Audi Q9 (2027): Alle Infos zu Motoren, Preis, Innenraum & SQ9
Audi Q9 - Das neue Luxus-Flaggschiff aus Ingolstadt.
Der Audi Q9 ist endlich da. Mit dem neuen Flaggschiff erweitert Audi seine SUV-Familie nach oben und greift direkt die größten Premium-SUVs der Welt an. Oberhalb des Audi Q7 positioniert, soll der Q9 künftig gegen Modelle wie den BMW X7, die Mercedes-Benz GLS-Klasse oder den Range Rover antreten. Mehr Platz, mehr Luxus und modernste Technik stehen dabei im Mittelpunkt. Doch kann der neue Audi Q9 den hohen Erwartungen wirklich gerecht werden?

In diesem Artikel erfährst du alles über den neuen Audi Q9 – vom Design über die Motoren bis hin zum Preis. Außerdem verrate ich dir, warum mich dieses Modell als langjährigen Audi-Fan besonders interessiert.
Audi Q9: Das neue Flaggschiff von Audi
Mit dem Audi Q9 schließt Audi eine Lücke im eigenen Modellprogramm. Während der Audi Q7 bislang das größte SUV der Marke war, richtet sich der neue Q9 an Kunden, die noch mehr Komfort, Platz und Luxus erwarten.
Mit einer Länge von rund 5,31 Metern und einem Radstand von über drei Metern zählt der Audi Q9 zu den größten SUVs im Premiumsegment. Besonders in den USA, China und im Nahen Osten soll das Modell eine wichtige Rolle spielen. Aber auch in Europa dürfte das Interesse groß sein, denn Audi bietet erstmals ein echtes Luxus-SUV an, das sich direkt mit den Spitzenmodellen der Konkurrenz messen möchte.
Design: Modern, elegant und unverkennbar Audi
Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass Audi beim Q9 einen etwas anderen Weg einschlägt. Statt aggressiver Linien und übertriebener Sportlichkeit setzt das neue Modell auf Eleganz und Präsenz. Der große Singleframe-Kühlergrill dominiert die Front und wird von den neuesten Matrix-LED-Scheinwerfern eingerahmt. Am Heck sorgen moderne OLED-Rückleuchten mit individualisierbaren Lichtsignaturen für einen hochwertigen Auftritt.
Versenkte Türgriffe, große Leichtmetallfelgen mit bis zu 23 Zoll sowie klar gezeichnete Karosserielinien verleihen dem Audi Q9 eine moderne und zeitlose Optik. Insgesamt wirkt das Fahrzeug hochwertiger und souveräner als viele andere SUVs seiner Klasse.
Innenraum: Luxus auf höchstem Niveau
Auch im Innenraum möchte Audi neue Maßstäbe setzen. Das Cockpit wird von mehreren hochauflösenden Displays geprägt und verbindet modernste Technik mit hochwertigen Materialien. Neben dem digitalen Kombiinstrument verfügt der Audi Q9 über ein großes Infotainment-System sowie ein separates Display für den Beifahrer.
Massagesitze, Sitzbelüftung, ein Panorama-Glasdach mit elektronischer Verdunkelung und ein Bang-&-Olufsen-Soundsystem mit 22 Lautsprechern gehören je nach Ausstattung ebenfalls zum Angebot. Hinzu kommen moderne Funktionen wie Amazon Alexa, ein Android-basiertes Infotainment und zahlreiche Assistenzsysteme, die den Alltag erleichtern.
Besonders erfreulich ist das großzügige Platzangebot. Der Audi Q9 wird sowohl als Siebensitzer als auch als luxuriöser Sechssitzer angeboten. Gerade in der zweiten und dritten Sitzreihe profitieren die Passagiere von deutlich mehr Beinfreiheit als im Audi Q7.
Motoren: Vom effizienten Diesel bis zum V8
Zum Marktstart setzt Audi auf unterschiedliche Antriebe für verschiedene Märkte. In Europa beginnt das Angebot mit einem 3,0-Liter-V6-TDI, der 299 PS leistet und von einem Mildhybrid-System unterstützt wird. Dadurch sollen sowohl Verbrauch als auch Fahrkomfort verbessert werden.
Wer mehr Leistung möchte, dürfte vor allem den Audi SQ9 im Blick haben. Das Topmodell erhält den bekannten 4,0-Liter-Biturbo-V8 mit 591 PS und 800 Newtonmetern Drehmoment. Damit sprintet das große Luxus-SUV in rund 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und bewegt sich bereits auf dem Niveau vieler RS-Modelle.
Fahrkomfort und Technik
Trotz seiner Größe soll sich der Audi Q9 überraschend agil bewegen lassen. Verantwortlich dafür sind die serienmäßige adaptive Luftfederung, der permanente quattro-Allradantrieb sowie moderne Fahrwerks- und Dämpfersysteme. Optional bietet Audi außerdem eine Allradlenkung an, die das Rangieren erleichtert und gleichzeitig die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten verbessert.
