Team LetsHugo: Sieg beim Red Bull Jump & Run 2026
LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf
Ich bin, wie ihr wisst, seit ziemlich vielen Jahren Red Bull Fan - und aktiver Konsument. Keine Drogen, kein Alkohol, kein Kaffee und keine Zigaretten. Never have. Never will. Aber meine 1-3 Red Bulls am Tag, die lasse ich mir nicht ausreden. Heute zu 100% zuckerfrei - denn man wird ja nicht jünger. Dennoch. Ich lieb´s. Über lange Zeit gehörte ich darüber hinaus zum Kreis an Content Creatorn, die von der Marke unterstützt wurden. Ähnlich wie viele Influencer heute stand damals auch bei mir im Büro einer dieser legendären Red Bull Kühlschränke, natürlich immer gut gefüllt. Leider ist dieser nach über 10 Jahre kaputt gegangen.
Nach dem Verkauf der Seite in 2022 hat sich das Ganze verständlicherweise etwas verlaufen. Jetzt, wo ich hypesRus.com zurückgeholt habe und wieder selbst hinter Marke und Domains stehe, wird es aber natürlich auch wieder Red Bull Content auf der Seite geben. Die Events, die Energie und das gesamte Auftreten der Marke haben mich schließlich schon immer fasziniert.
Genau deshalb gibt es jetzt auch wieder ein paar Worte zum Jump & Run 2026 Event, das gestern Abend in Düsseldorf stattfand. Leider konnte ich diesmal nicht selbst vor Ort sein. Die Einladung kam trotzdem bei mir an, und dafür an dieser Stelle: Danke.
Red Bull Jump & Run 2026
Red Bull hat mal gestern Abend mal wieder genau das gemacht, was Red Bull eben am besten kann: ein Event auf die Beine stellen, das irgendwo zwischen Gameshow, Creator-Spektakel und sportlichem Ausnahmezustand liegt. Beim Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf wurde am Samstag gesprungen, gerannt, geklettert und gestruggelt, was das Zeug hält. Am Ende stand fest: Team LetsHugo holt sich den Sieg.

Zusammen mit Mexify, Felikah, Castcrafter und Huytastic setzte sich LetsHugo gegen die anderen Teams durch und gewann das Event nach mehr als vier Stunden intensiver Hindernisrennen. Mit am Start waren außerdem Team Papaplatte mit Ronny Berger, Faister, Rosemondy und Lezan, Team Fibi mit Tobifas, Merleperle, Julyanpohl und Thelordjohny sowie Team Rewi mit Julia Beautx, Starletnova, Nici Stemmler und Niek.
70 Meter Parcours, Wasser, Chaos und Teamwork
Der Parcours selbst war natürlich alles andere als entspannt. Auf rund 70 Metern warteten mehr als 30 Durchläufe voller Hindernisse auf die Creator-Teams. Da ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Timing, Geschick und sauberes Teamwork. Ein rotierender Balken, Passagen über einem Wasserbecken und eine Wand mit mehreren Türen, von denen nur eine tatsächlich nachgab, machten schnell klar, dass hier niemand locker durchspaziert.
Dazu kam noch ein von MINI gestaltetes Hindernis, bei dem die Teilnehmer sogar durch ein Fahrzeug klettern mussten.
Vier Runden bis zum Finale
Spannend war auch das Format. Statt eines simplen Rennens bestand das Event aus vier unterschiedlichen Durchgängen. Zuerst traten die Teams in direkten 1-gegen-1-Duellen an, danach folgte ein Staffellauf mit allen Mitgliedern. In der anschließenden Verfolgungsjagd mussten die Teams mit einem Rückstand von 15 Sekunden ihre Gegner wieder einholen.
Im Finale ging es dann zwischen den beiden Team Captains Fibi und LetsHugo zur Sache, deren Teams zuvor die besten Zeiten erzielt hatten. Der Abschluss: ein Einzelrennen unter verschärften Bedingungen inklusive des finalen „Leap of Faith“.
LetsHugo holt den Sieg
Dass am Ende ausgerechnet LetsHugo ganz oben steht, wirkt fast logisch. Sein Team war stark besetzt, hat über den Abend konstant abgeliefert und in den entscheidenden Momenten offenbar genau das richtige Verhältnis aus Tempo und Kontrolle gefunden.
Das Show-Zelt in Düsseldorf war ausverkauft, gleichzeitig lief das Ganze live auf Twitch. Vor Ort führten Reeze und Mienah durch das Event, während Aditotoro und Paul Frege den Stream von Red Bull Zockt 100 kommentierten.
Unterm Strich war das wieder genau so ein Format, das man bei Red Bull erwartet: schnell, laut, leicht absurd und ziemlich unterhaltsam. LetsHugo gewinnt Red Bull Jump & Run 2026 in Düsseldorf und liefert damit den Namen, der von diesem Event am stärksten hängenbleibt.
Hinweis: Dieser Beitrag basiert auf Informationen aus der offiziellen Pressemitteilung zum Red Bull Jump & Run 2026 und dem, was wir selber im Stream gesehen haben.
LetsHugo, Red Bull Jump and Run 2026, Red Bull Jump & Run Düsseldorf, LetsHugo gewinnt, Creator Event 2026, Twitch Event Düsseldorf, Papaplatte Jump and Run, Fibi Jump and Run, Rewi Jump and Run, Red Bull Zockt 100, Hindernisparcours Creator, Red Bull Event Deutschland, Düsseldorf Creator Event, Speedrun Event Red Bull, Twitch Livestream Red Bull, LetsHugo Mexify Felikah Castcrafter Huytastic, Creator Teams Düsseldorf, Jump and Run Event 2026, MINI Hindernis Red Bull, Leap of Faith Red Bull Jump and Run
DFB Away 2026 im Check: Retro, Trefoil und der Hype ums blaue Deutschland-Trikot
DFB Away 2026: Warum das neue blaue Deutschland-Trikot so viel Aufmerksamkeit bekommt
Habt ihr den Wirbel um das neue blaue adidas Away Jersey 2026 des DFB mitbekommen? Das hat mich direkt an das pinke Trikot von 2024 erinnert. Anfangs wurde es von vielen, die unbedingt ihre Meinung dazu abgeben mussten, noch als hässlich und völlig daneben abgestempelt. Am Ende wurde es aber zum absoluten Hype-Produkt und echten Kassenschlager. Selbst meine Tochter, die damals als Zwölfjährige nichts mit Fußball an der Mütze hatte, wollte dieses Trikot von Musiala unbedingt haben. Im Sommer 2024 sah man das pinke Teil überall auf Deutschlands Straßen. Auch vor und nach dem eigentlichen Fußball-Event.
Wie sollte es auch anders sein: Zum Ende der Partnerschaft mit dem DFB liefert adidas noch einmal richtig ab und präsentiert mit dem Away Jersey zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein optisch wirklich starkes Trikot. Mein Sohn Felix war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte sich das gute Stück nur Tage nach dem Release sichern. Meine Freunde von Solebox waren so nett und haben uns einen fairen Discount eingeräumt, um das Ding schnell hier auf den Tisch zu bekommen.
Jetzt aber noch ein wenig über das pinke und das neue Trikot aus meiner Sicht und nach einer intensiven Recherche.

