Apple Creator Studio – Apples neues Abo-Paket für Kreative
Apple hat gerade ein interessantes neues Software-Angebot angekündigt, das vor allem für alle spannend ist, die regelmäßig mit Video-, Bild- oder Musikproduktion arbeiten.
Unter dem Namen Apple Creator Studio bündelt Apple eine Reihe seiner Kreativprogramme in einem einzigen Abo-Paket.

Statt einzelne Programme wie Final Cut Pro, Logic Pro oder Pixelmator Pro separat zu kaufen, bekommst du sie künftig als Teil eines Abos – zum Pauschalpreis. Klingt auf den ersten Blick nach einem fairen Deal, vor allem wenn du mehrere Tools regelmäßig nutzt.
Was steckt drin?
Das Paket enthält unter anderem folgende Kreativ-Apps:
Final Cut Pro – Videoschnitt und Filmproduktion
Logic Pro – Musikproduktion und Audiobearbeitung
Pixelmator Pro – Bild- und Grafikbearbeitung
Motion, Compressor und MainStage – zusätzliche Tools für Video, Effekte und Musik
Plus: erweiterte Inhalte und smarte Funktionen in Keynote, Pages und Numbers
Später sollen auch Bonus-Features in Freeform dazu kommen.
Wichtig: Die klassischen Einzelversionen dieser Programme bleiben erhalten – du kannst sie weiterhin dauerhaft kaufen und nutzen, wenn du kein Abo willst.
Was kostet das Ganze?
Apple startet das Creator Studio Abo am 28. Januar 2026. Die Preisstruktur sieht so aus:
12,99 € pro Monat
129 € pro Jahr
Für Studierende und Lehrkräfte gibt es einen kräftig reduzierten Tarif (rund 29 €/Jahr). Eine einmonatige Testphase ist beim Start ebenfalls mit dabei.
Im Paket sind neben den Profi-Tools auch neue KI-gestützte Funktionen, etwa automatische Transkription in Final Cut Pro oder AI-Unterstützung in Keynote, enthalten.
Warum macht Apple das?
Apple will seine kreative Software stärker bündeln und für unabhängige Content-Creator, Videografen, Musiker oder Social-Media-Macher attraktiver machen. Der Schritt liest sich auch als direkte Antwort auf Angebote wie Adobe Creative Cloud – dort zahlen Nutzer deutlich mehr, wenn sie mehrere Profi-Programme brauchen.
Der Fokus liegt darauf, dass du nicht für jede App einzeln bezahlen musst, sondern über ein Abonnement Zugriff auf eine komplette Suite hast. Das kann gerade für Freelancer oder kleine Teams ein echter Vorteil sein – vorausgesetzt, du nutzt mehrere der Programme regelmäßig.
Für wen lohnt sich Creator Studio?
Ein Abo macht Sinn, wenn: du regelmäßig Videos schneidest, Musik produzierst oder visuell arbeitest,
du mehrere Programme aus dem Paket nutzt, du die Flexibilität eines Abos schätzt (z. B. für Projektarbeit).
Wenn du nur gelegentlich eine einzelne Anwendung brauchst oder schon eine Lizenz gekauft hast, bleibt der klassische Einzelkauf vermutlich die bessere Wahl.
Weitere Infos: Apple.com
Steiff Valentinstag 2026: Kleine Geschenke statt Süßigkeiten
Der Valentinstag steht wieder vor der Tür – und jedes Jahr stellt sich dieselbe Frage: Was schenkt man einem Menschen, der einem wirklich am Herzen liegt?
Blumen verwelken, Süßigkeiten sind schnell aufgegessen. Schön für den Moment, aber oft genauso schnell wieder vergessen.

Genau hier setzt Steiff mit seiner Valentinstagskollektion 2026 an. Unter dem Motto „Sweeter than sweets“ geht es nicht um das nächste schnelle Geschenk, sondern um etwas Bleibendes. Um kleine Gesten, die lange Freude machen und echte Verbundenheit ausdrücken.
Im Mittelpunkt stehen zwei liebevoll gestaltete Hoppie Hasen, die ein rotes Herz in den Pfoten halten. Auf den ersten Blick sind sie einfach süß. Auf den zweiten Blick erzählen sie aber viel mehr: von Nähe, Zuneigung und den besonderen Momenten, die man miteinander teilt. Egal ob frisch verliebt, schon lange zusammen oder einfach als Zeichen der Wertschätzung – die Botschaft ist klar und ehrlich.