Auch im Alltag zeigt sich der Audi Q9 äußerst vielseitig. Mit einer Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen eignet sich das SUV problemlos für Wohnwagen, Pferdeanhänger oder Boote. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch zahlreiche Assistenzsysteme wie einen adaptiven Tempomaten, Spurhalteassistenten, Parkassistenten und ein 360-Grad-Kamerasystem.
Preis und Marktstart des Audi Q9
Der Einstiegspreis des Audi Q9 liegt in Deutschland bei rund 108.400 Euro. Für den Audi SQ9 dürfte der Preis – abhängig von der Ausstattung – deutlich über 140.000 Euro liegen. Die Bestellfreigabe erfolgt bereits Ende Juli 2026, die ersten Fahrzeuge sollen ab November ausgeliefert werden.
Warum mich der Audi Q9 persönlich begeistert
Wer HYPES ARE US schon länger liest, weiß, dass ich nicht nur Technik liebe, sondern auch seit vielen Jahren ein großer Audi-Fan bin. Ich fahre die Marke mittlerweile seit vielen Jahren - immer mal wieder - und hatte das Glück, ein paar klassische Modelle selbst zu besitzen.
Angefangen hat alles mit einem Audi TT der ersten Generation. Danach folgte ein Audi A4 Avant 2.5 TDI quattro und heute fahre ich einen Audi SQ5 8R Competition mit Erstzulassung im Januar 2017. Gerade die sportlicheren Modelle aus Ingolstadt haben mich schon immer begeistert. Sie verbinden Leistung, Alltagstauglichkeit und eine hochwertige Verarbeitung auf eine Art, die für mich bis heute typisch Audi ist.
Genau deshalb verfolge ich die Entwicklung des neuen Flaggschiffs mit großem Interesse. Natürlich richtet sich das Fahrzeug an eine andere Zielgruppe als mein SQ5, trotzdem zeigt Audi mit diesem Modell eindrucksvoll, was aktuell technisch und qualitativ möglich ist. Vor allem auf den Audi SQ9 bin ich besonders gespannt. Ein luxuriöses SUV mit einem V8 und fast 600 PS klingt nach einer ganzen Menge Spaß.
Fazit: Ist der Audi Q9 das beste Luxus-SUV von Audi?
Mit dem Audi Q9 präsentiert Audi das bisher größte, luxuriöseste und technisch modernste SUV der Unternehmensgeschichte. Mehr Platz, hochwertige Materialien, moderne Assistenzsysteme und leistungsstarke Motoren machen den Q9 zu einem ernsthaften Konkurrenten für BMW X7, Mercedes-Benz GLS und Range Rover.
Ob der Audi Q9 tatsächlich zum neuen Maßstab im Segment der Luxus-SUVs wird, müssen die ersten Vergleichstests zeigen. Das Gesamtpaket wirkt jedoch bereits jetzt äußerst überzeugend. Für mich gehört der Audi Q9 ohne Zweifel zu den spannendsten Fahrzeugneuheiten der letzten Jahre – und ich bin sehr gespannt, wie sich das neue Flaggschiff im Alltag schlagen wird.
Link: Audi AG
Jugendwort 2026: Das sind die Top 10
Jugendwort 2026: Das sind die Top 10 – und das steckt wirklich dahinter
Jedes Jahr sorgt die Wahl zum Jugendwort des Jahres für Gesprächsstoff. Während Jugendliche die Begriffe ganz selbstverständlich auf TikTok, Instagram oder Discord verwenden, stehen viele Erwachsene oft ratlos daneben. Was bedeutet eigentlich „Crashout“? Warum sagt plötzlich jeder „Peak“? Und was hat es mit „gute Käse“ auf sich?

Jetzt ist die offizielle Top-10-Liste für das Jugendwort 2026 veröffentlicht worden. Bis zum 20. August 2026 können Jugendliche zwischen 11 und 20 Jahren online für ihren Favoriten abstimmen. Anschließend ziehen die drei beliebtesten Begriffe ins Finale ein. Das Gewinnerwort wird traditionell im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben.
Die Top 10 des Jugendworts 2026
67
Ein Begriff, der eigentlich gar keine feste Bedeutung besitzt. Er entstand durch einen viralen TikTok-Trend und wird heute meist als Insider oder Running Gag verwendet. Gerade weil niemand genau erklären kann, was „67“ eigentlich bedeutet, hat sich der Ausdruck so schnell verbreitet.
Crashout
Wer einen „Crashout“ hat, verliert komplett die Nerven. Gemeint ist eine emotionale Überreaktion oder ein kleiner Ausraster. Häufig wird der Begriff aber auch ironisch genutzt, wenn jemand wegen einer Kleinigkeit völlig übertreibt.
Digga
Ein echter Klassiker der deutschen Jugendsprache. „Digga“ dient einfach als lockere Anrede für Freunde und ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Alltagssprache. 2026 erlebt der Begriff erneut ein kleines Comeback.
Du bist gut genug
Dieser Satz stammt ursprünglich aus einem viralen Song und entwickelte sich anschließend zu einem beliebten TikTok-Meme. Heute wird er oft humorvoll oder ironisch eingesetzt und hat längst seine ursprüngliche Bedeutung hinter sich gelassen.