Das neue blaue DFB-Trikot 2026
Als Adidas und der DFB im März 2026 das neue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft vorstellten, war sofort klar, dass es sich hierbei nicht um ein reines Pflichtprogramm handelt. Das dunkelblaue Shirt mit hellblauen Akzenten und dem Trefoil-Logo setzt deutlich stärker auf Retro-Fußballästhetik als auf die klassische Nationaltrikot-Routine. Laut DFB wurde das Design von legendären adidas-Momenten, historischen Trainingsoberteilen und sogar alten adidas-Schuhkartons inspiriert. Das Trikot wurde am 20. März 2026 vorgestellt und sollte erstmals im Länderspiel gegen die Schweiz am 27. März 2026 getragen werden.
Genau das ist der erste Grund, warum das Trikot mehr ist als nur ein neues Jersey. Es wirkt nicht wie ein schneller Turnier-Release, sondern wie ein bewusst inszeniertes Stück adidas-Fußballkultur. Das passt auch deshalb, weil ab 2027 nicht mehr Adidas, sondern Nike die deutschen Nationalteams ausrüstet. Der DFB hatte den Wechsel bereits 2024 bestätigt. Damit erhält das blaue Auswärtstrikot automatisch eine zusätzliche Bedeutungsebene: Es ist eines der letzten großen DFB-Trikots aus der langen adidas-Ära.

Der Schockeffekt ist dieses Mal geringer, dafür ist der Archiv-Vibe stärker.
Der vielleicht spannendste Punkt am neuen Shirt ist, dass der Hype diesmal anders funktioniert als bei dem pinken EM-Auswärtstrikot von 2024.
Das Trikot von 2024 sorgte bei seiner Vorstellung für Aufsehen. adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition: Pink und Lila sollten eine neue Generation von Fans ansprechen und die Vielfalt des Landes widerspiegeln. Genau dieser Ansatz hat das Trikot sofort zur Diskussionsfläche gemacht. Das Trikot für die Saison 2024 war bei seiner Vorstellung ein Aufreger: Adidas und die deutschen Fußballmedien beschrieben es damals als bewussten Bruch mit der Tradition. Mit den Farben Pink und Lila sollte eine neue Generation von Fans angesprochen und die Vielfalt des Landes widergespiegelt werden. Genau dieser Ansatz machte das Trikot zur Diskussionsfläche.
2026 ist die Stimmung eine andere. Das neue blaue Trikot provoziert nicht so offensiv wie sein pinker Vorgänger, fällt aber trotzdem auf, da Deutschland mit diesem Navy-Look erneut nicht den einfachsten Weg geht. In den Berichten zum Release stehen vor allem der Retro-Charakter, die ungewöhnliche Farbwahl und die spürbare 90er-Anmutung im Mittelpunkt. Dazu kommen die hellblauen Muster und die Anleihen an alte Adidas-Verpackungen. Dadurch wirkt das Trikot fast mehr wie ein Lifestyle-Piece als wie ein reines Auswärtsshirt für 90 Minuten Fußball.

Das pinke Trikot von 2024 war erst Meme, dann Bestseller.
Dass man die Wirkung des neuen blauen Trikots automatisch mit dem pinken Trikot von 2024 vergleicht, ist logisch. Das pink-lila EM-Shirt wurde bei seinem Release im März 2024 zunächst belächelt, kritisiert und in den sozialen Medien teilweise komplett zerlegt. Genau daraus entstand jedoch eine Dynamik, die am Ende größer war als die Kritik selbst. Im Juni 2024 berichteten mehrere Medien unter Berufung auf Adidas beziehungsweise AFP, dass das pinke Trikot zum meistverkauften Auswärtstrikot in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft geworden sei und sich zeitweise fast auf dem Niveau des weißen Heimtrikots befunden habe.
Und genau da wird es für 2026 interessant. Erste Berichte zum neuen blauen Trikot sprechen von einer sehr starken Nachfrage. Teilweise ist sogar die Rede davon, dass der Ansturm noch größer sei als bei dem pinken Trikot von 2024. Das ist bemerkenswert, weil dem neuen Trikot der große Kulturkampf-Moment zunächst fehlt. Sein Momentum entsteht vielmehr durch Design, Sammlerwert, Abschiedsstimmung und die Tatsache, dass Fußballtrikots heute längst nicht mehr nur auf dem Platz getragen werden.

