Günter Freiherr von Gravenreuth begeht Selbstmord

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Deutschlands erster „Abmahn-Anwalt“ hat sich in der Nacht zum Montag in München das Leben genommen. Ich könnte hier jetzt viel erzählen, denn auch ich bin „Günni“, wie er von uns damals genannt wurde, viele Male begegnet und habe später auch „geschäftlich“ mit ihm zu tun gehabt.

Kurz vor seinem frei gestalteten Ableben, spät nachts, hat der Gute dann noch einmal eine E-Mail an seine „Zielgruppe“ geschickt. Den Größen der Computerszene schrieb er einen „letzten Gruß in die Runde“. Was für ein krasser Abgang. Grund für den Suizid soll u.a. eine 14 monatige Haftstrafe gewesen sein, die er Ende Februar hätte antreten müssen. Genau, eine Haftstrafe! Aber das würde hier zu weit führen.

Geil, auch: Erst vor zwei Wochen hat er die Steuerfahnder angezeigt, welche die berüchtigte CD mit den Steuerbetrugsdaten aus der Schweiz gekauft haben. Sein Argument: Die Daten seien urheberrechtlich geschützt und die CD eine Raubkopie. Geil, oder?

Ruhe in Frieden, Günni!

Wer mehr über Günter Freiherr von Gravenreuth und sein Lebenswerk erfahren möchte, der sollte einfach Google mit seinem Namen füttern und sich ein paar Stunden Zeit nehmen.

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