Gute Käse
Auch wenn der Ausdruck zunächst merkwürdig klingt, bedeutet er schlicht: richtig gut oder besonders gelungen. Jugendliche verwenden „gute Käse“ als positives Urteil über Personen, Produkte oder Situationen.
Macker
Der Begriff beschreibt längst nicht mehr nur den klassischen Angeber. Heute wird „Macker“ häufig scherzhaft oder sogar sympathisch für einen Freund oder Schwarm verwendet.
Peak
Das englische Wort „Peak“ steht für den absoluten Höhepunkt. Wenn etwas „Peak“ ist, könnte es kaum besser sein. Genau deshalb gehört der Begriff inzwischen zu den beliebtesten Ausdrücken vieler Jugendlicher.
Ragebait
Ein Begriff aus der Social-Media-Welt. Gemeint sind Inhalte, die absichtlich provozieren, damit Nutzer kommentieren, diskutieren oder sich aufregen. Ziel ist meist eine möglichst hohe Reichweite.
Schere
Ursprünglich stammt der Ausdruck aus der Gaming-Szene. Wer „Schere“ sagt oder das entsprechende Handzeichen macht, gibt einen Fehler zu oder übernimmt freiwillig die Verantwortung.
Süper
Das Wort leitet sich vom türkischen „Süper“ ab und bedeutet schlicht „super“. In den vergangenen Monaten hat sich der Begriff zunehmend auch im deutschen Sprachgebrauch etabliert.
Warum sich Jugendsprache so schnell verändert
Noch vor einigen Jahren entstanden neue Jugendwörter hauptsächlich auf Schulhöfen oder in Freundeskreisen. Heute kommen die meisten Begriffe direkt aus sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram, Twitch oder Discord.
Besonders auffällig ist dabei der starke Einfluss des Englischen. Wörter wie Peak, Crashout oder Ragebait stammen ursprünglich aus dem englischsprachigen Internet und wurden von deutschsprachigen Creatorn übernommen. Gleichzeitig prägen auch andere Sprachen, etwa Türkisch mit „Süper“, zunehmend die moderne Jugendsprache.
Dadurch verändert sich Sprache heute deutlich schneller als noch vor wenigen Jahren. Manche Begriffe verschwinden bereits nach wenigen Monaten wieder, andere schaffen sogar den Sprung in den allgemeinen Sprachgebrauch.
Nicht jeder Vorschlag schafft es auf die Liste
Jedes Jahr werden Tausende Begriffe eingereicht. Doch nicht alle gelangen in die finale Auswahl. Langenscheidt prüft sämtliche Vorschläge und schließt unter anderem diskriminierende, beleidigende oder politisch motivierte Begriffe aus.
Dadurch soll sichergestellt werden, dass tatsächlich Wörter ausgewählt werden, die den Sprachgebrauch vieler Jugendlicher widerspiegeln.
Meine Meinung
Ich finde die Wahl zum Jugendwort des Jahres jedes Mal spannend. Weniger, weil die Begriffe dauerhaft bleiben, sondern weil sie zeigen, wie sich Sprache verändert und welche Themen Jugendliche gerade beschäftigen.
Mein persönlicher Favorit ist „Peak“. Das Wort ist kurz, leicht verständlich und lässt sich in vielen Situationen verwenden. Gleichzeitig würde es mich überhaupt nicht überraschen, wenn am Ende ein Begriff gewinnt, den außerhalb von TikTok heute noch kaum jemand kennt. Genau das macht die Jugendsprache schließlich aus: Sie entwickelt sich schneller als jede andere Form unserer Sprache.
Fazit
Die diesjährige Top-10-Liste zeigt deutlich, wie stark soziale Medien inzwischen unseren Sprachgebrauch beeinflussen. TikTok, Gaming und internationale Internetkultur liefern heute die meisten Begriffe, die wenig später auch außerhalb der Jugend bekannt werden.
Ob am Ende Peak, Crashout, Ragebait oder doch ein ganz anderer Begriff gewinnt, entscheidet sich in den kommenden Wochen. Eines steht aber schon jetzt fest: Das Jugendwort 2026 ist wieder ein spannender Blick auf die Sprache einer ganzen Generation.
350 Kilometer durch die Donau: Marinus Obermair wagt einen Weltrekord
350 Kilometer in nur 72 Stunden durch die Donau schwimmen – was sich erst einmal unglaublich anhört, soll schon in wenigen Tagen Realität werden.
Der Abenteuer-Creator und Extremsportler Marinus Obermair, vielen besser bekannt als MovelikeG, möchte von Passau bis nach Bratislava schwimmen und dabei einen neuen Weltrekord aufstellen. Der 23-Jährige stellt sich dabei nicht nur einer enormen Distanz. Schlafmangel, Strömungen, Schiffsverkehr sowie drei Tage und Nächte im Wasser machen das Vorhaben zu einer der größten Herausforderungen seiner bisherigen Karriere.

