Red Bull Jump & Run 2026

Team LetsHugo: Sieg beim Red Bull Jump & Run 2026

LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf

Ich bin, wie ihr wisst, seit ziemlich vielen Jahren Red Bull Fan - und aktiver Konsument. Keine Drogen, kein Alkohol, kein Kaffee und keine Zigaretten. Never have. Never will.  Aber meine 1-3 Red Bulls am Tag, die lasse ich mir nicht ausreden. Heute zu 100% zuckerfrei - denn man wird ja nicht jünger. Dennoch. Ich lieb´s. Über lange Zeit gehörte ich darüber hinaus zum Kreis an Content Creatorn, die von der Marke unterstützt wurden. Ähnlich wie viele Influencer heute stand damals auch bei mir im Büro einer dieser legendären Red Bull Kühlschränke, natürlich immer gut gefüllt. Leider ist dieser nach über 10 Jahre kaputt gegangen.

Nach dem Verkauf der Seite in 2022 hat sich das Ganze verständlicherweise etwas verlaufen. Jetzt, wo ich hypesRus.com zurückgeholt habe und wieder selbst hinter Marke und Domains stehe, wird es aber natürlich auch wieder Red Bull Content auf der Seite geben. Die Events, die Energie und das gesamte Auftreten der Marke haben mich schließlich schon immer fasziniert.

Genau deshalb gibt es jetzt auch wieder ein paar Worte zum Jump & Run 2026 Event, das gestern Abend in Düsseldorf stattfand. Leider konnte ich diesmal nicht selbst vor Ort sein. Die Einladung kam trotzdem bei mir an, und dafür an dieser Stelle: Danke.

Red Bull Jump & Run 2026

Red Bull hat mal gestern Abend mal wieder genau das gemacht, was Red Bull eben am besten kann: ein Event auf die Beine stellen, das irgendwo zwischen Gameshow, Creator-Spektakel und sportlichem Ausnahmezustand liegt. Beim Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf wurde am Samstag gesprungen, gerannt, geklettert und gestruggelt, was das Zeug hält. Am Ende stand fest: Team LetsHugo holt sich den Sieg.

Red Bull Jump & Run 2026
Quelle: RedBull

Zusammen mit Mexify, Felikah, Castcrafter und Huytastic setzte sich LetsHugo gegen die anderen Teams durch und gewann das Event nach mehr als vier Stunden intensiver Hindernisrennen. Mit am Start waren außerdem Team Papaplatte mit Ronny Berger, Faister, Rosemondy und Lezan, Team Fibi mit Tobifas, Merleperle, Julyanpohl und Thelordjohny sowie Team Rewi mit Julia Beautx, Starletnova, Nici Stemmler und Niek.

70 Meter Parcours, Wasser, Chaos und Teamwork

Der Parcours selbst war natürlich alles andere als entspannt. Auf rund 70 Metern warteten mehr als 30 Durchläufe voller Hindernisse auf die Creator-Teams. Da ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Timing, Geschick und sauberes Teamwork. Ein rotierender Balken, Passagen über einem Wasserbecken und eine Wand mit mehreren Türen, von denen nur eine tatsächlich nachgab, machten schnell klar, dass hier niemand locker durchspaziert.

Dazu kam noch ein von MINI gestaltetes Hindernis, bei dem die Teilnehmer sogar durch ein Fahrzeug klettern mussten.

Vier Runden bis zum Finale

Spannend war auch das Format. Statt eines simplen Rennens bestand das Event aus vier unterschiedlichen Durchgängen. Zuerst traten die Teams in direkten 1-gegen-1-Duellen an, danach folgte ein Staffellauf mit allen Mitgliedern. In der anschließenden Verfolgungsjagd mussten die Teams mit einem Rückstand von 15 Sekunden ihre Gegner wieder einholen.

Im Finale ging es dann zwischen den beiden Team Captains Fibi und LetsHugo zur Sache, deren Teams zuvor die besten Zeiten erzielt hatten. Der Abschluss: ein Einzelrennen unter verschärften Bedingungen inklusive des finalen „Leap of Faith“.

LetsHugo holt den Sieg

Dass am Ende ausgerechnet LetsHugo ganz oben steht, wirkt fast logisch. Sein Team war stark besetzt, hat über den Abend konstant abgeliefert und in den entscheidenden Momenten offenbar genau das richtige Verhältnis aus Tempo und Kontrolle gefunden.

Das Show-Zelt in Düsseldorf war ausverkauft, gleichzeitig lief das Ganze live auf Twitch. Vor Ort führten Reeze und Mienah durch das Event, während Aditotoro und Paul Frege den Stream von Red Bull Zockt 100 kommentierten.

