JUNIQE x JAGUAR – Wir waren beim Kollabo Kick-Off in München!

Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 6)

Kunst und Design sind an sich ein festumschlungenes Gefüge, das voneinander und miteinander existiert.

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Wobei sich beide Seiten grundsätzlich voneinander unterscheiden. Der künstlerische Aspekt stimuliert, so wie auch das Design, den ästhetischen Drang des Menschen. Jedoch arbeitet Kunst auf einer undienlichen Ebene. Ein Kunstwerk spricht, bildet, kreiert Emotionen und Laster, aber endet dennoch in einem Horizont fernab von jeglichem praktischen Nutzen. Design prescht dagegen unaufhaltsam in Richtung Einfachheit, Effizienz, Performance und Langlebigkeit. Parallel werden diese Eigenschaften mit dem menschlichen Geschmack für Schönheit kombiniert. „Form follows function“, nicht im Sinne von Cargo-Shorts, sondern im Sinne dem Kunden das Leben so erträglich wie möglich zu machen ohne auf die Ästhetik zu verzichten.

Gute Beispiele finden sich zu Hauf. Bessere bei JAGUAR. Natürlich ist der E-Type kein Automobil das besonderen Wert auf Komfort und Technik gesetzt hat. Der Klassiker fokussierte sich eher darauf seine Leistung und Eleganz in der Form widerspiegeln zu lassen. Blickt man jedoch auf die neueren Modelle mit dem Paradebeispiel F-Type, so erkennt man schnell wie man die Balance zwischen Nutzen und Ästhetik hält. Kunst spielt dabei eine grundsätzliche, inspirierende Rolle. Doch was passiert, wenn Design, oder noch radikaler, die Brand zu einem Kunstwerk mutieren soll? Dieses Experiment hat JUNIQE zusammen mit JAGUAR gewagt und das Ergebnis in der Münchener Jaguar Land Rover Markenboutique am Odeonsplatz vorgestellt.

Klar, jeder kennt den brüllenden Amazonas-Kater auf dem Grill der Sportwagen. Was aber bewirkt dieses Bild bei talentierten Künstlern? Wie interpretieren sie das kraftvolle, performance-orientierte Abbild dieser Marke?

Um der Sache auf den Grund zu gehen, besuchten sechs internationale JUNIQE-Künstler den Pariser Autosalon um dort die neuesten Modelle aus nächster Nähe kennenzulernen. Die Designsprache der Automobillegende inspirierte die Künstler dazu, eine exklusive Serie von Werken zu kreieren, die ihre künstlerische DNA mit den ikonischen Formen von Jaguar verbindet. Die markante Ästhetik und die aufregende Dynamik der Marke sind die treibende Kraft hinter den vielfältigen Illustrationen, abstrakten Prints und Fotografien. In München war es dann so weit: Dynamik und Performance trafen auf Leidenschaft und eklektische Kunst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit der Unterstützung von Jaguar Designer und Production Studio Director Wayne Burgess entstanden einzigartige Werke, die wirklich jeden Geschmack treffen dürften. Burgess half den verschiedenen Künstlern die Geschichte von Jaguar näher zu bringen und ihnen das Verständnis für die Liebe zur Marke und dem Design zu vermitteln. Unter der Moderation von Susann Atwell wurden die einzelnen Kunstwerke und die dazugehörigen Künstler in den Mittelpunkt gestellt. Und obwohl Hannah Herzsprung und Anja Kling das Event besuchten, waren die wahren Stars des Abends die Künstler und ihr Schaffen.

Ruben Ireland (Illustrator aus London), Studio Nahili (Designerin aus Berlin), Fox & Velvet (Künstlerduo aus Liverpool), Michael Belhadi (Fotograf aus Berlin), Bo Lundberg (Grafikdesigner aus Schweden) und Dieter Braun (Illustrator aus Hamburg) brachten mit ihren Assoziationen Farbe in die Boutique.