Ein Kindheitstraum wird Wirklichkeit
Die Idee zu diesem Rekordversuch begleitet Marinus schon seit seiner Kindheit. Als er drei Jahre alt war, setzte er gemeinsam mit seinem Vater ein kleines Papierboot in die Donau. Auf seine Frage, wohin es treiben würde, antwortete sein Vater: „Einmal durch ganz Österreich.“
Fast zwei Jahrzehnte später möchte Marinus genau diesen Weg selbst zurücklegen – allerdings schwimmend.
72 Stunden an der körperlichen Grenze
Für den Rekordversuch muss Marinus rund 350 Kilometer bewältigen. Das entspricht etwa:
- 35 olympischen Marathon-Schwimmen
- mehr als zehn Ärmelkanal-Durchquerungen
- rund zehn Langstreckenrennen zwischen Capri und Neapel
Während der drei Tage wird er schätzungsweise 10.000 bis 15.000 Kalorien pro Tag verbrauchen. Unterstützt wird er von einem Team aus Physiotherapeuten, Sanitätern und Coaches, die ihn körperlich und mental begleiten. Parallel fährt ein speziell ausgestattetes Hausboot mit. Es dient als mobile Versorgungsstation, Sicherheitszentrale und Livestudio. Von dort berichtet Moderator Jan Mihm rund um die Uhr über den aktuellen Stand des Rekordversuchs.
Unterstützung von bekannten Gesichtern
Auch einige prominente Unterstützer begleiten das Projekt. Unter anderem sind Sophia Thomalla, Joey Kelly, DJ Ötzi und Luca Hänni dabei. Im Livestream übernehmen sie symbolisch einzelne Streckenabschnitte als Kilometer-Paten und feuern Marinus unterwegs an. Zusätzlich nutzt Marinus den Rekordversuch gemeinsam mit der Worldchanger Foundation, um Spenden für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu sammeln.
Kein Unbekannter in der Abenteuer-Szene
Wer Marinus Obermair bereits verfolgt, weiß, dass außergewöhnliche Projekte für ihn nichts Neues sind.
In den vergangenen Jahren hat er unter anderem:
- eine Weltreise ohne Geld unternommen und dabei rund 90.000 Kilometer ohne Flugzeug zurückgelegt,
- Australien mit dem Fahrrad durchquert,
- sowie rund 3.000 Kilometer von Mexiko bis nach Kolumbien zu Fuß absolviert.
Das Donau-Projekt dürfte dennoch seine bislang größte Herausforderung werden.
Livestream: Das Abenteuer live verfolgen
Der Rekordversuch startet am 26. Juli 2026 um 17 Uhr in Passau. Das Ziel liegt in Bratislava. Wenn alles nach Plan läuft, möchte Marinus die Strecke innerhalb von 72 Stunden bewältigen. Wer das Abenteuer live verfolgen möchte, kann den gesamten Rekordversuch im Livestream auf yfood.com sowie auf YouTube ansehen.
Was ich davon halte?
Ich verfolge die Projekte und den Content von Marinus immer wieder mal und finde es schon beeindruckend, mit welcher Konsequenz er immer wieder spannende deen umsetzt. Ob ein Weltrekord gelingt oder nicht, ist für mich fast schon zweitrangig – allein der Mut, so ein Projekt überhaupt anzugehen, verdient Respekt. Passend dazu ist yfood als Partner mit an Bord. Ich bin tatsächlich selbst seit Jahren Fan und Kunde der klassischen yfood-Geschmacksrichtungen. Gerade im Büro greife ich regelmäßig zu den Drinks, wenn es schnell gehen muss oder ich bewusst versuche, weniger ungesundes Zeug zu essen. Sie gehören für mich inzwischen einfach dazu. Umso spannender finde ich es, dass die Marke nun ein Projekt unterstützt, das weniger auf klassische Werbung setzt, sondern auf eine außergewöhnliche Geschichte, die man einfach gern verfolgt.
Ich bin jedenfalls gespannt, ob Marinus das mit dem Weltrekord gelingt – und werde wohl auch den Livestream verfolgen.
Team LetsHugo: Sieg beim Red Bull Jump & Run 2026
LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf
Ich bin, wie ihr wisst, seit ziemlich vielen Jahren Red Bull Fan - und aktiver Konsument. Keine Drogen, kein Alkohol, kein Kaffee und keine Zigaretten. Never have. Never will. Aber meine 1-3 Red Bulls am Tag, die lasse ich mir nicht ausreden. Heute zu 100% zuckerfrei - denn man wird ja nicht jünger. Dennoch. Ich lieb´s. Über lange Zeit gehörte ich darüber hinaus zum Kreis an Content Creatorn, die von der Marke unterstützt wurden. Ähnlich wie viele Influencer heute stand damals auch bei mir im Büro einer dieser legendären Red Bull Kühlschränke, natürlich immer gut gefüllt. Leider ist dieser nach über 10 Jahre kaputt gegangen.
Nach dem Verkauf der Seite in 2022 hat sich das Ganze verständlicherweise etwas verlaufen. Jetzt, wo ich hypesRus.com zurückgeholt habe und wieder selbst hinter Marke und Domains stehe, wird es aber natürlich auch wieder Red Bull Content auf der Seite geben. Die Events, die Energie und das gesamte Auftreten der Marke haben mich schließlich schon immer fasziniert.