Unterm Strich war das wieder genau so ein Format, das man bei Red Bull erwartet: schnell, laut, leicht absurd und ziemlich unterhaltsam. LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf und liefert damit den Namen, der von diesem Event am stärksten hängenbleibt.

 

Hinweis: Dieser Beitrag basiert auf Informationen aus der offiziellen Pressemitteilung zum Red Bull Jump & Run 2026 und dem, was wir selber im Stream gesehen haben.

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Das neue blaue DFB-Trikot 2026

DFB Away 2026 im Check: Retro, Trefoil und der Hype ums blaue Deutschland-Trikot

DFB Away 2026: Warum das neue blaue Deutschland-Trikot so viel Aufmerksamkeit bekommt

Habt ihr den Wirbel um das neue blaue adidas Away Jersey 2026 des DFB mitbekommen? Das hat mich direkt an das pinke Trikot von 2024 erinnert. Anfangs wurde es von vielen, die unbedingt ihre Meinung dazu abgeben mussten, noch als hässlich und völlig daneben abgestempelt. Am Ende wurde es aber zum absoluten Hype-Produkt und echten Kassenschlager. Selbst meine Tochter, die damals als Zwölfjährige nichts mit Fußball an der Mütze hatte, wollte dieses Trikot von Musiala unbedingt haben. Im Sommer 2024 sah man das pinke Teil überall auf Deutschlands Straßen. Auch vor und nach dem eigentlichen Fußball-Event.

Wie sollte es auch anders sein: Zum Ende der Partnerschaft mit dem DFB liefert adidas noch einmal richtig ab und präsentiert mit dem Away Jersey zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein optisch wirklich starkes Trikot. Mein Sohn Felix war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte sich das gute Stück nur Tage nach dem Release sichern. Meine Freunde von Solebox waren so nett und haben uns einen fairen Discount eingeräumt, um das Ding schnell hier auf den Tisch zu bekommen.

Jetzt aber noch ein wenig über das pinke und das neue Trikot aus meiner Sicht und nach einer intensiven Recherche.

Das neue blaue DFB-Trikot 2026

Das neue blaue DFB-Trikot 2026

Als Adidas und der DFB im März 2026 das neue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft vorstellten, war sofort klar, dass es sich hierbei nicht um ein reines Pflichtprogramm handelt. Das dunkelblaue Shirt mit hellblauen Akzenten und dem Trefoil-Logo setzt deutlich stärker auf Retro-Fußballästhetik als auf die klassische Nationaltrikot-Routine. Laut DFB wurde das Design von legendären adidas-Momenten, historischen Trainingsoberteilen und sogar alten adidas-Schuhkartons inspiriert. Das Trikot wurde am 20. März 2026 vorgestellt und sollte erstmals im Länderspiel gegen die Schweiz am 27. März 2026 getragen werden.

Genau das ist der erste Grund, warum das Trikot mehr ist als nur ein neues Jersey. Es wirkt nicht wie ein schneller Turnier-Release, sondern wie ein bewusst inszeniertes Stück adidas-Fußballkultur. Das passt auch deshalb, weil ab 2027 nicht mehr Adidas, sondern Nike die deutschen Nationalteams ausrüstet. Der DFB hatte den Wechsel bereits 2024 bestätigt. Damit erhält das blaue Auswärtstrikot automatisch eine zusätzliche Bedeutungsebene: Es ist eines der letzten großen DFB-Trikots aus der langen adidas-Ära.

 

Das neue DFB Away 2026 von adidas
Das neue blaue DFB-Trikot 2026

Der Schockeffekt ist dieses Mal geringer, dafür ist der Archiv-Vibe stärker.

Der vielleicht spannendste Punkt am neuen Shirt ist, dass der Hype diesmal anders funktioniert als bei dem pinken EM-Auswärtstrikot von 2024.

Das Trikot von 2024 sorgte bei seiner Vorstellung für Aufsehen. adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition: Pink und Lila sollten eine neue Generation von Fans ansprechen und die Vielfalt des Landes widerspiegeln. Genau dieser Ansatz hat das Trikot sofort zur Diskussionsfläche gemacht.

 Das Trikot für die Saison 2024 war bei seiner Vorstellung ein Aufreger: Adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition. Mit den Farben Pink und Lila sollte eine neue Generation von Fans angesprochen und die Vielfalt des Landes widergespiegelt werden. Genau dieser Ansatz machte das Trikot zur Diskussionsfläche.

