstäbe. Die Mini 5 Pro will mehr sein als nur eine kompakte Reisekamera – sie positioniert sich als ernstzunehmendes Werkzeug für Kreative.

DJI Mini pro 5 Drohne Drone

 

Die Kamera als Herzstück
Besonders auffällig ist die neue Kameraeinheit. DJI verbaut in dieser Klasse erstmals einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 50 Megapixeln, der in Kombination mit einer lichtstarken f/1,8-Blende selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen überzeugen soll. Videofilmer dürfen sich über 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 fps freuen. Außerdem gibt es mit D-Log M und HLG zwei Farbprofile für flexibles Grading. Der Gimbal spielt ebenfalls in einer höheren Liga: Mit 225 Grad Bewegungsfreiheit und einem echten Hochkantmodus lassen sich Perspektiven einfangen, die bislang größeren Modellen vorbehalten waren.

Flugzeit und Energieoptionen
Die Mini 5 Pro bietet mit dem Standardakku eine solide Flugzeit von 36 Minuten. Noch spannender ist der optionale Plus-Akku, der den Wert theoretisch auf 52 Minuten anhebt – ein Rekord für diese Gewichtsklasse. Allerdings bringt er die Drohne in einen Graubereich, da das Startgewicht laut DJI exakt bei 249,9 Gramm liegt und schon ein zusätzliches Gramm die kritische Grenze von 250 Gramm überschreiten könnte. Für Europa gilt eine Toleranz von rund drei Prozent. Wer jedoch Wert auf die Einstufung in die C0-Kategorie legt, muss genau hinschauen.

Hinderniserkennung auf neuem Niveau
Auch bei der Sensorik zeigt sich DJI ehrgeizig. Die Mini 5 Pro erkennt Hindernisse nun von allen Seiten. Neu ist ein LiDAR-Sensor an der Front, der insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen von Vorteil ist. In Kombination mit Infrarot- und Fischaugenkameras verbessert sich die Flugstabilität deutlich. Dadurch steigt nicht nur die Sicherheit, sondern auch das Vertrauen, die Drohne in anspruchsvolleren Umgebungen einzusetzen.

 

DJI Mini pro 5 Drohne Drone

 

Speicher und Handling
Ein Detail, das in der Praxis Gold wert sein kann, ist der interne Speicher. Mit 42 Gigabyte können Aufnahmen auch dann weiterlaufen, wenn die Speicherkarte voll ist. Dazu kommt die Möglichkeit, Daten via USB-C zu übertragen, selbst wenn die Drohne ausgeschaltet ist. Das vereinfacht den Workflow im Alltag spürbar.

Zwischen Regulierung und Freiheit
So beeindruckend die Technik ist, bewegt sich DJI bewusst am Limit. Die magische Grenze von 250 Gramm ist in vielen Ländern entscheidend dafür, wie eine Drohne geflogen werden darf. Schon kleine Fertigungstoleranzen könnten die Mini 5 Pro strengeren Regeln unterwerfen. DJI selbst spricht von einem Startgewicht unter 250 Gramm, doch erst Tests werden zeigen, wie zuverlässig diese Angabe in der Praxis eingehalten wird.

Vergleich mit der Mini 4 Pro
Im Vergleich zur Mini 4 Pro zeigt sich klar, wohin die Reise geht. Der Sensor ist größer, die Flugzeit länger und die Hinderniserkennung intelligenter. Auch der Gimbal bietet deutlich mehr Möglichkeiten. Damit gelingt es DJI, die Mini-Serie von einer soliden Einsteigerlösung zu einem fast professionellen Werkzeug zu entwickeln.

Für wen ist die Mini 5 Pro interessant?
Die neue Drohne richtet sich nicht nur an Hobbyflieger. Content Creator profitieren von der starken Kamera und dem Hochkantmodus, Outdoor-Reisende von dem geringen Gewicht und selbst erfahrene Drohnenpiloten finden in der Mini 5 Pro Features, die bislang größeren Modellen vorbehalten waren. Einsteiger wiederum haben den Vorteil, dass die Drohne trotz ihrer Technik in der C0-Klasse bleibt – zumindest solange das Gewicht die Grenze nicht übersteigt.