Genau deshalb gibt es jetzt auch wieder ein paar Worte zum Jump & Run 2026 Event, das gestern Abend in Düsseldorf stattfand. Leider konnte ich diesmal nicht selbst vor Ort sein. Die Einladung kam trotzdem bei mir an, und dafür an dieser Stelle: Danke.
Red Bull Jump & Run 2026
Red Bull hat mal gestern Abend mal wieder genau das gemacht, was Red Bull eben am besten kann: ein Event auf die Beine stellen, das irgendwo zwischen Gameshow, Creator-Spektakel und sportlichem Ausnahmezustand liegt. Beim Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf wurde am Samstag gesprungen, gerannt, geklettert und gestruggelt, was das Zeug hält. Am Ende stand fest: Team LetsHugo holt sich den Sieg.

Zusammen mit Mexify, Felikah, Castcrafter und Huytastic setzte sich LetsHugo gegen die anderen Teams durch und gewann das Event nach mehr als vier Stunden intensiver Hindernisrennen. Mit am Start waren außerdem Team Papaplatte mit Ronny Berger, Faister, Rosemondy und Lezan, Team Fibi mit Tobifas, Merleperle, Julyanpohl und Thelordjohny sowie Team Rewi mit Julia Beautx, Starletnova, Nici Stemmler und Niek.
70 Meter Parcours, Wasser, Chaos und Teamwork
Der Parcours selbst war natürlich alles andere als entspannt. Auf rund 70 Metern warteten mehr als 30 Durchläufe voller Hindernisse auf die Creator-Teams. Da ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Timing, Geschick und sauberes Teamwork. Ein rotierender Balken, Passagen über einem Wasserbecken und eine Wand mit mehreren Türen, von denen nur eine tatsächlich nachgab, machten schnell klar, dass hier niemand locker durchspaziert.
Dazu kam noch ein von MINI gestaltetes Hindernis, bei dem die Teilnehmer sogar durch ein Fahrzeug klettern mussten.
Vier Runden bis zum Finale
Spannend war auch das Format. Statt eines simplen Rennens bestand das Event aus vier unterschiedlichen Durchgängen. Zuerst traten die Teams in direkten 1-gegen-1-Duellen an, danach folgte ein Staffellauf mit allen Mitgliedern. In der anschließenden Verfolgungsjagd mussten die Teams mit einem Rückstand von 15 Sekunden ihre Gegner wieder einholen.
Im Finale ging es dann zwischen den beiden Team Captains Fibi und LetsHugo zur Sache, deren Teams zuvor die besten Zeiten erzielt hatten. Der Abschluss: ein Einzelrennen unter verschärften Bedingungen inklusive des finalen „Leap of Faith“.
LetsHugo holt den Sieg
Dass am Ende ausgerechnet LetsHugo ganz oben steht, wirkt fast logisch. Sein Team war stark besetzt, hat über den Abend konstant abgeliefert und in den entscheidenden Momenten offenbar genau das richtige Verhältnis aus Tempo und Kontrolle gefunden.
Das Show-Zelt in Düsseldorf war ausverkauft, gleichzeitig lief das Ganze live auf Twitch. Vor Ort führten Reeze und Mienah durch das Event, während Aditotoro und Paul Frege den Stream von Red Bull Zockt 100 kommentierten.
Unterm Strich war das wieder genau so ein Format, das man bei Red Bull erwartet: schnell, laut, leicht absurd und ziemlich unterhaltsam. LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf und liefert damit den Namen, der von diesem Event am stärksten hängenbleibt.
Hinweis: Dieser Beitrag basiert auf Informationen aus der offiziellen Pressemitteilung zum Red Bull Jump & Run 2026 und dem, was wir selber im Stream gesehen haben.
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DFB Away 2026 im Check: Retro, Trefoil und der Hype ums blaue Deutschland-Trikot
DFB Away 2026: Warum das neue blaue Deutschland-Trikot so viel Aufmerksamkeit bekommt
Habt ihr den Wirbel um das neue blaue adidas Away Jersey 2026 des DFB mitbekommen? Das hat mich direkt an das pinke Trikot von 2024 erinnert. Anfangs wurde es von vielen, die unbedingt ihre Meinung dazu abgeben mussten, noch als hässlich und völlig daneben abgestempelt. Am Ende wurde es aber zum absoluten Hype-Produkt und echten Kassenschlager. Selbst meine Tochter, die damals als Zwölfjährige nichts mit Fußball an der Mütze hatte, wollte dieses Trikot von Musiala unbedingt haben. Im Sommer 2024 sah man das pinke Teil überall auf Deutschlands Straßen. Auch vor und nach dem eigentlichen Fußball-Event.
Wie sollte es auch anders sein: Zum Ende der Partnerschaft mit dem DFB liefert adidas noch einmal richtig ab und präsentiert mit dem Away Jersey zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein optisch wirklich starkes Trikot. Mein Sohn Felix war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte sich das gute Stück nur Tage nach dem Release sichern. Meine Freunde von Solebox waren so nett und haben uns einen fairen Discount eingeräumt, um das Ding schnell hier auf den Tisch zu bekommen.