2026 ist die Stimmung eine andere. Das neue blaue Trikot provoziert nicht so offensiv wie sein pinker Vorgänger, fällt aber trotzdem auf, da Deutschland mit diesem Navy-Look erneut nicht den einfachsten Weg geht. In den Berichten zum Release stehen vor allem der Retro-Charakter, die ungewöhnliche Farbwahl und die spürbare 90er-Anmutung im Mittelpunkt. Dazu kommen die hellblauen Muster und die Anleihen an alte Adidas-Verpackungen. Dadurch wirkt das Trikot fast mehr wie ein Lifestyle-Piece als wie ein reines Auswärtsshirt für 90 Minuten Fußball.

Das neue blaue DFB-Trikot 2026
Das neue blaue DFB-Trikot 2026

Das pinke Trikot von 2024 war erst Meme, dann Bestseller.

Dass man die Wirkung des neuen blauen Trikots automatisch mit dem pinken Trikot von 2024 vergleicht, ist logisch. Das pink-lila EM-Shirt wurde bei seinem Release im März 2024 zunächst belächelt, kritisiert und in den sozialen Medien teilweise komplett zerlegt. Genau daraus entstand jedoch eine Dynamik, die am Ende größer war als die Kritik selbst. Im Juni 2024 berichteten mehrere Medien unter Berufung auf Adidas beziehungsweise AFP, dass das pinke Trikot zum meistverkauften Auswärtstrikot in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft geworden sei und sich zeitweise fast auf dem Niveau des weißen Heimtrikots befunden habe.

Und genau da wird es für 2026 interessant. Erste Berichte zum neuen blauen Trikot sprechen von einer sehr starken Nachfrage. Teilweise ist sogar die Rede davon, dass der Ansturm noch größer sei als bei dem pinken Trikot von 2024. Das ist bemerkenswert, weil dem neuen Trikot der große Kulturkampf-Moment zunächst fehlt. Sein Momentum entsteht vielmehr durch Design, Sammlerwert, Abschiedsstimmung und die Tatsache, dass Fußballtrikots heute längst nicht mehr nur auf dem Platz getragen werden.

Das neue blaue DFB-Trikot 2026
Das neue blaue adidas DFB-Trikot 2026

 

Es geht nicht nur um Fußball, sondern auch um Stil.

Wenn man beide Trikots nebeneinanderlegt, kann man viel über die Veränderungen von Nationalmannschafts-Shirts erfahren. Das pinke Trikot von 2024 wollte sichtbar sein. Es war laut, digital, sofort memetauglich und perfekt für eine Zeit, in der Fußballtrikots auf TikTok, Instagram und in Streetwear-Kontexten genauso zirkulieren wie im Stadion. Das blaue Trikot von 2026 wirkt dagegen kontrollierter. Es ist weniger internet-schockierend und mehr archiv-ästhetisch. Es ist weniger ein Statement über maximale Sichtbarkeit als über Herkunft, Marke und Stil. Diese Einordnung ist zwar eine Interpretation, wird aber durch die Designbeschreibung, die medialen Reaktionen und den historischen adidas-Abschied stark gestützt.

Gerade deshalb hat das neue Trikot Potenzial, auf eine andere Art groß zu werden. Nicht unbedingt als das Trikot, über das sich alle erst einmal streiten, sondern als das Trikot, an das man sich in ein paar Jahren als letztes wirklich markantes Adidas-Deutschland-Trikot erinnert. Das Trefoil, die Blaupalette, die 90er-Codes und der Zeitpunkt kurz vor dem Wechsel zu Nike geben dem Release etwas, das über einen normalen Produktdrop hinausgeht.

 

Das neue blaue DFB-Trikot 2026
Das neue blaue adidas DFB-Trikot 2026

Warum der Hype real ist

Der Hype um das neue blaue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft kommt also aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Erstens sieht es anders aus als das, was man klassisch mit Deutschland verbindet. Zweitens ist es visuell stark genug, um auch außerhalb des Fußballs zu funktionieren. Drittens ist es als eines der letzten relevanten Adidas-DFB-Trikots automatisch historisch aufgeladen. Und viertens hat das pinke Trikot von 2024 bereits gezeigt, dass kontroverse oder ungewöhnliche Deutschland-Shirts heute nicht mehr scheitern müssen, sondern gerade deshalb zu Verkaufserfolgen werden können.

Am Ende könnte genau das die eigentliche Geschichte sein: 2024 war das Trikot, das erst belächelt und dann gekauft wurde. 2026 könnte das Trikot das sein, das von Anfang an wie ein Sammlerstück behandelt wird. Das pinke Shirt war Hype durch Reibung. Das blaue ist Hype durch Haltung.