Ruben, der als Sieger gekürt wurde, spiegelt mit seiner Arbeit die Finesse der Marke wider. Kraft und Leichtigkeit kombiniert mit soliden, starken Formen, die in der Eleganz eines weiblichen Körpers enden. „In meinen Arbeiten wollte ich die Kraft und Leichtigkeit sowie die Art von lauter Stille erfassen, die ich in Gegenwart der Autos spürte.“

Ganz anders ging Studio Nahili an die Sache heran. Die Fotografien der jungen Designerin komprimieren das Minimalistische der Fahrzeuge. Formensprache par excellence, auf den Punkt gebracht und doch zur Interpretation ausgelegt. Kein Schnick Schnack, sondern nur das essentielle Design. Markroaufnahmen, die eine Ode an die Linienführung der Automobile darstellen. „Ich habe mich vor allem auf die Details der Fahrzeuge konzentriert und mit einem Fokus auf die Formensprache etwas Neues kreiert.“

Fox & Velvet sind einen anderen Weg eingeschlagen. Inspiriert durch Paris, kombinierte das Paar die Designansprüche von Jaguar mit der Architektur von Städten. Das Resultat sind dynamische Formen die sich ineinander, nebeneinander und überlappend verankern und so die Grundfesten einer Stadt bilden. „Wir haben uns vorgestellt, wie Städte aussehen würden, wenn sie den gleichen Designprinzipien folgen würden wie die JAGUAR Modelle.“

 „Was hat das denn mit JAGUAR zu tun?“, dachten sich sicherlich viele als sie das Bild von Michael Belhadi anschauten. Der Berliner Fotograf reduzierte sich und nahm das grundlegendste des Automobil-Designs vor die Linse: einen Windkanal. Schließlich ist genau dieses Objekt dafür verantwortlich warum Sportwagen tief und… aufpassen… windschnittig sind. Es ist der Grundpfeiler für jedes Enddesign und besitzt sogar die Macht, dass Designer ihre Arbeit überdenken und manchmal sogar zu verwerfen. „Schon als Kind war der JAGUAR E-Type mein absolutes Traumauto und ist es bis heute geblieben.“

Bo Lundberg versuchte mit seinem Werk die 70er wieder aufleben zu lassen. Zumindest farbtechnisch. Ein Jaguar F-Type platziert vor dem Solomon & Guggenheim Museum deutet auf mehr hin, als nur das platte Vordergründige. Es sind die klaren Formen und die Sprache der Linien, die nicht nur einen Jaguar, sondern auch „Outside the Museum“ ausmachen. „JAGUARs Auge für Details und die überraschenden Designelemente sind Dinge, die ich in meinen Arbeiten visualisieren wollte.“

Last but not least, Dieter Braun. Der Illustrator aus Hamburg konzentrierte sich auf das Wesentliche: das Markenzeichen der Automobillegende. Pure Grafiken, die die Raubkatze in ihrer dynamischen Pracht darstellen. Das Resultat reiht sich in seine eigene Bildsprache ein und lässt dem Betrachter keinen Zweifel daran, dass dieses Bild aus der Feder des Hamburger Urgesteins entstammt. Man assoziiert direkt brüllenden Sound aus den Endrohren, die mithilfe von JUNIQE in die eigene Wohnung verfrachtet werden. „Ich mag die grafische, organische Designsprache von JAGUAR. Sie entspricht zu 100 Prozent meiner eigenen Bildsprache.“

Die Aktion zwischen JAGUAR und JUNIQE ist so einmalig, wie die Künstler und ihr Repertoire. Ein Muss für jeden, der nicht nur auf die Performance der Fahrzeuge, sondern auch auf den ästhetischen Charme abfährt. Es ist Kunst, die all das vereint, was JAGUAR ausmacht: Kraft und Eleganz, betörender Sound und einsame Stille. Bis zum 10. März sind die Werke der sechs talentierten JUNIQE Künstler in der Jaguar Land Rover Markenboutique in München zu bewundern. Für diejenigen unter euch, die den Weg nach München scheuen, lohnt es sich bei JUNIQE reinzuschauen. Dort gibt es alle Kunst- und Lifestyle-Objekte des JAGUAR x JUNIQE Art Salons zu bestellen. (www.juniqe.de)

Vielen Dank an JUNIQE und JAGUAR für die Einladung nach München.

Video zur Aktion:

Weitere Informationen zu den einzelnen Künstlern und Teams findest du hier.

Dieter Braun: http://www.brauntown.com/
Ruben Ireland: http://www.rubenireland.co.uk/
Studio Nahili: http://www.nahili.de/
Fox & Velvet: https://www.foxandvelvet.com/
Michael Belhadi: http://www.belhadi.de/
Bo Lundberg: http://www.bolundberg.com/

Gallery:

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