Jetzt aber noch ein wenig über das pinke und das neue Trikot aus meiner Sicht und nach einer intensiven Recherche.

Das neue blaue DFB-Trikot 2026
Als Adidas und der DFB im März 2026 das neue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft vorstellten, war sofort klar, dass es sich hierbei nicht um ein reines Pflichtprogramm handelt. Das dunkelblaue Shirt mit hellblauen Akzenten und dem Trefoil-Logo setzt deutlich stärker auf Retro-Fußballästhetik als auf die klassische Nationaltrikot-Routine. Laut DFB wurde das Design von legendären adidas-Momenten, historischen Trainingsoberteilen und sogar alten adidas-Schuhkartons inspiriert. Das Trikot wurde am 20. März 2026 vorgestellt und sollte erstmals im Länderspiel gegen die Schweiz am 27. März 2026 getragen werden.
Genau das ist der erste Grund, warum das Trikot mehr ist als nur ein neues Jersey. Es wirkt nicht wie ein schneller Turnier-Release, sondern wie ein bewusst inszeniertes Stück adidas-Fußballkultur. Das passt auch deshalb, weil ab 2027 nicht mehr Adidas, sondern Nike die deutschen Nationalteams ausrüstet. Der DFB hatte den Wechsel bereits 2024 bestätigt. Damit erhält das blaue Auswärtstrikot automatisch eine zusätzliche Bedeutungsebene: Es ist eines der letzten großen DFB-Trikots aus der langen adidas-Ära.

Der Schockeffekt ist dieses Mal geringer, dafür ist der Archiv-Vibe stärker.
Der vielleicht spannendste Punkt am neuen Shirt ist, dass der Hype diesmal anders funktioniert als bei dem pinken EM-Auswärtstrikot von 2024.
Das Trikot von 2024 sorgte bei seiner Vorstellung für Aufsehen. adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition: Pink und Lila sollten eine neue Generation von Fans ansprechen und die Vielfalt des Landes widerspiegeln. Genau dieser Ansatz hat das Trikot sofort zur Diskussionsfläche gemacht. Das Trikot für die Saison 2024 war bei seiner Vorstellung ein Aufreger: Adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition. Mit den Farben Pink und Lila sollte eine neue Generation von Fans angesprochen und die Vielfalt des Landes widergespiegelt werden. Genau dieser Ansatz machte das Trikot zur Diskussionsfläche.
2026 ist die Stimmung eine andere. Das neue blaue Trikot provoziert nicht so offensiv wie sein pinker Vorgänger, fällt aber trotzdem auf, da Deutschland mit diesem Navy-Look erneut nicht den einfachsten Weg geht. In den Berichten zum Release stehen vor allem der Retro-Charakter, die ungewöhnliche Farbwahl und die spürbare 90er-Anmutung im Mittelpunkt. Dazu kommen die hellblauen Muster und die Anleihen an alte Adidas-Verpackungen. Dadurch wirkt das Trikot fast mehr wie ein Lifestyle-Piece als wie ein reines Auswärtsshirt für 90 Minuten Fußball.

Das pinke Trikot von 2024 war erst Meme, dann Bestseller.
Dass man die Wirkung des neuen blauen Trikots automatisch mit dem pinken Trikot von 2024 vergleicht, ist logisch. Das pink-lila EM-Shirt wurde bei seinem Release im März 2024 zunächst belächelt, kritisiert und in den sozialen Medien teilweise komplett zerlegt. Genau daraus entstand jedoch eine Dynamik, die am Ende größer war als die Kritik selbst. Im Juni 2024 berichteten mehrere Medien unter Berufung auf Adidas beziehungsweise AFP, dass das pinke Trikot zum meistverkauften Auswärtstrikot in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft geworden sei und sich zeitweise fast auf dem Niveau des weißen Heimtrikots befunden habe.
Und genau da wird es für 2026 interessant. Erste Berichte zum neuen blauen Trikot sprechen von einer sehr starken Nachfrage. Teilweise ist sogar die Rede davon, dass der Ansturm noch größer sei als bei dem pinken Trikot von 2024. Das ist bemerkenswert, weil dem neuen Trikot der große Kulturkampf-Moment zunächst fehlt. Sein Momentum entsteht vielmehr durch Design, Sammlerwert, Abschiedsstimmung und die Tatsache, dass Fußballtrikots heute längst nicht mehr nur auf dem Platz getragen werden.

Es geht nicht nur um Fußball, sondern auch um Stil.
Wenn man beide Trikots nebeneinanderlegt, kann man viel über die Veränderungen von Nationalmannschafts-Shirts erfahren. Das pinke Trikot von 2024 wollte sichtbar sein. Es war laut, digital, sofort memetauglich und perfekt für eine Zeit, in der Fußballtrikots auf TikTok, Instagram und in Streetwear-Kontexten genauso zirkulieren wie im Stadion. Das blaue Trikot von 2026 wirkt dagegen kontrollierter. Es ist weniger internet-schockierend und mehr archiv-ästhetisch. Es ist weniger ein Statement über maximale Sichtbarkeit als über Herkunft, Marke und Stil. Diese Einordnung ist zwar eine Interpretation, wird aber durch die Designbeschreibung, die medialen Reaktionen und den historischen adidas-Abschied stark gestützt.