 

Disclaimer: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Solebox. Das Trikot konnten wir zu einem reduzierten Preis erwerben.


Steiff Valentinstag 2026

Steiff Valentinstag 2026: Kleine Geschenke statt Süßigkeiten

Der Valentinstag steht wieder vor der Tür – und jedes Jahr stellt sich dieselbe Frage: Was schenkt man einem Menschen, der einem wirklich am Herzen liegt?

Blumen verwelken, Süßigkeiten sind schnell aufgegessen. Schön für den Moment, aber oft genauso schnell wieder vergessen.

Steiff Valentinstag 2026

Genau hier setzt Steiff mit seiner Valentinstagskollektion 2026 an. Unter dem Motto „Sweeter than sweets“ geht es nicht um das nächste schnelle Geschenk, sondern um etwas Bleibendes. Um kleine Gesten, die lange Freude machen und echte Verbundenheit ausdrücken.

Im Mittelpunkt stehen zwei liebevoll gestaltete Hoppie Hasen, die ein rotes Herz in den Pfoten halten. Auf den ersten Blick sind sie einfach süß. Auf den zweiten Blick erzählen sie aber viel mehr: von Nähe, Zuneigung und den besonderen Momenten, die man miteinander teilt. Egal ob frisch verliebt, schon lange zusammen oder einfach als Zeichen der Wertschätzung – die Botschaft ist klar und ehrlich.

Die Hasen sind bewusst schlicht gehalten, weich, hochwertig verarbeitet und mit dem typischen Steiff-„Knopf im Ohr“. Kein Schnickschnack, kein lautes Design – sondern genau die Art von Geschenk, die man gern aufbewahrt und die auch Jahre später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Neben den sitzenden Hoppie Hasen gibt es auch einen passenden Anhänger. Klein genug für Tasche, Schlüsselbund oder Schulranzen, aber groß genug, um jeden Tag an einen lieben Menschen zu erinnern. Ein stiller Begleiter im Alltag, der zeigt: Ich hab an dich gedacht.

Was mir persönlich an dieser Kollektion gefällt, ist der Gedanke dahinter. Valentinstag muss nicht kitschig oder überladen sein. Manchmal reicht ein kleines, gut gemachtes Geschenk mit Bedeutung. Eines, das nicht nur am 14. Februar funktioniert, sondern weit darüber hinaus.

Die Valentinstagskollektion 2026 ist bereits im Handel und im Steiff Onlineshop erhältlich. Wer also dieses Jahr etwas verschenken möchte, das nicht nach ein paar Tagen in Vergessenheit gerät, findet hier eine schöne Alternative zu den Klassikern.

Manchmal sind es eben nicht die süßesten Süßigkeiten – sondern die Dinge, die bleiben.


Goodyear Fulda Reifen Rückruf Unfall

Goodyear / Fulda: Reifen-Rückruf wegen erhöhtem Unfallrisiko

Der Reifenhersteller Goodyear hat einen Rückruf für bestimmte Reifen seiner Tochtermarke Fulda gestartet, genauer gesagt für das Modell Ecocontrol HP2.

Goodyear Fulda Reifen Rückruf Unfall
Beispielfoto @Fulda

Betroffen sind Reifen der Größe 225/50 R18 99W XL, die in der 45. Kalenderwoche des Jahres 2024 produziert wurden. Grund für die Maßnahme ist laut dem europäischen Schnellwarnsystem „Safety Gate” eine mögliche Fertigungsabweichung, die dazu führen kann, dass sich die Lauffläche des Reifens verformt. Das klingt zunächst unspektakulär, kann aber gefährlich werden: Eine verformte Lauffläche kann im schlimmsten Fall zu einem Verlust der Fahrzeugkontrolle und somit zu einem erhöhten Unfallrisiko führen.

Kunden, die betroffene Reifen besitzen, sollen diese nicht weiter verwenden. Goodyear bietet über seine Händler einen kostenlosen Austausch an. Für die Identifizierung ist die DOT-Kennzeichnung 1H378 JAFR 4524 wichtig, die sich auf der Reifenflanke befindet. Wer diese Zahlenkombination auf seinen Reifen entdeckt, sollte umgehend einen Händler oder eine Goodyear-Werkstatt kontaktieren, um den Austausch zu veranlassen.