Die Hasen sind bewusst schlicht gehalten, weich, hochwertig verarbeitet und mit dem typischen Steiff-„Knopf im Ohr“. Kein Schnickschnack, kein lautes Design – sondern genau die Art von Geschenk, die man gern aufbewahrt und die auch Jahre später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Neben den sitzenden Hoppie Hasen gibt es auch einen passenden Anhänger. Klein genug für Tasche, Schlüsselbund oder Schulranzen, aber groß genug, um jeden Tag an einen lieben Menschen zu erinnern. Ein stiller Begleiter im Alltag, der zeigt: Ich hab an dich gedacht.
Was mir persönlich an dieser Kollektion gefällt, ist der Gedanke dahinter. Valentinstag muss nicht kitschig oder überladen sein. Manchmal reicht ein kleines, gut gemachtes Geschenk mit Bedeutung. Eines, das nicht nur am 14. Februar funktioniert, sondern weit darüber hinaus.
Die Valentinstagskollektion 2026 ist bereits im Handel und im Steiff Onlineshop erhältlich. Wer also dieses Jahr etwas verschenken möchte, das nicht nach ein paar Tagen in Vergessenheit gerät, findet hier eine schöne Alternative zu den Klassikern.
Manchmal sind es eben nicht die süßesten Süßigkeiten – sondern die Dinge, die bleiben.
Vodafone: CableMax 1000 wieder günstiger!
Vodafone Gigabit-Kabel-Tarif: Attraktives Neujahrsangebot für Internetnutzer

Vodafone startet ins neue Jahr mit einem interessanten Angebot für Highspeed-Internet-Fans. Der Telekommunikationsanbieter hat seine Neujahrs-Cashback-Aktion für den Kabeltarif GigaZuhause CableMax 1000 gestartet und bietet Neukunden nun einen Preisvorteil von 240 Euro.
Das Angebot im Detail
Der ursprünglich mit 49,99 Euro monatlich veranschlagte Gigabit-Tarif wird durch die zeitlich begrenzte Aktion effektiv deutlich günstiger. Nach sechs Monaten erhalten Kunden automatisch eine Cashback-Zahlung in Höhe von 240 Euro überwiesen. Auf die zweijährige Vertragslaufzeit umgerechnet sinkt der monatliche Preis damit auf 39,99 Euro.
Leistungsmerkmale des Tarifs
Der GigaZuhause CableMax 1000 bietet folgende Inklusivleistungen:
- Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s
- Uploadgeschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s
- Telefon-Flatrate für das deutsche Festnetz
- Telefon-Flatrate ins deutsche Mobilfunknetz
Voraussetzung für den Vertragsabschluss ist natürlich die technische Verfügbarkeit des Kabelanschlusses am Wohnort. Eine entsprechende Prüfungsmöglichkeit findet sich auf der Angebotsseite von Vodafone.
Warum Kabel-Internet noch relevant ist
Während Deutschland beim Glasfaserausbau weiterhin hinterherhinkt, stellt Kabel-Internet für viele Haushalte nach wie vor eine praktikable Alternative dar. Besonders in Regionen, in denen FTTH (Fiber to the Home) noch nicht verfügbar ist, kann ein Gigabit-Kabelanschluss eine attraktive Lösung sein.
Allerdings sollten Interessenten bedenken, dass beim Kabelinternet die Bandbreite über einen gemeinsamen Verteiler läuft. In dicht besiedelten Gebieten kann es daher zu Stoßzeiten zu Geschwindigkeitseinbußen kommen, da sich mehrere Nutzer die verfügbare Bandbreite teilen.
Wichtiger Hinweis: Werbeeinstellungen überprüfen
Bestands- und Neukunden sollten einen Blick auf ihre Datenschutz- und Werbeeinstellungen im persönlichen Vodafone-Konto werfen. Erfahrungsberichte zeigen, dass der Anbieter bei Tarifänderungen oder Kündigungsabsichten mitunter sehr aktiv per SMS und Telefon nachhakt – selbst wenn der Kunde deutlich signalisiert hat, keine weitere Kontaktaufnahme zu wünschen.
Die Einwilligung zur Kontaktaufnahme lässt sich über die Kontoeinstellungen widerrufen, allerdings gestaltet sich dieser Prozess etwas umständlich. Mehrere Klicks und Warnhinweise sollen offenbar vom Widerruf abhalten. Wichtig ist, dass die finale Bestätigung der vorgenommenen Änderungen nicht übersehen wird.