Gerade deshalb hat das neue Trikot Potenzial, auf eine andere Art groß zu werden. Nicht unbedingt als das Trikot, über das sich alle erst einmal streiten, sondern als das Trikot, an das man sich in ein paar Jahren als letztes wirklich markantes Adidas-Deutschland-Trikot erinnert. Das Trefoil, die Blaupalette, die 90er-Codes und der Zeitpunkt kurz vor dem Wechsel zu Nike geben dem Release etwas, das über einen normalen Produktdrop hinausgeht.

Warum der Hype real ist
Der Hype um das neue blaue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft kommt also aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Erstens sieht es anders aus als das, was man klassisch mit Deutschland verbindet. Zweitens ist es visuell stark genug, um auch außerhalb des Fußballs zu funktionieren. Drittens ist es als eines der letzten relevanten Adidas-DFB-Trikots automatisch historisch aufgeladen. Und viertens hat das pinke Trikot von 2024 bereits gezeigt, dass kontroverse oder ungewöhnliche Deutschland-Shirts heute nicht mehr scheitern müssen, sondern gerade deshalb zu Verkaufserfolgen werden können.
Am Ende könnte genau das die eigentliche Geschichte sein: 2024 war das Trikot, das erst belächelt und dann gekauft wurde. 2026 könnte das Trikot das sein, das von Anfang an wie ein Sammlerstück behandelt wird. Das pinke Shirt war Hype durch Reibung. Das blaue ist Hype durch Haltung.
Disclaimer: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Solebox. Das Trikot konnten wir zu einem reduzierten Preis erwerben.
Steiff Valentinstag 2026: Kleine Geschenke statt Süßigkeiten
Der Valentinstag steht wieder vor der Tür – und jedes Jahr stellt sich dieselbe Frage: Was schenkt man einem Menschen, der einem wirklich am Herzen liegt?
Blumen verwelken, Süßigkeiten sind schnell aufgegessen. Schön für den Moment, aber oft genauso schnell wieder vergessen.

Genau hier setzt Steiff mit seiner Valentinstagskollektion 2026 an. Unter dem Motto „Sweeter than sweets“ geht es nicht um das nächste schnelle Geschenk, sondern um etwas Bleibendes. Um kleine Gesten, die lange Freude machen und echte Verbundenheit ausdrücken.
Im Mittelpunkt stehen zwei liebevoll gestaltete Hoppie Hasen, die ein rotes Herz in den Pfoten halten. Auf den ersten Blick sind sie einfach süß. Auf den zweiten Blick erzählen sie aber viel mehr: von Nähe, Zuneigung und den besonderen Momenten, die man miteinander teilt. Egal ob frisch verliebt, schon lange zusammen oder einfach als Zeichen der Wertschätzung – die Botschaft ist klar und ehrlich.
Die Hasen sind bewusst schlicht gehalten, weich, hochwertig verarbeitet und mit dem typischen Steiff-„Knopf im Ohr“. Kein Schnickschnack, kein lautes Design – sondern genau die Art von Geschenk, die man gern aufbewahrt und die auch Jahre später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Neben den sitzenden Hoppie Hasen gibt es auch einen passenden Anhänger. Klein genug für Tasche, Schlüsselbund oder Schulranzen, aber groß genug, um jeden Tag an einen lieben Menschen zu erinnern. Ein stiller Begleiter im Alltag, der zeigt: Ich hab an dich gedacht.
Was mir persönlich an dieser Kollektion gefällt, ist der Gedanke dahinter. Valentinstag muss nicht kitschig oder überladen sein. Manchmal reicht ein kleines, gut gemachtes Geschenk mit Bedeutung. Eines, das nicht nur am 14. Februar funktioniert, sondern weit darüber hinaus.
Die Valentinstagskollektion 2026 ist bereits im Handel und im Steiff Onlineshop erhältlich. Wer also dieses Jahr etwas verschenken möchte, das nicht nach ein paar Tagen in Vergessenheit gerät, findet hier eine schöne Alternative zu den Klassikern.
Manchmal sind es eben nicht die süßesten Süßigkeiten – sondern die Dinge, die bleiben.
Goodyear / Fulda: Reifen-Rückruf wegen erhöhtem Unfallrisiko
Der Reifenhersteller Goodyear hat einen Rückruf für bestimmte Reifen seiner Tochtermarke Fulda gestartet, genauer gesagt für das Modell Ecocontrol HP2.

Betroffen sind Reifen der Größe 225/50 R18 99W XL, die in der 45. Kalenderwoche des Jahres 2024 produziert wurden. Grund für die Maßnahme ist laut dem europäischen Schnellwarnsystem „Safety Gate” eine mögliche Fertigungsabweichung, die dazu führen kann, dass sich die Lauffläche des Reifens verformt. Das klingt zunächst unspektakulär, kann aber gefährlich werden: Eine verformte Lauffläche kann im schlimmsten Fall zu einem Verlust der Fahrzeugkontrolle und somit zu einem erhöhten Unfallrisiko führen.