Für Kritik sorgt allerdings die Informationspolitik des Unternehmens. Goodyear bzw. Fulda haben bislang nur sehr wenige Details veröffentlicht. Unklar ist beispielsweise, wie viele Reifen tatsächlich betroffen sind, in welchen Märkten sie verkauft wurden und wie hoch das Risiko für Autofahrer einzuschätzen ist. Die Kommunikation über den Rückruf erfolgte eher still und ohne größere öffentliche Ankündigung, was für Verunsicherung sorgt.

Rückrufe sind in der Auto- und Reifenbranche zwar nichts Ungewöhnliches, doch gerade bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Reifen erwarten Verbraucher klare und transparente Informationen. Wer sein Fahrzeug regelmäßig kontrolliert, auf Nachrichten zu Rückrufen achtet und bei Unsicherheit lieber einmal mehr nachfragt, kann möglichen Gefahren vorbeugen. In diesem Fall gilt: Wer die genannten Reifen fährt, sollte sie sicherheitshalber prüfen lassen. Das ist kostenlos und kann im Ernstfall Schlimmeres verhindern.


Zeitumstellung Winterzeit 2025

Zeitumstellung: Winterzeit 2025

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht – aber diese Zeitumstellung haut mich jedes Mal komplett raus. Zweimal im Jahr das gleiche Spiel: Uhr vorstellen, Uhr zurückstellen, Körper im Ausnahmezustand.

Für mich fühlt sich das wirklich wie ein kleiner Jetlag an – ohne Urlaub, ohne Strand, einfach mitten im Alltag. Mein Schlafrhythmus ist durcheinander, ich wache zu früh auf oder zu spät und brauche locker ein paar Tage, bis ich wieder normal funktioniere.

Zeitumstellung Winterzeit 2025
Foto von Malvestida auf Unsplash

Am Sonntag, den 26. Oktober 2025, ist es wieder so weit: Wir stellen die Uhren von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurück. Das heißt: Eine Stunde länger schlafen, theoretisch. Praktisch bringt das meinem Körper aber gar nichts – der ist einfach verwirrt. Es ist die Umstellung von der Sommer- auf die sogenannte Winterzeit, also auf die „Normalzeit“. Die Sommerzeit begann dieses Jahr übrigens am 30. März, da wurde die Uhr von 2:00 auf 3:00 Uhr vorgestellt – da haben wir also eine Stunde „verloren“.

Der ursprüngliche Gedanke hinter der ganzen Sache war ja mal ganz vernünftig: Tageslicht besser nutzen, Energie sparen, den Abend länger hell haben. Klingt logisch – ist es aber offenbar nicht wirklich. Studien zeigen seit Jahren, dass der Energieeffekt kaum messbar ist. Dafür sind aber jede Menge Menschen regelmäßig müde, unausgeglichen oder einfach komplett neben der Spur, sobald die Zeit wechselt. Kein Wunder also, dass die EU schon länger darüber diskutiert, die Zeitumstellung ganz abzuschaffen. Passiert ist bisher trotzdem nichts – also drehen wir weiterhin brav an der Uhr.

Das Problem ist weniger die Technik, sondern unser Körper. Der tickt nämlich nicht digital, sondern biologisch. Der Hormonhaushalt, vor allem das Schlafhormon Melatonin, richtet sich nach Licht und Dunkelheit – nicht nach der Uhrzeit. Wenn es also plötzlich eine Stunde früher oder später hell wird, gerät das System aus dem Takt. Bei mir äußert sich das durch leichten Kopfdruck, eine komische Müdigkeit und das Gefühl, irgendwie aus dem Rhythmus gefallen zu sein. Und das dauert gerne mal mehrere Tage.

Was hilft? Ich versuche, mich ein paar Tage vorher schon leicht anzupassen – also abends etwas früher oder später ins Bett zu gehen, je nachdem, in welche Richtung es geht. Morgens hilft mir helles Licht oder ein Spaziergang, um den Kreislauf zu aktivieren. Und: Kein Druck, wenn’s mit dem Schlafen erstmal nicht klappt. Der Körper braucht einfach seine Zeit.

Ich finde, das Thema wird oft unterschätzt. Diese eine Stunde klingt harmlos, aber sie beeinflusst unser Wohlbefinden tatsächlich spürbar. Vielleicht ist das einer dieser Momente, wo wir merken, dass wir trotz all unserer Technik immer noch ziemlich menschlich sind. Und genau deshalb hoffe ich ehrlich gesagt, dass dieser ständige Wechsel irgendwann Geschichte ist. Bis dahin heißt es für mich: Uhr zurückstellen, Kaffee aufsetzen – und versuchen, den Jetlag ohne Jet zu überstehen.


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