adidas x hypesRus.com – #ultraboost Experience – Part 1 [Test]

Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 6)

Exklusiv testen wir den neuen adidas ultra boost Laufschuh für Euch.

So langsam kann man sich wieder auf das Laufen freuen. Die letzte Wochen und Monate waren hier im Süden der Republik meist von starkem Schneefall und/oder eisigen Temperaturen geprägt. Hat uns jetzt nicht wirklich was ausgemacht – dennoch war und ist es nicht das beste Laufwetter. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen ist man gleich etwas mehr motiviert. Erhält man zusätzlich noch die Chance den ultimativen Laufschuh aus dem Hause adidas, den ultra boost, zu testen schwebt man wohl auf Wolkerläufe 7.

So erreichte uns vor einigen Wochen ein unscheinbares Paket aus Herzogenaurach.

Der Inhalt zu diesem Zeitpunkt noch „streng geheim“. Dennoch durften wir den neuen Ultra Boost vorab testen. Den Nachfolger des legendären adidas boost, welcher nicht nur uns sondern auch Millionen von Läufern weltweit begeisterte. Vor dem Release wurde natürlich die Werbetrommel groß gerührt. So verspricht der Laufschuh aufgrund seines elastischen Primeknit Uppers eine noch bessere Passform als der Vorgänger. Kombiniert mit der bekannten boost – Zwischensohle sorgt er angeblich für ein äußerst reaktives Laufgefühl – egal bei welchen Temperaturen.

Soweit in der Theorie. Doch am liebsten testen wir das alles selbst.

Eingepackt in einen knall bunten Karton erwartete uns nun also der ultra boost – jener Laufschuh, der dem Träger den besten Lauf seines Lebens verspricht. Ob man danach die Laufkarriere beenden muss? Hoffentlich nicht, denn eigentlich macht uns Laufen ja Spaß. Wobei auf der anderen Seite soll man ja auf dem Höhepunkt zurücktreten… Wir sind verunsichert.

Also Deckel auf, Folie zur Seite schieben und „da ist das Ding“ (Zitat Oliver Kahn – Fußballtitan). Nimmt man den #ultraboost in die Hand fällt auch hier sofort das geringe Gewicht auf (ca. 302g). Daneben sticht uns vor allem die veränderte Form ins Auge. Denn der neue Laufschuh aus dem Hause adidas ist nicht nur eine Optimierung des Vorgängers – es handelt sich um ein komplett neues Modell.

Im konkreten Fall heißt dies, dass der ultra boost eine Art Bootie-Konstruktion für den Fuß beinhaltet. Somit sitzt der Fuß noch passgenauer im Schuh. Verrutschen und somit auch das Bilden von Blasen sollte faktisch ausgeschlossen sein. Dazu würde die Fersenpartie äußerlich an den Seiten verstärkt und das Primeknit-Upper erinnert vom Feeling her eher an einen gemütlichen Strickpullover als an einen Laufschuh. Irgendwie kann man sich beim ersten Eindruck gar nicht vorstellen, wie wichtig solch eine Upperkonstruktion für den Lauf ist. Man möchte sich am liebsten mit dem Upper vor den Karmin verziehen und eine Runde am offenen Feuer kuscheln – so weich ist es.

Nächster Schritt: Rein in den Schuh!

Was hier auffällt: Selbst ohne die Schuhbänder zu schnüren, sitzt man echt gut darin. Mein persönliches Problem bei Laufschuhen ist oft, dass sie zwar von der Länge her passen, mir aber meist einen Tick zu breit sind. Gerade im Frühjahr und Sommer, wenn man dünnere Sportsocken trägt, rutscht mein Fuß etwas hin und her. Dies kann man dann nur durch eine extra-strenge Schnürung beheben. Beim neuen adidas ultra boost sitzt der Fuß dank der Bootie Konstruktion (nein, wir shaken nicht unseren Bootie – es erinnert eher an einen Neoprenschuh) schon von Natur aus sehr fest. Nicht zu fest, es passt einfach.

Die ersten Schritte finden voller Ehrfurcht im Wohnzimmer statt. Zuerst nur auf den Zehspitzen, da man sich gar nicht traut wirklich aufzutreten. Doch ist die Angst erst mal abgelegt, merkt man die boost – Dämpfung sofort. Jeder noch so kleine Schritt wird abgedämpft und die Energie beim Anheben des Fußes sofort wieder zurückgegeben. Die boost Dämpfung unterstützt. Was danach auffällt ist die unglaublich griffige Gummiaußensohle.

Auf unserem Parkettboden klebt der Schuh, wie ein Formel 1 Wagen auf der Rennstrecke. Fast bekommen wir Angst, dass der Schuh gar nicht mehr vom Boden zu trennen ist oder wir bei einer schnellen Drehbewegung einfach umkippen, da der Schuh nicht mitkommen will.

Doch in der Natur kann alles anders aussehen. Deshalb testeten wir den adidas ultra boost im zweiten Teil bei einem 2-stündigen Workout an der Isar in München – bestehend aus Lauf- und Krafttraining. So können wir die verschiedenen Facetten des Schuhes testen, von Ausdauerläufen bis hin zu explosiven Krafteinheiten.

Damit wir auch nicht nur am Fuß gut aussehen hat uns adidas auch mit dem passenden Outfit ausgestattet. Konkret gesagt: eine Ultra Short in einem funky „Night Flash“ Colorway, eine Ultra Jacke in „Black“, ein adistar Wool Primeknit Shirt in „Dark Grey“ sowie eine adistar Long Tight in „Black“.

Erhältlich ist der adidas ultra boost sowie die neue Runningkollektion ab sofort direkt online bei adidas.

Den zweiten Teil unserer „ultra boost Experience“ findet ihr im Laufe des heutigen Tages, hier auf hypesRus.com

Fotos: Chris Goertz

[do_widget id=execphp-33]
Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 7)

Sag uns deine Meinung