Kunden, die betroffene Reifen besitzen, sollen diese nicht weiter verwenden. Goodyear bietet über seine Händler einen kostenlosen Austausch an. Für die Identifizierung ist die DOT-Kennzeichnung 1H378 JAFR 4524 wichtig, die sich auf der Reifenflanke befindet. Wer diese Zahlenkombination auf seinen Reifen entdeckt, sollte umgehend einen Händler oder eine Goodyear-Werkstatt kontaktieren, um den Austausch zu veranlassen.
Für Kritik sorgt allerdings die Informationspolitik des Unternehmens. Goodyear bzw. Fulda haben bislang nur sehr wenige Details veröffentlicht. Unklar ist beispielsweise, wie viele Reifen tatsächlich betroffen sind, in welchen Märkten sie verkauft wurden und wie hoch das Risiko für Autofahrer einzuschätzen ist. Die Kommunikation über den Rückruf erfolgte eher still und ohne größere öffentliche Ankündigung, was für Verunsicherung sorgt.
Rückrufe sind in der Auto- und Reifenbranche zwar nichts Ungewöhnliches, doch gerade bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Reifen erwarten Verbraucher klare und transparente Informationen. Wer sein Fahrzeug regelmäßig kontrolliert, auf Nachrichten zu Rückrufen achtet und bei Unsicherheit lieber einmal mehr nachfragt, kann möglichen Gefahren vorbeugen. In diesem Fall gilt: Wer die genannten Reifen fährt, sollte sie sicherheitshalber prüfen lassen. Das ist kostenlos und kann im Ernstfall Schlimmeres verhindern.
Zeitumstellung: Winterzeit 2025
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht – aber diese Zeitumstellung haut mich jedes Mal komplett raus. Zweimal im Jahr das gleiche Spiel: Uhr vorstellen, Uhr zurückstellen, Körper im Ausnahmezustand.
Für mich fühlt sich das wirklich wie ein kleiner Jetlag an – ohne Urlaub, ohne Strand, einfach mitten im Alltag. Mein Schlafrhythmus ist durcheinander, ich wache zu früh auf oder zu spät und brauche locker ein paar Tage, bis ich wieder normal funktioniere.

Am Sonntag, den 26. Oktober 2025, ist es wieder so weit: Wir stellen die Uhren von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurück. Das heißt: Eine Stunde länger schlafen, theoretisch. Praktisch bringt das meinem Körper aber gar nichts – der ist einfach verwirrt. Es ist die Umstellung von der Sommer- auf die sogenannte Winterzeit, also auf die „Normalzeit“. Die Sommerzeit begann dieses Jahr übrigens am 30. März, da wurde die Uhr von 2:00 auf 3:00 Uhr vorgestellt – da haben wir also eine Stunde „verloren“.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der ganzen Sache war ja mal ganz vernünftig: Tageslicht besser nutzen, Energie sparen, den Abend länger hell haben. Klingt logisch – ist es aber offenbar nicht wirklich. Studien zeigen seit Jahren, dass der Energieeffekt kaum messbar ist. Dafür sind aber jede Menge Menschen regelmäßig müde, unausgeglichen oder einfach komplett neben der Spur, sobald die Zeit wechselt. Kein Wunder also, dass die EU schon länger darüber diskutiert, die Zeitumstellung ganz abzuschaffen. Passiert ist bisher trotzdem nichts – also drehen wir weiterhin brav an der Uhr.
Das Problem ist weniger die Technik, sondern unser Körper. Der tickt nämlich nicht digital, sondern biologisch. Der Hormonhaushalt, vor allem das Schlafhormon Melatonin, richtet sich nach Licht und Dunkelheit – nicht nach der Uhrzeit. Wenn es also plötzlich eine Stunde früher oder später hell wird, gerät das System aus dem Takt. Bei mir äußert sich das durch leichten Kopfdruck, eine komische Müdigkeit und das Gefühl, irgendwie aus dem Rhythmus gefallen zu sein. Und das dauert gerne mal mehrere Tage.
Was hilft? Ich versuche, mich ein paar Tage vorher schon leicht anzupassen – also abends etwas früher oder später ins Bett zu gehen, je nachdem, in welche Richtung es geht. Morgens hilft mir helles Licht oder ein Spaziergang, um den Kreislauf zu aktivieren. Und: Kein Druck, wenn’s mit dem Schlafen erstmal nicht klappt. Der Körper braucht einfach seine Zeit.
Ich finde, das Thema wird oft unterschätzt. Diese eine Stunde klingt harmlos, aber sie beeinflusst unser Wohlbefinden tatsächlich spürbar. Vielleicht ist das einer dieser Momente, wo wir merken, dass wir trotz all unserer Technik immer noch ziemlich menschlich sind. Und genau deshalb hoffe ich ehrlich gesagt, dass dieser ständige Wechsel irgendwann Geschichte ist. Bis dahin heißt es für mich: Uhr zurückstellen, Kaffee aufsetzen – und versuchen, den Jetlag ohne Jet zu überstehen.