Fazit
Für Neukunden, die in einem gut erschlossenen Kabelgebiet wohnen und sich auf eine zweijährige Vertragslaufzeit einlassen möchten, kann das Vodafone-Angebot durchaus interessant sein. Der effektive Monatspreis von 39,99 Euro für eine Gigabit-Leitung ist im Marktvergleich wettbewerbsfähig – vorausgesetzt, die Netzqualität stimmt am jeweiligen Standort.
Wer jedoch Wert auf stabile, symmetrische Bandbreiten und niedrige Latenzzeiten legt, sollte prüfen, ob möglicherweise doch ein Glasfaseranschluss verfügbar ist. Die Zukunftssicherheit und Performance von FTTH ist technisch überlegen, wenn auch meist kostspieliger.
HBO Max ist da – Was du wissen muss
Seit heute gibt's HBO Max endlich auch bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für alle Serienfans eine ziemlich große Sache – und für die anderen Streaming-Dienste wird's jetzt enger.

Was bedeutet das für Sky?
Besonders Sky dürfte das zu schaffen machen. Bisher liefen HBO-Hits wie "Game of Thrones", "Succession", "The Last of Us" oder "The White Lotus" über Sky Wow. Damit ist jetzt Schluss – neue HBO-Produktionen gibt's künftig direkt bei HBO Max. Die Lizenzen für die alten Sachen bei anderen Anbietern laufen irgendwann auch aus.
Was kostet HBO Max?
HBO Max bietet drei verschiedene Abos an:
Basis mit Werbung – 5,99 €/Monat (ab 2027: 6,99 €)
Auf 2 Geräten gleichzeitig streamen
Full HD Qualität
Standard – 11,99 €/Monat (ab 2027: 12,99 €)
2 Geräte gleichzeitig
Full HD
30 Downloads
Premium – 16,99 €/Monat (ab 2027: 17,99 €)
4 Geräte gleichzeitig
4K Ultra HD mit Dolby Atmos
Bis zu 100 Downloads
Wer auf Sport steht, kann für zusätzliche 3 Euro im Monat ein Sport-Paket dazubuchen. Da gibt's dann alle Matches der Australian Open und French Open, plus über 300 Tage Live-Radsport – inklusive jeder einzelnen Etappe der Tour de France.
Was läuft da überhaupt?
An neuen Serien kommen unter anderem "A Knight of the Seven Kingdoms" (das Game of Thrones Prequel), "The Pitt" und "All Her Fault". Bei den Filmen lockt HBO mit Blockbustern wie "Superman", "The Batman", "Dune" und der kompletten Harry Potter-Reihe.
Und für Sportfans besonders interessant: Alle Übertragungen der Olympischen Winterspiele in Milano Cortina 2026 sind dabei.
Gibt's auch Bundle-Angebote?
Ja, RTL+ und waipu.tv haben Kombi-Pakete geschnürt:
Bei RTL+ gibt's HBO Max zusammen mit RTL+ ab 9,99 € im Monat
Bei waipu.tv kostet das Paket mit waipu.tv Perfect Plus ab 17,99 € monatlich
Die App kannst du dir ab sofort im App Store runterladen und loslegen.
AWS Störung: Auch Snapchat betroffen
Heute Morgen lief bei vielen Snapchat-Nutzern erst einmal gar nichts. Anstatt Snaps zu verschicken oder Storys zu posten, bekamen sie nur Fehlermeldungen zu sehen.
„Serververbindung fehlgeschlagen“ oder schlicht „Etwas lief schief“ – solche Meldungen lasen Nutzer auf der ganzen Welt frustriert auf ihren Displays. Besonders ärgerlich war dies am Montagmorgen, dem Zeitpunkt, an dem viele ihren Tag mit einem schnellen Blick auf die App starten oder ein erstes Update in ihre Story packen wollten.
Wie sich mittlerweile zeigt, liegt das Problem nicht direkt bei Snapchat selbst, sondern bei einem seiner wichtigsten technischen Partner, Amazon Web Services (AWS). Diese Cloud-Infrastruktur bildet für viele große Plattformen das Rückgrat – darunter Snapchat, aber auch Dienste wie Prime Video, Venmo oder Alexa, die in den letzten Stunden ebenfalls Probleme meldeten. Wenn AWS wackelt, hat das schnell weltweite Folgen.

Laut ersten Berichten aus den USA und Europa kam es bereits in den frühen Morgenstunden zu Ausfällen. Nutzer konnten weder Snaps senden noch empfangen und bei einigen ließ sich die App gar nicht erst starten. Auf Portalen wie Downdetector schnellten die Meldungen innerhalb weniger Minuten in die Höhe und in den sozialen Netzwerken machte sich schnell Frust in Form von Memes breit.