Es geht nicht nur um Fußball, sondern auch um Stil.
Wenn man beide Trikots nebeneinanderlegt, kann man viel über die Veränderungen von Nationalmannschafts-Shirts erfahren. Das pinke Trikot von 2024 wollte sichtbar sein. Es war laut, digital, sofort memetauglich und perfekt für eine Zeit, in der Fußballtrikots auf TikTok, Instagram und in Streetwear-Kontexten genauso zirkulieren wie im Stadion. Das blaue Trikot von 2026 wirkt dagegen kontrollierter. Es ist weniger internet-schockierend und mehr archiv-ästhetisch. Es ist weniger ein Statement über maximale Sichtbarkeit als über Herkunft, Marke und Stil. Diese Einordnung ist zwar eine Interpretation, wird aber durch die Designbeschreibung, die medialen Reaktionen und den historischen adidas-Abschied stark gestützt.
Gerade deshalb hat das neue Trikot Potenzial, auf eine andere Art groß zu werden. Nicht unbedingt als das Trikot, über das sich alle erst einmal streiten, sondern als das Trikot, an das man sich in ein paar Jahren als letztes wirklich markantes Adidas-Deutschland-Trikot erinnert. Das Trefoil, die Blaupalette, die 90er-Codes und der Zeitpunkt kurz vor dem Wechsel zu Nike geben dem Release etwas, das über einen normalen Produktdrop hinausgeht.

Warum der Hype real ist
Der Hype um das neue blaue Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft kommt also aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Erstens sieht es anders aus als das, was man klassisch mit Deutschland verbindet. Zweitens ist es visuell stark genug, um auch außerhalb des Fußballs zu funktionieren. Drittens ist es als eines der letzten relevanten Adidas-DFB-Trikots automatisch historisch aufgeladen. Und viertens hat das pinke Trikot von 2024 bereits gezeigt, dass kontroverse oder ungewöhnliche Deutschland-Shirts heute nicht mehr scheitern müssen, sondern gerade deshalb zu Verkaufserfolgen werden können.
Am Ende könnte genau das die eigentliche Geschichte sein: 2024 war das Trikot, das erst belächelt und dann gekauft wurde. 2026 könnte das Trikot das sein, das von Anfang an wie ein Sammlerstück behandelt wird. Das pinke Shirt war Hype durch Reibung. Das blaue ist Hype durch Haltung.
Disclaimer: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Solebox. Das Trikot konnten wir zu einem reduzierten Preis erwerben.
Satechi OntheGo Foldable Stand Hub – faltbarer USB-C Hub für iPad und iPhone
Satechi OntheGo Foldable Stand Hub: Der faltbare USB-C Hub für iPad, iPhone und mobiles Arbeiten
Mobiles Arbeiten wird immer normaler. Tablet auf den Tisch, Monitor anschließen, kurz eine Präsentation vorbereiten oder Fotos übertragen – viele nutzen ihr iPad oder Smartphone inzwischen wie einen kleinen Laptop.