Meinung
Mit der Mini 5 Pro setzt DJI ein klares Statement: „Mini” bedeutet nicht länger abgespeckt, sondern kompakt und kompromisslos. Wer eine kleine Drohne mit ernstzunehmender Bildqualität sucht, findet hier ein Gerät, das die bisherige Definition der ultraleichten Klasse neu schreibt. Die offene Frage bleibt: Wird die Gewichtsgrenze in der Praxis zum Stolperstein oder macht die Mini 5 Pro die größeren Modelle für viele Nutzer schlicht überflüssig?


Vorwerk TM7 Thermomix

Ein genauer Blick auf den neuen Thermomix TM7

Großes Display für mehr Komfort

Der Thermomix TM7 bringt ein 10-Zoll-Multi-Touch-Display mit. Das ist deutlich größer als beim Vorgänger und macht das Lesen von Rezepten wesentlich angenehmer. Vor allem, wenn man während des Kochens ständig nachschauen muss, ist die bessere Übersicht Gold wert. Auch die Bedienung wirkt dadurch moderner und ähnelt mehr der Bedienung von Tablets oder Smartphones.

Vorwerk TM7 Thermomix


Offenes Kochen – endlich möglich!
Eine kleine, aber entscheidende Änderung ist der neue offene Kochmodus, mit dem sich bis Stufe 2 ohne Deckel gearbeitet werden kann. Wer bisher öfter den Deckel abnehmen musste, kennt das Problem: Das Gerät unterbricht, „meckert” oder es spritzt zu viel. Jetzt ist das entspannter – man kann Zutaten nachlegen, rühren oder einfach einen Blick ins Innere werfen, ohne aus dem Rhythmus zu kommen.

Mehr Platz im Topf und Varoma
Auch beim Fassungsvermögen hat Vorwerk nachgelegt: Der Mixtopf hat eine maximale Füllmenge von 2,2 Litern, eine überarbeitete Form und eine bessere Isolation. Das erleichtert die Handhabung und macht das Arbeiten sicherer. Das Volumen des Varoma-Dampfgaraufsatzes liegt jetzt bei knapp 7 Litern. Damit lassen sich komplette Menüs in einem Durchgang zubereiten – praktisch, wenn man gleich mehrere Komponenten auf den Tisch bringen will. Die Waage ist wie gewohnt integriert und kann nun bis 3.000 Gramm messen. Für viele ist das eine kleine, aber wichtige Verbesserung, da man nicht mehr so schnell an die Grenzen stößt.

Leiser im Alltag
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Lautstärke. Vorwerk wirbt damit, dass der TM7 deutlich leiser läuft. Gerade beim Kneten von Teig oder beim Zerkleinern von härteren Lebensmitteln war das alte Modell ziemlich laut. Hier könnte der TM7 eine spürbare Verbesserung bringen, was besonders in offenen Wohnküchen angenehm ist.

Vorwerk TM7 Thermomix

Reinigung und Sicherheit
Fast alle Zubehörteile können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Nur das Grundgerät selbst wird wie gewohnt per Hand mit einem feuchten Tuch gereinigt. Neu ist die Isolation am Mixtopf, sodass sich heiße Teile leichter und sicherer anfassen lassen. Dieses kleine Detail macht den Alltag entspannter – gerade, wenn man schnell arbeitet oder Kinder in der Küche sind.

Das digitale Herz: Cookidoo®
Wie schon beim Vorgängermodell ist der TM7 fest mit dem Cookidoo®-System verknüpft. Über 100.000 Rezepte stehen dort bereit und sind Schritt für Schritt an das Gerät angepasst. Vorwerk legt ein Probeabo für drei Monate bei, danach ist das Abo kostenpflichtig. Das Ökosystem ist ein entscheidender Faktor: Wer den Thermomix nutzt, arbeitet fast automatisch mit Cookidoo, da es das Kochen so einfach macht.

Preis und Verfügbarkeit

Der TM7 kostet 1.549 € und ist ausschließlich über Vorwerk und autorisierte Repräsentant:innen erhältlich. Online-Shops von Drittanbietern sind mit Vorsicht zu genießen, denn Vorwerk warnt selbst vor Fälschungen und Fake-Angeboten. Aktuell gibt es eine Aktion, bei der es einen zweiten Mixtopf zum reduzierten Preis gibt – das lohnt sich für alle, die viel und abwechslungsreich kochen. Lieferungen sollen innerhalb weniger Wochen nach Bestellung erfolgen.


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