Inzwischen hat Snapchat das Problem selbst bestätigt und über den offiziellen Support-Account auf X (ehemals Twitter) mitgeteilt, dass man an einer Lösung arbeite. AWS wiederum meldete „vermehrte Fehlfunktionen in einzelnen Regionen“ und versprach eine schnelle Wiederherstellung. Wie so oft bei großen Infrastrukturproblemen gilt auch hier: Geduld ist gefragt.
Ein solcher Ausfall zeigt vielen Unternehmen und Content-Creator aber auch, wie abhängig sie von solchen Diensten geworden sind. Wenn zentrale Plattformen oder Cloud-Services ausfallen, stehen nicht nur Privatnutzer vor leeren Timelines, sondern auch Marketing-Teams, Agenturen und Social-Media-Manager müssen plötzlich improvisieren.
Bei mir zu Hause läuft es übrigens auch nicht rund: Unsere Alexa verweigert seit heute Morgen konsequent jeden Befehl und tut so, als würde sie mich nicht hören. Ein Neustart half nur kurz, danach war wieder Funkstille – vermutlich liegt das gleiche Problem zugrunde.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass Amazon die Störung bald vollständig behebt und Snapchat wieder wie gewohnt läuft. Bis dahin heißt es: kurz durchatmen, andere Wege finden, um in Kontakt zu bleiben – oder einfach mal einen Morgen ohne Snaps genießen.
Weltweite Störung: Prime Video, Amazon, Alexa oder Fortnite
Heute Morgen war das Internet für viele Nutzer weltweit deutlich langsamer, fehleranfälliger oder gar nicht verfügbar.
Grund dafür war eine größere Störung bei Amazon Web Services (AWS), der Cloud-Sparte von Amazon, auf die ein erheblicher Teil der globalen Internet-Infrastruktur aufbaut. Betroffen waren unter anderem Prime Video, Alexa und zahlreiche weitere bekannte Dienste, wie zum Beispiel dem Video- und Computerspiele Fortritte oder Social-Media-Apps.

Ich selbst merkte es zuerst, als Alexa auf meine Sprachbefehle nicht mehr reagierte – kurz darauf streikte auch Prime Video. Was sich zunächst nach einem lokalen Problem anhörte, stellte sich schnell als großflächige Störung heraus. Laut den Statusmeldungen von AWS war vor allem die Region US-East-1 (Nord-Virginia) betroffen – ein Knotenpunkt, über den unzählige Dienste weltweit laufen. Wenn dort etwas ausfällt, zieht das Kaskadeneffekte nach sich, da viele Systeme direkt oder indirekt auf diese Server zugreifen.
Mehrere internationale Medien wie Reuters und Business Insider berichteten, dass die ersten Ausfälle in den frühen Morgenstunden (US-Zeit) gemeldet wurden. Neben Amazon-eigenen Diensten hatten auch Zahlungsanbieter wie Venmo, Messenger wie Signal und sogar Spiele wie Fortnite mit massiven Ausfällen zu kämpfen. Die betroffenen Unternehmen meldeten Fehlermeldungen bei Logins, Verbindungsabbrüche oder gar die komplette Nichtverfügbarkeit ihrer Plattformen.
AWS selbst sprach von „erhöhten Fehlerraten und Latenzen“ und verwies auf ein Problem im Zusammenhang mit der Datenbank Amazon DynamoDB. Das ist insofern kritisch, weil DynamoDB bei vielen Anwendungen als zentrales Backend fungiert – fällt sie aus, stehen nicht nur einzelne Funktionen, sondern ganze Plattformen still.
Im Laufe des Vormittags gelang es Amazon offenbar, den Fehler schrittweise zu beheben. Gegen Mittag deutscher Zeit waren viele Dienste wieder erreichbar, wenn auch teilweise mit Einschränkungen. Wie lange die Nachwirkungen tatsächlich spürbar bleiben, ist unklar. Erfahrungsgemäß dauert es nach einem so großflächigen Vorfall oft noch Stunden, bis alle Systeme wieder stabil laufen. Auch bei uns zu Hause scheint Alexa noch nicht wieder ganz fit zu sein, denn sie hat weiterhin Probleme damit, Befehle anzunehmen oder korrekt umzusetzen.