Genau für solche Situationen hat Satechi jetzt eine spannende Lösung vorgestellt: den Satechi OntheGo Foldable Stand Hub. Das Zubehör kombiniert Tablet-Stand und USB-C Multiport-Hub in einem einzigen Gerät.
Die Idee dahinter ist simpel, aber ziemlich clever: Gerät aufstellen, anschließen und sofort einen kleinen Arbeitsplatz haben – egal ob im Café, im Büro oder unterwegs.
Ein Tablet-Stand, der gleichzeitig ein USB-C Hub ist
Auf den ersten Blick wirkt der OntheGo Foldable Stand Hub wie ein klassischer Tablet-Ständer. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und lässt sich kompakt zusammenklappen.
Der Unterschied steckt im Inneren: Im Stand ist ein USB-C Multiport-Hub integriert, der Tablets und Smartphones um mehrere Anschlüsse erweitert.
Du stellst dein Gerät also einfach auf – und bekommst gleichzeitig Zugriff auf zusätzliche Ports für Display, Strom, Daten und Speicherkarten. Besonders praktisch für alle, die ihr Tablet häufiger als Arbeitsgerät einsetzen.
Diese Anschlüsse bietet der Satechi OntheGo Stand Hub
Der integrierte Hub erweitert kompatible Geräte um mehrere wichtige Ports:
- HDMI für externe Displays mit bis zu 4K bei 60 Hz
- USB-C Power Delivery mit bis zu 100 W Eingang / 85 W Ausgang
- USB-C Datenport mit bis zu 10 Gbit/s
- USB-A Anschluss mit bis zu 10 Gbit/s
- SD- und microSD-Kartenleser (UHS-II) mit bis zu 312 MB/s
- 3,5 mm Audioanschluss für Kopfhörer oder Lautsprecher
Damit lassen sich Tablets oder Smartphones deutlich vielseitiger einsetzen. Zum Beispiel: Tablet aufstellen, Monitor anschließen, externe SSD verbinden, Fotos von der SD-Karte importieren und gleichzeitig laden.
In wenigen Sekunden entsteht so ein kleiner mobiler Arbeitsplatz.
Entwickelt für mobiles Arbeiten
Der Stand Hub richtet sich vor allem an Menschen, die viel unterwegs arbeiten oder lernen.
Typische Szenarien sind zum Beispiel:
- Präsentationen beim Kunden
- Arbeiten im Homeoffice mit Tablet
- mobiles Editing von Fotos oder Videos
- Studium oder Lernen mit iPad
- temporäre Arbeitsplätze auf Reisen
Das faltbare Design sorgt dafür, dass der Stand problemlos in Rucksack oder Tasche passt.
Ein integriertes USB-C Hostkabel im Kabelkompartment verhindert zusätzlich Kabelsalat.
Kompatible Geräte
Der OntheGo Foldable Stand Hub funktioniert mit vielen modernen USB-C Geräten, darunter:
- iPad Pro (ab 2018)
- iPad Air (ab 2020)
- iPad (ab 2020)
- iPad mini (ab 2021)
- iPhone 15, iPhone 16 und iPhone 17 Serien
- Microsoft Surface Pro 9, 10 und 11
- Windows-Geräte mit USB-C und DisplayPort Alt Mode
Wichtig ist lediglich, dass das Gerät Power Delivery und DisplayPort über USB-C unterstützt.
Design und Verarbeitung
Satechi setzt beim OntheGo Stand Hub auf ein Aluminiumgehäuse, das optisch gut zu Apple-Geräten passt.
- rutschfeste Geräteauflage
- stabiler Scharniermechanismus
- kompaktes Format
- Maße: 11 × 11 × 1,9 cm
Damit bleibt das Zubehör klein genug für unterwegs, wirkt aber gleichzeitig stabil genug für den täglichen Einsatz.
Preis und Verfügbarkeit
Der Satechi OntheGo Foldable Stand Hub soll in Kürze erhältlich sein.
- UVP: 89,99 Euro
- Farbe: Schwarz
- Verfügbarkeit: Amazon
Fazit
Der OntheGo Foldable Stand Hub zeigt gut, wohin sich mobiles Arbeiten entwickelt. Tablets und Smartphones werden immer häufiger zu echten Arbeitsgeräten – und genau dafür braucht es flexible Zubehörlösungen.
Die Kombination aus Tablet-Stand, USB-C Hub und Docking-Station in einem kompakten Gerät ist deshalb ein ziemlich sinnvoller Ansatz.
Wer sein iPad oder Smartphone regelmäßig produktiv nutzt, bekommt hier eine praktische All-in-One-Lösung für unterwegs.
HUF x Seiko 5 Sports SRPM09 – Retro-Vibes mit Street-Attitude
Seiko 5 Sports SRPM09 – Seiko trifft auf Keith Hufnagels Brand, huf.
Manchmal bringt eine Uhr genau das mit, was man sich von einem täglichen Begleiter wünscht: Charakter, Geschichte und genug Eigenständigkeit, um nicht im Einheitsbrei unterzugehen. Die Seiko 5 Sports SRPM09 ist genau so ein Modell. Sie ist Teil der beliebten 5-Sports-Reihe von Seiko und entstand in Zusammenarbeit mit HUF – einer Marke, die tief in der Skate- und Street-Kultur verwurzelt ist. Und genau diesen Vibe spürt man auch am Handgelenk.

Design: 70er-Jahre neu gedacht
Die SRPM09 greift ein klassisches Seiko-Design aus den 1970er-Jahren auf und interpretiert es modern. Das Gehäuse misst 39,4 mm – eine Größe, die heute extrem angenehm tragbar ist. Nicht zu groß, nicht zu klein. Einfach stimmig.Das Zifferblatt sticht sofort ins Auge: kräftige Farbgebung, klare Indizes und das HUF-Branding als dezentes, aber selbstbewusstes Detail. Dazu kommt die typische Day-Date-Anzeige bei 3 Uhr – ein Markenzeichen der 5-Sports-Linie. Mit 100 Metern Wasserdichtigkeit ist sie absolut alltagstauglich. Duschen, Schwimmen, Sommerurlaub – alles kein Problem.
Technik: Solide, ehrlich, mechanisch
Im Inneren arbeitet das bewährte Seiko-Kaliber 4R36. Ein Automatikwerk mit:
* ca. 41 Stunden Gangreserve
* Handaufzugsmöglichkeit
* Sekundenstopp zum präzisen Einstellen
* Tag- und Datumsanzeige
Das Werk ist durch den verschraubten Glasboden sichtbar. Kein High-End-Manufakturwerk, sondern ehrliche, robuste Technik, die seit Jahren zuverlässig ihren Dienst tut. Genau das macht den Charme dieser Uhr aus.

Tragegefühl & Alltag
Mit rund 11,6 mm Höhe bleibt die Uhr angenehm flach. Das Edelstahlband wirkt sportlich und solide, lässt sich aber problemlos gegen ein NATO- oder Lederband tauschen, wenn man Lust auf einen anderen Look hat. Gerade durch die Limitierung auf 7.000 Stück weltweit bekommt das Modell zusätzlich einen gewissen Sammler-Charakter, ohne abgehoben zu wirken. Sie bleibt eine Uhr zum Tragen – nicht zum Wegsperren.
Fazit
Die SRPM09 ist keine protzige Statusuhr. Sie ist eine ehrliche, mechanische Sportuhr mit kulturellem Hintergrund. Retro-Design trifft Street-Ästhetik, kombiniert mit solider Seiko-Technik. Wer mechanische Uhren mag, aber keine Lust auf sterile Perfektion hat, findet hier ein Modell mit Seele. Und genau das macht sie interessant.
Die Marke HUF wurde Anfang der 2000er-Jahre von Keith Hufnagel ins Leben gerufen – einem amerikanischen Profi-Skater aus New York, der in den 1980er- und 90er-Jahren zur prägenden Figur in der Skate-Szene wurde. Er war bekannt für seinen urbanen Stil und seine Verbindung aus Skate-Kultur, Hip-Hop und Streetwear, lange bevor diese Mischung weltweite Mode-Trends setzte.

