Nike und Ermittlungsbehörden setzen Fake-Reseller fest

Ja, so ist das, wenn man Fufu-Sneaker verkauft: Irgendwann schlägt Karma zurück: Wie kürzlich in den USA, als Nike mit den Bundesbehörden einen Reseller hochnahm, der knapp 3 Millionen US$ mit Fakes gemacht hat.

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James Papion betrieb seinen Handel über die Seite Get-supplied.com und bewarb diese sowie das Angebot über einen Instagramaccount mit über einer Million Followern. Von Happy Valley, einer Vorstadt von Portland, Orgeon, aus hat er seit knapp etwas über vier Jahren 2.615.988 US$ mit dem Verkauf von Fake-Sneakern verdient, so zumindest die Infos aus seinem Paypal account. Den vollständigen Bericht könnt ihr bei KOIN6 nachlesen.

Obwohl noch keine Anklage erhoben wurde, stehen unter anderem Betrug, unerlaubter Verkauf von kopierten Gütern und Geldwäsche auf dem Plan, das kann ganz schnell ziemlich ungemütlich werden. Darum: Finger weg von Fufu – Kickz, egal ob als Konsument und erst recht als Reseller.