Solche Ausfälle sind zwar selten, zeigen aber, wie abhängig unser Alltag mittlerweile von wenigen großen Cloud-Anbietern ist. Ein Fehler in einer einzelnen Region kann schnell Millionen Nutzer weltweit betreffen. Besonders für Unternehmen mit sensiblen Daten – etwa Banken oder Online-Shops – ist das ein ernstes Thema. Wer seine Infrastruktur vollständig in die Cloud ausgelagert hat, muss sich darauf verlassen können, dass dort Redundanzen und Notfallszenarien einwandfrei funktionieren.
Der aktuelle AWS-Ausfall ist also mehr als nur eine technische Panne: Er ist ein Weckruf. Cloud-Dienste bieten zwar enorme Flexibilität und Skalierbarkeit, machen uns aber auch verletzlich. Für Privatnutzer bedeutet das vielleicht nur einen Abend ohne Streaming, für Firmen kann es jedoch Umsatzverluste, Reputationsschäden oder Vertrauensprobleme bedeuten.
Kurz gesagt: Die heutige Störung zeigt einmal mehr, dass digitale Stabilität kein Selbstläufer ist. Selbst die größten Anbieter der Welt sind nicht unfehlbar – und wer sich auf sie verlässt, sollte immer einen Plan B parat haben.
WhatsApp führt Benutzernamen ein - Alle Infos dazu hier!
WhatsApp plant wohl, seinen Nutzern künftig Benutzernamen anzubieten. Außerdem soll ein Reservierungssystem eingeführt werden, damit man sich seinen Wunsch-Handle sichern kann, bevor das Feature dann komplett ausgerollt wird.

Hier sind die Fakten, die wir gerade haben:
In der Beta-Version für Android (Build 2.25.28.12) haben wir Hinweise gefunden, dass WhatsApp an einer Funktion arbeitet, mit der Nutzer ihren bevorzugten Benutzernamen vorab reservieren können. Die Idee ist, dass, wenn das eigentliche System mit Usernames nach und nach freigegeben wird, möglichst viele Nutzer gleichzeitig faire Chancen haben sollen, gute Namen zu wählen – und nicht nur diejenigen, die frühzeitig Zugriff auf neue Versionen erhalten.
Schon vor der Reservierung tauchten im Programmcodefragment Regeln für die künftigen Usernames auf:
- Es sollen nur Kleinbuchstaben, Zahlen, Punkte und Unterstriche erlaubt sein.
- Es wird mindestens ein Buchstabe verlangt (reine Zahlennamen sind wohl ausgeschlossen)
- Die Namen dürfen nicht mit "[www.]" (http://www.) anfangen oder wie Domains aussehen (z. B. ".com")
- Ein Username sollte eindeutig sein. Wenn er einmal vergeben wurde, kann er nicht erneut benutzt werden.
Es gibt auch Gerüchte über eine zusätzliche Sicherheitsstufe: Wenn man eine Nachricht schicken will, braucht man nicht nur den Benutzernamen, sondern vielleicht auch einen "Username Key" – so eine Art zweiter Code, der den Zugang kontrolliert. Auch in anderen Medien wird über die Neuerung gesprochen. Zum Beispiel, dass man künftig ohne Preisgabe der eigenen Telefonnummer kommunizieren könnte. Aber wie wir alle wissen, hat WhatsApp selbst noch kein offizielles Datum oder einen klaren Fahrplan bestätigt.
Warum diese Entwicklung wichtig sein könnte
1. Mehr Privatsphäre und Kontrolle wären echt super.
WhatsApp hat als primäres Identifikationsmerkmal eine Nummer benutzt. Das war gleichzeitig ein Nachteil, weil man, wenn man mit jemandem kommunizieren wollte, seine Telefonnummer preisgeben musste. Mit einem Username-Modell kann man diese Grenze etwas aufweichen. Das heißt, man kann erreichbar sein, ohne die Nummer öffentlich bekannt zu geben.
2. Vermeidung von Namensschutzproblemen
Wenn es keinen Reservierungsmechanismus gäbe, könnten frühe Nutzer (z. B. in Beta-Phasen oder in Pilotregionen) vielleicht begehrte Namen monopolisieren. Das führt zu Frust, wenn man später keinen guten Namen mehr bekommt. Das Reservierungssystem gleicht das wieder aus.
3. Gefahren und Herausforderungen
Squatting & Spekulation: So wie bei Instagram oder Twitter könnten die Leute anfangen, schöne Namen früh zu reservieren – und sie dann vielleicht sogar zu "verkaufen" oder zu blockieren.