2002 eröffnete Hufnagel in San Francisco den ersten HUF Boutique-Store, in dem er schwer zu findende Sneaker, Skate-Labels und schließlich seine eigenen Produkte anbot. Schnell entwickelte sich daraus eine internationale Marke, die heute als feste Größe im Streetwear-Bereich gilt – mit klaren Designs, urbanem Look und engen Verbindungen zur Skate-Community. HUF steht für Authentizität, Kreativität und einen Lifestyle, der Skate-Culture und Mode verbindet.
Auch wenn Keith Hufnagel 2020 im Alter von 46 Jahren verstarb, lebt sein Einfluss in der Marke weiter: HUF bleibt ein Symbol für echten Street-Style, kreative Kollaborationen und die Verbindung von Subkultur und Fashion, die Hufnagel immer vorgelebt hat.
Weitere informationen:
Seiko
BB-77 - Return of the Boombox
BB-777 – Die ikonische Boombox kehrt zurück
Boombox-Kultur ist mehr als nur „Musik laut abspielen“ – sie steht für Community, Präsenz und echte Haptik. Genau da setzt der BB-777 – The Iconic Boombox, Perfectly Recreated an: Eine klassische Boombox-Ikone aus den 80ern, neu gedacht für 2026. Wer mein "We Wear The Crown" - Interview für die zweite, noch ausstehende Staffel, kennt, der weiß, dass ich durch die Boombox eines Kumpels die ersten Rap-Tracks um die Ohren gehauen bekommen habe. LL Cool J, Run DMC, Public Enemy. Der Rest ist Geschichte.

Nostalgie trifft moderne Technik
Der BB-777 ist nicht einfach ein Retro-Gadget, sondern ein ernstzunehmendes Audiogerät. Das Design lehnt sich klar an die legendären Boombox-Silhouetten der 80er an, kombiniert aber alte Schule mit moderner Funktionalität: 270 W Ausgangsleistung sorgen für satten, raumfüllenden Sound.
3-Wege-Lautsprechersystem mit isolierten Woofers, Mitteltönern und Hochtönern bietet ausgewogene Klanglandschaften.
Klassische physische Regler für Bass, Treble, Balance und Lautstärke geben das Gefühl von Kontrolle zurück, das bei Touchscreens oft verloren geht.
TSA-zugelassene, austauschbare Batterie mit bis zu ~15 h Laufzeit macht den BB-777 zum mobilen Partykollegen.
Medien aus allen Epochen
Was den BB-777 besonders macht: Er bringt das Beste aus allen Klangwelten zusammen:
Bluetooth mit TWS (True Wireless Stereo) für kabelloses Streaming.
USB-Anschluss, CD-Player, Dual-Cassette-Deck, Radio & AUX-Input – also wirklich alle relevanten Wiedergabearten, vom analogen Tape bis zur modernen Playlist. Digitale Aufnahmefunktion: Musik oder Stimmen lassen sich von CD, Kassette oder Radio direkt auf USB im WAV-Format speichern. Das ist nicht nur nostalgisch, sondern praktisch, wenn man alte Tapes digitalisieren will. Eingebaute Mikrofone und Dual-Mic-Eingänge erlauben auch einfache Aufnahme- oder Sampling-Sessions.

Verarbeitung und Haptik
Im Gegensatz zu vielen günstigen Retro-Reissues setzt der BB-777 auf solide Materialien und moderne Verarbeitung: 28 lbs (~12,7 kg) Gewicht und verstärkte Gehäuse-Struktur statt dünner Plastikhülle. Robuste Hardware-Knöpfe und –Regler statt kapazitiver Touch-Felder. Solide Verarbeitung, die sowohl Retro-Ästhetik als auch Langlebigkeit schafft. Optionaler kabelloser Fernbedienungssupport bringt Komfort ins klassische Bedienkonzept.
Für wen ist der BB-777?
Ganz klar: Für mich! Als Kind der 70er und Jugendlicher der späten 80er ist das Teil genau das, was ich mit meiner Jugend, zwischen Skateboards und Rap-Musik, verbinde. Nicht missverstehen: Der BB-777 ist kein Mini-Bluetooth-Speaker.
Er richtet sich an Leute, die:
Klang lieber physisch erleben als durch eine App steuern.
Wert auf authentische Bedienung und Retro-Feeling legen.
Musik aus verschiedenen Quellen ohne Kompromisse hören wollen.
Alt und Neu verbinden möchten – etwa alte Mixtapes digitalisieren oder CDs wieder neu entdecken.
Fazit
Der BB-777 schafft etwas, was viele Versuche zuvor nicht geschafft haben: Eine echte Brücke zwischen der analogen Boombox-Welt der 80er und den Anforderungen von heute. Es ist ein Stück Musik-Kultur, das man nicht nur anhört, sondern erlebt. Ob als Sammlerstück, Party-Soundmaschine oder digitales Archiv-Tool – dieser Boombox-Revival hat definitiv Potenzial zum Klassiker.
Weitere Informationen:
prelaunch.com
Unsere Energielösung: Anker Solix Upgrade: 8 Module mit 7 kWh Speicher
Letztes Jahr - also 2025 - habe ich hier schon ausführlich über unser Anker Solix Setup geschrieben, welches wir damals installiert hatten.
An Black Friday 2024 gekauft, kam es im darauffolgenden Frühjahr auf unser Dach.
Damals schon sind wir vom klassischen Balkonkraftwerk-Gedanken ein gutes Stück weiter gegangen und haben uns ein System aufgebaut, das schon eher Richtung kleiner Heimspeicher ging. Vier 500-Watt-Paneele auf dem Dach, dazu die Solarbank 2 E1600 Pro mit zusätzlichem 1,6 kWh Speicher. 3,2 kWh: Für unseren Alltag war das schon ein echter Gamechanger. Viel Eigenverbrauch, saubere App-Übersicht, ein gutes Gefühl, wenn Waschmaschine und Trockner tagsüber einfach mit Sonne laufen. Klar, im Frühjahr und im späten Herbst sinkt die Sonne und es gibt nicht mehr so viel abzugreifen - auch weil das Wetter dann auch nicht immer mitspielt. Aber gut. Die Ersparnisse waren zu sehen und wenn man einmal Blut geleckt hat, bleibt es nicht dabei.
Wir haben das System Anfang 2026 noch einmal deutlich erweitert und im Grunde neu gedacht. Auf einer zweiten Dachfläche sind vier weitere 500-Watt-Module dazugekommen. Dieselben, die wir bereits zuvor installiert hatte. Damit stehen jetzt insgesamt acht Solarmodule auf dem Dach - bestmöglich in Richtung Sonne ausgerichtet. Die zusätzliche Fläche bringt nicht nur mehr Leistung, sondern verteilt die Erträge auch besser über den Tag, weil die Ausrichtung etwas anders ist. Gerade morgens und am späten Nachmittag merkt man das.
Der größere Schritt war aber der Tausch der Speicherlösung. Die Solarbank 2 E1600 Pro konnte maximal vier Panels direkt verwalten. Für den Ausbau auf acht Module war das schlicht nicht mehr ideal. Also haben wir sie gegen die neue Anker Solix Solarbank 3 getauscht. Dazu kam ein zusätzlicher 2,7-kWh-Akku, während die vorhandenen 1,6 kWh aus dem bisherigen Setup weiterhin genutzt werden.

