Fünf Wochen Honor 6 Plus – Eine Zusammenfassung

Ich habe die nun die fünfte Woche mit dem Honor 6 Plus hinter mich gebracht.

honor-6-plus-9Klingt tatsächlich ein wenig anstregend – war es aber gar nicht. Denn das neue Smartphone aus China macht eine Menge richtig und kann auch Apple – Fanboys beeindrucken! Für die ist das Gerät aber gar keine so krasse Umstellung, erinnert das Design der Huawei – Tochter optisch doch an diverse Produkte aus Cupertino, Kalifornien.

honor-6-plus-17Und nein! Hier wurde nicht frech geklaut, sondern nur Gutes übernommen – und an den eigenen Bedarf angepasst. Das 6 Plus ist nämlich ein richtig wertiges Gerät. Die wirklich gute Verarbeitung lässt keinen Zweifel daran, dass Honor hier ein ordentliches Gerät abliefern wollte und abgeliefert hat.

Honor – nur zur Info – ist ein junger Ableger des chinesischen Technikriesen Huawei und positioniert sich sehr entspannt auf dem Mobilfunkmarkt. Dazu passen die schlicht edel designten Geräte und auch die lockere Ansprache in Richtung der eigenen Kunden.

Auf der Internetseite von Honor z.B. fühlt man sich direkt wohl und spürt, dass man es hier ein bisschen anders machen möchte. Sehr angenehm.

honor-6-plus-4Killer-Feature für mich ist immer noch die gute Kamera. Das Honor 6 Plus kommt nämlich – wie bereits mehrfach erwähnt – mit einer tollen Kamera daher, die zwei getrennte Optiken mitbringt.

Diese liegen direkt nebeneinander und liefern super Ergebnisse, die oft nicht an ein Smartphone, sondern an eine hochpreisige Point & Shoot oder gar an eine DSLR denken lassen. Das Honor 6 Plus bringt nämlich gleich zwei Kameras mit sehr ordentlicher Qualitäten mit. Die vordere Optik hat einen 8-Megapixel-Sensor – perfekt für euer erstes wirklich hochwertiges Selfie.

honor-6-plus-14Auf der Rückseite sitzen sogar zwei 8-Megapixel-Kameras direkt nebeneinander. Diese sollen durch die doppelte Sensorfläche die Bildqualität insgesamt verbessern – was sie auch tun. In den Optionen Der Kamera-App lassen sich ISO und Weißabgleich manuell regeln. Ein spezieller Modus simuliert eine regelbare Offenblende von bis zu f/0.95, die für eine ansehnliche Tiefenunschärfe sorgt. Die doppelte Optik des Honor 6 Plus sorgt vor allem im Dunklen für bessere Bilder als bei vielen anderen Smartphones. Zwei Sensoren fangen ja auch mehr Licht ein als einer. Die Software rechnet die Bilder gut zusammen.

honor-6-plus-5Im Super-Night-Modus allerdings, der die besten Ergebnisse liefert, muss das Handy mit einem Stativ benutzt werden, so lange Verschlusszeiten sind aus der Hand kaum machbar. Aber auch bei normalen Lichtverhältnissen wissen Bilder des Honor 6 Plus zu gefallen.

IMG_7257Zum Telefon selber: Das Plus im Namen steht unter anderem für das größeres Display, denn mit seinem 5,5 Zoll großen Bildschirm ist es größer als der 5-Zoll-Namensvetter, das Honor 6. Mit 15 cm Höhe, 7,5 cm Breite und einem Gewicht von ordentlichen 165 Gramm unterstreicht das Honor 6 Plus auch hier seinen Premium-Anspruch.

Das 5,5 Zoll große Display löst hervorragend auf. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixel – Full HD – standesgemäß ausgefallen. Der LCD-Bildschirm überzeugt mit dem sehr hellen Panel. Scharfen Kontraste und knackige Farben runden das Gesamtbild positiv ab.

IMG_7182Das Honor 6 Plus läuft mit deinem Achtkern-Prozessor, der eine Taktfrequenz von 1,8 GHz und 3 GB RArbeisspeicher mitbringt. Das Smartphone reagiert zügig auf alle Eingaben des Benutzers, Apps starten ohne lange Wartezeit und Webseiten tauchen in Sekunden unter den Fingern auf. Auch mit aufwendigen Spielen hat das Honor 6 Plus keine Probleme.

Praktisch auch: Der zweite SIM-Karten-Slot kann auch für eine Speicherkarte genutzt werden, um den internen Speicher von 32 GB zu erweitern. Die Gesprächsqualität überzeugt, die Gesprächsqualität ist sehr ordentlich. Bei der Netzwahl unterstützt das Dual-SIM-fähige Honor 6 Plus auch den schnellen LTE-Standard und WLAN-ac – für schnellstmögliches Surfen daheim.

IMG_7174Nutzt man das Gerät – so wie ich in den ersten zwei Wochen – nur als Kamera, hält der Akku eine gefühlte Ewigkeit. Tagelang kann man mit einem beherzten Druck auf den seitlichen Button das Display mit Leben füllen. Nutzt man das Gerät als normales Smartphone – was es ja auch ist – dann hält der starke 3.600 mAh ordentlich lange durch. Wie lange genau, das kann ich gar nicht sagen, da ich es nicht ausprobiert habe, länger aber als viele Telefone der Konkurrenz.

Für knapp 400 Euro bekommt der Kunde ein sehr gut verarbeitetes Smartphone mit einer sehr guten Kamera und ordentlichen Leistungswerten in Sachen Multimedia, Spiel und Telefonie.

Noch bis zum kommenden Wochenende absolviere ich im Auftrag von Honor – als einer von sechs Bloggern und Künstlern – meine Challenge. Wer mir dabei helfen möchte und Lust hat, auch ein Honor 6 Plus Smartphone zu gewinnen, der findet die #stage6plus – Aktion hier.

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