Fette Kleidung Macht Leute

Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 6)
Foto: Pexels

Die Idee, dass “Kleidung Leute macht”, ist wohl schon jahrtausende alt. Es ist anzunehmen, dass diese Maxime schon seit Beginn der Menschheit gilt, und sich Individuen schon damals durch ihre Kleidung und Äußeres versucht haben von anderen zu unterscheiden und abzusetzen.

Seit dem die Fashion- und Modeindustrie in den 60ger und 70ger Jahren regelrecht explodierte und den Massenmarkt für sich eroberte ist wie man sich anzieht und zeigt in allen Gesellschaftsschichten täglich gang und gebe. Dabei geht es heute, wahrscheinlich genau wie vor tausenden von Jahren, darum, nicht nur die individuelle Persönlichkeit nach außen zu tragen, sondern auch eine gewisse Aura des persönlichen Erfolgs zu zeigen. Die Auswirkungen von Kleidung auf Erfolg kann man an mehreren verschiedenen externen Bezugspunkten gemessen werden.

Zunächst ist es möglich, diese in zwei verschiedene einflussreiche Aspekte zu unterteilen; zum Einen geht es um das Erscheinungsbild, welches die Beurteilung anderer beeinflusst, und, zum Zweiten, geht es um den Einfluss den Kleidung auf das eigene Selbstvertrauen nimmt. Diese beiden Faktoren haben ein wichtiges Zusammenspiel, denn man kann in dem teuersten, maßgeschneiderten Kleid oder Anzug schlecht rüberkommen wenn man sich darin unwohl fühlt. Genau so ist es umgekehrt; man kann auch in Jeans und Kapuzenpulli oder Jogginganzug eine erfolgreiche Aura erzeugen, wenn man sich in der Kleidung zu hause fühlt. Daher, lässt sich hieraus ableiten, dass es stimmt, “Kleider machen Leute”, nur kann es dabei um ganz verschiedene Kleidung gehen und heutzutage ist wohl am ehesten derjenige aufgrund seiner Kleidung erfolgreich, der das anhat was ihm am meisten Selbstvertrauen gibt.

Wie in der alten Erzählung “Kleider machen Leute” des Schweizer Dichters Gottfried Keller  von 1874, in dem der Schneidergeselle Wenzel Strapinski trotz Armut, durch seine gute Kleidung und äußeres Erscheinungsbild letztendlich Ruhm und Wohlstand erlangt, ist es heute noch, nur, dass die Definition, was als gute Kleidung angesehen wird, viel breiter gefächert ist. Heutzutage hilft ein gutes aussehen vor allem bei dem Aufstieg im Beruf und der Karriere, denn, so besagen es Studien, 55% des ersten Eindrucks wird durch das Äußere beeinflusst. Dazu zählt natürlich auch, neben der Kleidung, ein gut gepflegtes körperliche Aussehen, also, Haarschnitt, Gesicht und Hände. Auch haben Studien gezeigt, dass ein gutes und Gesundes körperliche Aussehen – die eigene Schönheit also – im Arbeitsleben und bei sozialen Beziehungen einen Vorteil bringt. Auf sich und sein Aussehen zu achten sollte also nicht als als selbstgefällige Eitelkeit, sondern als ein wichtiger Teil des Lebens verstanden werden.

Diese Zusammenspiel von Kleidung und Schönheit lässt sich auch unter den heutigen Promis beobachten. So gibt es viele – und es sollen an dieser Stelle keine Namen genannt werden – die nur aufgrund ihrer “Schönheit” und ihren öffentlichen Auftritten in extravaganter Kleidung im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Alleine auf diesem Prinzip sind heute eine ganze Reihe von Reality TV-Sendungen aufgebaut. Es lässt sich also das Fazit ziehen, dass “fette” Kleidung einen wirklich zu jemandem machen kann. Nur muss man sich eben auch wohlfühlen und mit einem entsprechenden Selbstvertrauen auftreten. Das heißt, nächstes mal beim Klamotten Einkauf wirklich darauf achten wie man anderen gegenüber rüberkommt und wie man sich dabei fühlt. Dann steht auch dem persönlichen Erfolg nichts mehr im Weg.

[do_widget id=execphp-33]
Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 7)

Sag uns deine Meinung