Unterm Strich stehen wir jetzt bei rund 7 kWh Speicherkapazität und acht 500-Watt-Modulen auf dem Dach. Das ist eine ganz andere Liga als das ursprüngliche Balkonkraftwerk-Setup. An guten Tagen ist der Speicher schnell voll, und wir ziehen abends deutlich länger aus dem eigenen Strom. Selbst an durchwachsenen Tagen merkt man, dass mehr Puffer da ist. Während ich das hier schreibe, am 15.02.2026, scheint bereits seit Stunden die Sonne. Einer der ersten schönen Tage in diesem Jahr. Sie scheint flach, aber sie scheint. Das bedeutet, dass gerade eine Waschmaschine laufen und ein Gaming-PC ihre Arbeit verrichten können - zusätzlich zu den normalen Verbräuchen wie Standby-Betriebe, Kühlschränke und andere Geräte, die immer "am Netz" sind. Aktuell benötigen wir keinen Strom aus dem Netz, um all diese Geräte mit Strom zu versorgen. Gutes Gefühl.
Da ich mir damals auf diesem Haus keine "echte" Photovoltaik-Anlage vorstellen konnte - da wir nur ein recht kleines Dach haben - ich aber gerne mehr über all dieses "Solarstrom"-Ding erfahren wollte, startete ich mit meinem ersten Solix-Setup, welches an Black Friday ziemlich günstig war. Dasselbe passierte genau ein Jahr später mit dem Upgrade-System. Die Komponenten, die nach der Installation übrig blieben, konnte ich gut an Privat bei Kleinanzeigen abgeben. So kam noch etwas Geld auf diesem Wege zurück. Für mich fühlt sich das Alles inzwischen nicht mehr nach Spielerei oder Tech-Experiment an, sondern nach einer durchdachten Energie-Strategie für das eigene Zuhause. Spätestens wenn mein Sohn und sein Gaming-PC ausgezogen sind, werden wir mit dem Strom im Speicher und der Sonne im Team sehr gut zurecht kommen und ordentlich was sparen. Klar, es ist ein Investment. Gut 4000 Euro sind es bisher. Aber der Mix aus Unabhängigkeit, Transparenz in der App und dem Wissen, dass ein großer Teil unseres Stroms vom eigenen Dach kommt, ist schon ziemlich überzeugend. Außerdem ist dieser Betrag, verteilt auf zwei Jahre, sehr viel weniger als uns eine große Photovoltaik-Anlage gekostet hätte.
Ich gebe es zu: Es macht auch einfach Spaß, in der App zu sehen, wie acht Panels gleichzeitig liefern und der Speicher sich füllt. Das wird noch spannend im Laufe des Jahres, wenn das Wetter besser und die Sonne länger und höher stehen wird.
Ich werde an dieser Stelle weiter berichten.
Apple Creator Studio – Apples neues Abo-Paket für Kreative
Apple hat gerade ein interessantes neues Software-Angebot angekündigt, das vor allem für alle spannend ist, die regelmäßig mit Video-, Bild- oder Musikproduktion arbeiten.
Unter dem Namen Apple Creator Studio bündelt Apple eine Reihe seiner Kreativprogramme in einem einzigen Abo-Paket.