Imitation & Identitätsdiebstahl: Wenn jemand einen Namen sehr ähnlich registriert, könnte das zu Verwechslungen führen. WhatsApp sollte sich Mechanismen einfallen lassen, um zu verifizieren oder zu schützen. Komplexität & Nutzerverständnis: Neue Regeln, Zusatzschlüssel, Einschränkungen bei Zeichen – all das muss so implementiert werden, dass Nutzer sie verstehen und anwenden können.
Ich schätze, der Rollout wird wahrscheinlich schrittweise erfolgen.Die Hinweise deuten darauf hin, dass WhatsApp das Username-System nach und nach einführen wird – erst wird es reserviert, dann wird es komplett genutzt. So können wir Probleme früh erkennen und dagegen vorgehen.
WhatsApp soll sich angeblich bald grundlegend ändern. Das System soll nicht mehr nur Nummern basieren, sondern auch benutzerdefinierte Handles einführen. Damit das gerecht zugeht, soll es ein Reservierungsverfahren geben. Es gibt noch einige offene Fragen: Wir sollten klären, wie genau das System aussehen wird, wann es global verfügbar sein wird und wie WhatsApp mit Sicherheits- und Missbrauchsrisiken umgeht.
Für dich und mich als Nutzer oder Unternehmen heißt es: Augen auf! Wenn du frühzeitig reservierst, hast du bessere Chancen auf einen guten Namen. Für Marken und Firmen könnte das neue System spannend werden. Es gibt dann nämlich offizielle Business-Usernames, Verifikationen und bessere Kontaktmöglichkeiten ohne Nummernoffenlegung.
Nothing Ear (3) ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich
Mit den Ear (3) bringt Nothing seine neueste Generation kabelloser In-Ear-Kopfhörer auf den Markt. Die neuen True-Wireless-Modelle sind ab sofort über nothing.tech sowie bei ausgewählten Handelspartnern in der DACH-Region erhältlich.
Die Ear (3) kombinieren präzise Akustik mit einem integrierten Super-Mikrofon im Ladecase und präsentieren sich in einem überarbeiteten Design, das erstmals Metallakzente in Nothings charakteristisch transparentes Erscheinungsbild integriert. Ziel ist ein noch individuelleres und hochwertigeres Audioerlebnis.

Preis und Verfügbarkeit:
Deutschland und Österreich: 179 €
Schweiz: 169 CHF
Die Ear (3) sind unter anderem bei MediaMarktSaturn, Amazon, Otto, Cyberport und Galaxus (Deutschland), Amazon und MediaMarkt (Österreich) sowie Digitec, MediaMarkt, Brack und Interdiscount (Schweiz) erhältlich.
Über Nothing:
Das 2020 in London gegründete Technologieunternehmen versteht sich als Marke, die Design, Kreativität und Begeisterung wieder stärker in den Mittelpunkt rückt. Mit preisgekrönten Smartphones und außergewöhnlichen Audiogeräten hat Nothing eine globale Community von mehr als drei Millionen Menschen aufgebaut. Seit der Gründung hat das Unternehmen über eine Milliarde US-Dollar Umsatz erzielt und Millionen Geräte weltweit verkauft.
Apple gibt nach und löscht ICEBlock App
Apple hat in dieser Woche eine Entscheidung getroffen, die weit über den App Store hinaus Wellen schlägt. Die App ICEBlock wurde auf Druck der US-Regierung unter Donald Trump entfernt.
Offiziell hieß es, die Anwendung habe ein „Risiko für die öffentliche Sicherheit“ dargestellt. Doch was wirklich dahintersteckt, ist ein spannender Mix aus Politik, Macht und der Frage, wie frei das Internet eigentlich noch ist.

ICEBlock war keine harmlose App, aber auch kein Aufruf zum Widerstand. Die Idee war simpel: Nutzer:innen konnten melden, wenn sie angeblich Agenten der US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) in ihrer Nähe gesehen hatten.
Die App sammelte diese anonymen Hinweise und zeigte sie auf einer Karte an – ähnlich wie Waze, allerdings nicht für Staus, sondern für die Präsenz von Behörden. Nach vier Stunden verschwanden die Meldungen wieder, um die Privatsphäre der Nutzer:innen zu schützen. Entwickelt wurde die App von Joshua Aaron, der sich nach eigener Aussage für Bürgerrechte und Transparenz einsetzen wollte.