Statt einzelne Programme wie Final Cut Pro, Logic Pro oder Pixelmator Pro separat zu kaufen, bekommst du sie künftig als Teil eines Abos – zum Pauschalpreis. Klingt auf den ersten Blick nach einem fairen Deal, vor allem wenn du mehrere Tools regelmäßig nutzt.
Was steckt drin?
Das Paket enthält unter anderem folgende Kreativ-Apps:
Final Cut Pro – Videoschnitt und Filmproduktion
Logic Pro – Musikproduktion und Audiobearbeitung
Pixelmator Pro – Bild- und Grafikbearbeitung
Motion, Compressor und MainStage – zusätzliche Tools für Video, Effekte und Musik
Plus: erweiterte Inhalte und smarte Funktionen in Keynote, Pages und Numbers
Später sollen auch Bonus-Features in Freeform dazu kommen.
Wichtig: Die klassischen Einzelversionen dieser Programme bleiben erhalten – du kannst sie weiterhin dauerhaft kaufen und nutzen, wenn du kein Abo willst.
Was kostet das Ganze?
Apple startet das Creator Studio Abo am 28. Januar 2026. Die Preisstruktur sieht so aus:
12,99 € pro Monat
129 € pro Jahr
Für Studierende und Lehrkräfte gibt es einen kräftig reduzierten Tarif (rund 29 €/Jahr). Eine einmonatige Testphase ist beim Start ebenfalls mit dabei.
Im Paket sind neben den Profi-Tools auch neue KI-gestützte Funktionen, etwa automatische Transkription in Final Cut Pro oder AI-Unterstützung in Keynote, enthalten.
Warum macht Apple das?
Apple will seine kreative Software stärker bündeln und für unabhängige Content-Creator, Videografen, Musiker oder Social-Media-Macher attraktiver machen. Der Schritt liest sich auch als direkte Antwort auf Angebote wie Adobe Creative Cloud – dort zahlen Nutzer deutlich mehr, wenn sie mehrere Profi-Programme brauchen.
Der Fokus liegt darauf, dass du nicht für jede App einzeln bezahlen musst, sondern über ein Abonnement Zugriff auf eine komplette Suite hast. Das kann gerade für Freelancer oder kleine Teams ein echter Vorteil sein – vorausgesetzt, du nutzt mehrere der Programme regelmäßig.
Für wen lohnt sich Creator Studio?
Ein Abo macht Sinn, wenn: du regelmäßig Videos schneidest, Musik produzierst oder visuell arbeitest,
du mehrere Programme aus dem Paket nutzt, du die Flexibilität eines Abos schätzt (z. B. für Projektarbeit).
Wenn du nur gelegentlich eine einzelne Anwendung brauchst oder schon eine Lizenz gekauft hast, bleibt der klassische Einzelkauf vermutlich die bessere Wahl.
Weitere Infos: Apple.com
Steiff Valentinstag 2026: Kleine Geschenke statt Süßigkeiten
Der Valentinstag steht wieder vor der Tür – und jedes Jahr stellt sich dieselbe Frage: Was schenkt man einem Menschen, der einem wirklich am Herzen liegt?
Blumen verwelken, Süßigkeiten sind schnell aufgegessen. Schön für den Moment, aber oft genauso schnell wieder vergessen.

Genau hier setzt Steiff mit seiner Valentinstagskollektion 2026 an. Unter dem Motto „Sweeter than sweets“ geht es nicht um das nächste schnelle Geschenk, sondern um etwas Bleibendes. Um kleine Gesten, die lange Freude machen und echte Verbundenheit ausdrücken.
Im Mittelpunkt stehen zwei liebevoll gestaltete Hoppie Hasen, die ein rotes Herz in den Pfoten halten. Auf den ersten Blick sind sie einfach süß. Auf den zweiten Blick erzählen sie aber viel mehr: von Nähe, Zuneigung und den besonderen Momenten, die man miteinander teilt. Egal ob frisch verliebt, schon lange zusammen oder einfach als Zeichen der Wertschätzung – die Botschaft ist klar und ehrlich.
Die Hasen sind bewusst schlicht gehalten, weich, hochwertig verarbeitet und mit dem typischen Steiff-„Knopf im Ohr“. Kein Schnickschnack, kein lautes Design – sondern genau die Art von Geschenk, die man gern aufbewahrt und die auch Jahre später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Neben den sitzenden Hoppie Hasen gibt es auch einen passenden Anhänger. Klein genug für Tasche, Schlüsselbund oder Schulranzen, aber groß genug, um jeden Tag an einen lieben Menschen zu erinnern. Ein stiller Begleiter im Alltag, der zeigt: Ich hab an dich gedacht.
Was mir persönlich an dieser Kollektion gefällt, ist der Gedanke dahinter. Valentinstag muss nicht kitschig oder überladen sein. Manchmal reicht ein kleines, gut gemachtes Geschenk mit Bedeutung. Eines, das nicht nur am 14. Februar funktioniert, sondern weit darüber hinaus.
Die Valentinstagskollektion 2026 ist bereits im Handel und im Steiff Onlineshop erhältlich. Wer also dieses Jahr etwas verschenken möchte, das nicht nach ein paar Tagen in Vergessenheit gerät, findet hier eine schöne Alternative zu den Klassikern.
Manchmal sind es eben nicht die süßesten Süßigkeiten – sondern die Dinge, die bleiben.
Vodafone: CableMax 1000 wieder günstiger!
Vodafone Gigabit-Kabel-Tarif: Attraktives Neujahrsangebot für Internetnutzer

Vodafone startet ins neue Jahr mit einem interessanten Angebot für Highspeed-Internet-Fans. Der Telekommunikationsanbieter hat seine Neujahrs-Cashback-Aktion für den Kabeltarif GigaZuhause CableMax 1000 gestartet und bietet Neukunden nun einen Preisvorteil von 240 Euro.
Das Angebot im Detail
Der ursprünglich mit 49,99 Euro monatlich veranschlagte Gigabit-Tarif wird durch die zeitlich begrenzte Aktion effektiv deutlich günstiger. Nach sechs Monaten erhalten Kunden automatisch eine Cashback-Zahlung in Höhe von 240 Euro überwiesen. Auf die zweijährige Vertragslaufzeit umgerechnet sinkt der monatliche Preis damit auf 39,99 Euro.
Leistungsmerkmale des Tarifs
Der GigaZuhause CableMax 1000 bietet folgende Inklusivleistungen:
- Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s
- Uploadgeschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s
- Telefon-Flatrate für das deutsche Festnetz
- Telefon-Flatrate ins deutsche Mobilfunknetz
Voraussetzung für den Vertragsabschluss ist natürlich die technische Verfügbarkeit des Kabelanschlusses am Wohnort. Eine entsprechende Prüfungsmöglichkeit findet sich auf der Angebotsseite von Vodafone.
Warum Kabel-Internet noch relevant ist
Während Deutschland beim Glasfaserausbau weiterhin hinterherhinkt, stellt Kabel-Internet für viele Haushalte nach wie vor eine praktikable Alternative dar. Besonders in Regionen, in denen FTTH (Fiber to the Home) noch nicht verfügbar ist, kann ein Gigabit-Kabelanschluss eine attraktive Lösung sein.
Allerdings sollten Interessenten bedenken, dass beim Kabelinternet die Bandbreite über einen gemeinsamen Verteiler läuft. In dicht besiedelten Gebieten kann es daher zu Stoßzeiten zu Geschwindigkeitseinbußen kommen, da sich mehrere Nutzer die verfügbare Bandbreite teilen.
Wichtiger Hinweis: Werbeeinstellungen überprüfen
Bestands- und Neukunden sollten einen Blick auf ihre Datenschutz- und Werbeeinstellungen im persönlichen Vodafone-Konto werfen. Erfahrungsberichte zeigen, dass der Anbieter bei Tarifänderungen oder Kündigungsabsichten mitunter sehr aktiv per SMS und Telefon nachhakt – selbst wenn der Kunde deutlich signalisiert hat, keine weitere Kontaktaufnahme zu wünschen.
Die Einwilligung zur Kontaktaufnahme lässt sich über die Kontoeinstellungen widerrufen, allerdings gestaltet sich dieser Prozess etwas umständlich. Mehrere Klicks und Warnhinweise sollen offenbar vom Widerruf abhalten. Wichtig ist, dass die finale Bestätigung der vorgenommenen Änderungen nicht übersehen wird.
Fazit
Für Neukunden, die in einem gut erschlossenen Kabelgebiet wohnen und sich auf eine zweijährige Vertragslaufzeit einlassen möchten, kann das Vodafone-Angebot durchaus interessant sein. Der effektive Monatspreis von 39,99 Euro für eine Gigabit-Leitung ist im Marktvergleich wettbewerbsfähig – vorausgesetzt, die Netzqualität stimmt am jeweiligen Standort.
Wer jedoch Wert auf stabile, symmetrische Bandbreiten und niedrige Latenzzeiten legt, sollte prüfen, ob möglicherweise doch ein Glasfaseranschluss verfügbar ist. Die Zukunftssicherheit und Performance von FTTH ist technisch überlegen, wenn auch meist kostspieliger.
HBO Max ist da – Was du wissen muss
Seit heute gibt's HBO Max endlich auch bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für alle Serienfans eine ziemlich große Sache – und für die anderen Streaming-Dienste wird's jetzt enger.

Was bedeutet das für Sky?
Besonders Sky dürfte das zu schaffen machen. Bisher liefen HBO-Hits wie "Game of Thrones", "Succession", "The Last of Us" oder "The White Lotus" über Sky Wow. Damit ist jetzt Schluss – neue HBO-Produktionen gibt's künftig direkt bei HBO Max. Die Lizenzen für die alten Sachen bei anderen Anbietern laufen irgendwann auch aus.
Was kostet HBO Max?
HBO Max bietet drei verschiedene Abos an:
Basis mit Werbung – 5,99 €/Monat (ab 2027: 6,99 €)
Auf 2 Geräten gleichzeitig streamen
Full HD Qualität
Standard – 11,99 €/Monat (ab 2027: 12,99 €)
2 Geräte gleichzeitig
Full HD
30 Downloads
Premium – 16,99 €/Monat (ab 2027: 17,99 €)
4 Geräte gleichzeitig
4K Ultra HD mit Dolby Atmos
Bis zu 100 Downloads
Wer auf Sport steht, kann für zusätzliche 3 Euro im Monat ein Sport-Paket dazubuchen. Da gibt's dann alle Matches der Australian Open und French Open, plus über 300 Tage Live-Radsport – inklusive jeder einzelnen Etappe der Tour de France.
Was läuft da überhaupt?
An neuen Serien kommen unter anderem "A Knight of the Seven Kingdoms" (das Game of Thrones Prequel), "The Pitt" und "All Her Fault". Bei den Filmen lockt HBO mit Blockbustern wie "Superman", "The Batman", "Dune" und der kompletten Harry Potter-Reihe.
Und für Sportfans besonders interessant: Alle Übertragungen der Olympischen Winterspiele in Milano Cortina 2026 sind dabei.
Gibt's auch Bundle-Angebote?
Ja, RTL+ und waipu.tv haben Kombi-Pakete geschnürt:
Bei RTL+ gibt's HBO Max zusammen mit RTL+ ab 9,99 € im Monat
Bei waipu.tv kostet das Paket mit waipu.tv Perfect Plus ab 17,99 € monatlich
Die App kannst du dir ab sofort im App Store runterladen und loslegen.