Doch ICEBlock war den Behörden ein Dorn im Auge. Das US-Justizministerium warf der App vor, die Sicherheit von Beamten zu gefährden. Sie könne Menschen dazu animieren, sich ICE-Einsätzen zu nähern oder diese zu behindern. US-Justizministerin Pam Bondi forderte Apple direkt auf, die App zu entfernen – und Apple folgte der Aufforderung prompt. In der offiziellen Begründung hieß es, die App enthalte „ungeeignete Inhalte” und stelle eine potenzielle Gefahr dar.
Damit wiederholt sich ein Muster: Schon während der Proteste in Hongkong hatte Apple im Jahr 2019 die App HKMap.live gelöscht, mit der Demonstrierende Polizeibewegungen nachverfolgen konnten. Auch damals wurde die Begründung „öffentliche Sicherheit“ angegeben und es wurde der Vorwurf der Zensur auf Druck der Regierung laut.
Interessant ist, dass auch Google kurz nach Apple ähnliche ICE-Tracking-Apps aus dem Play Store nahm – offiziell wegen „Missbrauchsgefahr“. Das zeigt: Die großen Tech-Konzerne agieren in solchen Fällen erstaunlich einheitlich. Und sie besitzen eine Macht, die oft unterschätzt wird. Wenn Apple und Google etwas aus ihren Stores werfen, ist es im Grunde aus dem digitalen Leben verschwunden.
Die Kritik ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Bürgerrechtsorganisationen werfen Apple und der US-Regierung vor, mit zweierlei Maß zu messen. Wenn Social-Media-Plattformen Überwachungstools für die Polizei oder politische Kampagnen erlauben, ist das selten ein Problem. Wenn jedoch eine App staatliches Handeln sichtbar machen will, wird sie sofort als Bedrohung dargestellt. Der Entwickler Joshua Aaron kündigte bereits an, juristisch gegen die Entscheidung vorzugehen.
Damit steht mehr auf dem Spiel als nur eine App. Es geht um Grundsatzfragen:
Wer entscheidet, was gefährlich ist? Wann ist eine App legitimer Aktivismus und wann stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar? Und vor allem: Wie viel Macht dürfen Unternehmen wie Apple haben, wenn es um den Zugang zu Informationen und Kommunikation geht?
Meiner Meinung nach zeigt dieser Fall, wie dünn die Grenze zwischen Schutz und Kontrolle geworden ist. Selbstverständlich muss niemand Apps unterstützen, die Gewalt oder gezielte Behinderung von Beamten fördern. ICEBlock war jedoch, soweit man weiß, keine App dieser Art. Sie war ein Symbol für Transparenz und Misstrauen gegenüber einer Behörde, deren Arbeit in den letzten Jahren immer wieder kritisiert wurde. Dass ausgerechnet diese Form der digitalen Gegenwehr unterdrückt wird, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Am Ende geht es um Vertrauen. Vertrauen in Tech-Konzerne, in Regierungen – und in die Fähigkeit der Menschen, selbst zu entscheiden, welche Informationen sie sehen wollen. Wenn Apple auf Regierungsdruck hin Apps entfernt, wird genau dieses Vertrauen brüchig. Und dann ist die eigentliche Gefahr nicht mehr ICEBlock, sondern das Schweigen, das danach bleibt.
Anker Solix 2025: Vom Balkonkraftwerk bis zum Heimspeicher
Anker SOLIX 2025: Vom Balkonkraftwerk bis zum Heimspeicher – was das Ökosystem wirklich kann
Ich muss ehrlich sagen: Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Anker SOLIX. Bei mir läuft seit gut einem Jahr ein eigenes Setup auf dem Flachdach-Anbau – bestehend aus einer **Anker SOLIX Solarbank Pro 1600, einem zusätzlichen Akku mit 1,6 kWh Kapazität und vier 500-Watt-Solarmodulen. Das System versorgt zuverlässig mehrere Geräte im Haus, und ich bin wirklich beeindruckt, wie stabil und durchdacht alles funktioniert – von der Installation bis zur App-Steuerung.

Und weil ich so begeistert bin, plane ich bereits das nächste Upgrade. Zum kommenden Prime Day soll es wohl eine Solarbank Pro 2700 werden – also ein Akku mit 2,7 kWh Kapazität – zusammen mit vier weiteren Solarpanels derselben Leistung. Damit hätte ich dann entweder 5,4 oder sogar 7 kWh Speicherkapazität zur Verfügung. Für ein System, das man relativ einfach selbst aufbauen und betreiben kann, ist das schon eine beeindruckende Hausnummer. Diese positiven Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mir das gesamte SOLIX-Ökosystem einmal genauer anzuschauen – vom kleinen Balkonkraftwerk bis hin zu den großen Heimspeicherlösungen. Hier mein Überblick, wie sich alles einordnet und welche Lösungen für wen interessant sind.
Das SOLIX-Ökosystem im Überblick
Anker hat mit SOLIX ein komplettes Energiesystem aufgebaut. Es reicht von Balkonkraftwerken mit Speicher über mobile Powerstations bis hin zu stationären Heimspeichern. Gesteuert wird alles über die Anker-App, die nicht nur den aktuellen Energiefluss anzeigt, sondern auch Verbrauch, Ertrag und Speicherstatus im Blick behält. Ziel ist klar: mehr Eigenverbrauch, weniger Netzstrom, einfache Bedienung.
Balkonkraftwerk mit Speicher – der Einstieg
Für viele ist das Balkonkraftwerk mit Speicher*der perfekte Einstieg. Die Sets von Anker kombinieren hochwertige Solarmodule mit einem effizienten Microinverter. Besonders spannend wird es in Kombination mit der Solarbank, die tagsüber erzeugte Energie speichert und sie abends wieder abgibt. So nutzt man die selbst erzeugte Energie wirklich optimal. Ich selbst nutze aktuell noch die Solarbank Pro 1600 und bin erstaunt, wie zuverlässig sie arbeitet – auch bei wechselhaftem Wetter. Die App zeigt präzise an, wie viel Energie gerade erzeugt und gespeichert wird. Besonders praktisch finde ich, dass die Solarbank auch bei Stromausfall weiter versorgt und sich nahtlos ins System einfügt.

Einfache Regeln, wenig Bürokratie
In Deutschland ist der Betrieb von Balkonkraftwerken inzwischen deutlich unkomplizierter geworden. Bis 800 Watt Wechselrichterleistung sind erlaubt, und die Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt. Man trägt die Anlage nur noch im Marktstammdatenregister ein – das war’s im Grunde. Trotzdem lohnt es sich, einen Blick auf Zähler und Hausinstallation zu werfen, vor allem bei älteren Systemen.
Mobile Powerstations – für alle, die flexibel bleiben wollen
Wer unabhängig sein möchte, sei es im Camper, auf dem Festival oder einfach als Backup bei Stromausfall, sollte sich die SOLIX Powerstations ansehen. Modelle wie die F3000 oder die große F3800 liefern richtig Leistung – mit mehreren Kilowattstunden Kapazität, ordentlichen Solar-Eingängen und stabiler Dauerleistung. Diese Geräte sind robust, gut verarbeitet und lassen sich leicht erweitern.Ich finde besonders spannend, dass Anker hier eine Brücke schlägt: Man kann dieselbe Powerstation sowohl mobil nutzen als auch in ein festes System integrieren.
Heimspeicher – der nächste Schritt zur Unabhängigkeit
Wer das Ganze ernsthaft ausbauen will, landet irgendwann bei den X1-Heimspeichern. Das sind modulare Systeme mit mehreren Kilowattstunden Kapazität, die sich perfekt ins Hausnetz einfügen. Sie können mit PV-Anlagen kombiniert werden, sind erweiterbar und lassen sich mit einem Smart-Meter koppeln, das den Stromverbrauch im Haushalt genau überwacht. So kann das System intelligent entscheiden, wann Strom eingespeist oder gespeichert wird. Das steigert den Eigenverbrauch deutlich und bringt einen echten Schritt in Richtung Autarkie.
Welche Lösung passt zu wem?
Für Wohnungen oder kleine Häuser reicht oft schon das Balkonkraftwerk mit Speicher. Es ist schnell installiert, kostet im Verhältnis wenig und reduziert spürbar den Strombezug. Wer öfter unterwegs ist oder einfach ein Backup will, greift zur mobilen Powerstation. Und wer ein Haus mit größerer Dachfläche hat und das Maximum aus seiner Anlage holen möchte, für den lohnt sich der Blick auf die Heimspeicher-Serie.
Meine Meinung
Anker hat mit SOLIX ein **sehr rundes, modernes Energiesystem** geschaffen, das vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Nutzer alles abdeckt. Für mich persönlich ist es das erste System, das wirklich plug-and-play funktioniert, ohne dass man sich durch komplizierte Technik kämpfen muss.
Ich freue mich ehrlich auf das kommende Upgrade – allein schon, weil es das Gefühl gibt, wieder ein Stück unabhängiger zu werden. **SOLIX** zeigt, dass erneuerbare Energie heute nicht nur sinnvoll, sondern auch richtig smart sein kann.










