Everlast bringt mit „The Culling“ erste Single aus Whitey Ford’s House Of Pain

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Ach, wie ich mit freue! Everlast ist zurück mit „The Culling“.

Als ich etwa +/-20 Jahre alt war, stand auf meiner „Bucket List“, also meiner Wunschliste fürs Leben, dass ich gerne die Jungs von House of Pain kennenlernen würde. Da standen auch noch locker 10 andere Sachen drauf, die ich – um es mal vorweg zu nehmen – nach nicht einmal 10 Jahren abgearbeitet und erreicht hatte. Well played, sir! Aber zurück zu mir. Ich hatte kurz zuvor am legendären House of Pain Konzert in Köln teilgenommen und war immer noch „on fire“.

Ich habe Erik mehrere Mal in Los Angeles und auch in Köln getroffen, mesit auf House of Pain Konzerten oder einer La Coka Nostra Tour, in Köln oder Münster damals. Guter Typ. Damals haben wir ein „Gadget Check“-Interview aufgenommen,.. damals waren BlackBerry Devices noch cool 😉 Ist also schon eine Weile her 😉 Er ist eine der wenigen Persönlichkeiten der alten Schule, der es gelang, sich gleich mehrfach neu zu erfinden: Everlast, der Working Class Hero aus dem San Fernando Valley, der mit House Of Pain erst Rap-Geschichte („Jump Around“) und später als Solokünstler Crossover-Welthits an der Gitarre schrieb.

Von seinem Solo-Debütalbum „Forever Everlasting“, unter der Schirmherrschaft von Ice-Ts Rhyme Syndicate, zum „Jump Around“-Erfolg mit House Of Pain, dem mehrfach Platin-prämierten Soloalbum „Whitey Ford Sings the Blues“ (seiner Genre-übergreifenden Hit-Single „What It’s Like“) und seinem Beitrag zu Carlos Santanas „Supernatural“-Album („Put Your Lights On“) – Everlast hat so ziemlich allen Neinsagern getrotzt.

Auf seinem Weg hat er eine bahnbrechende Fusion aus Hip-Hop, Rock, Folk, Funk, Blues und R&B erschaffen, die von Kid Rock und Colt Ford bis hin zur neuen Generation um Yelawolf, JellyRoll und Lil Wyte alle beeinflusst hat. Everlasts neuestes Album „Whitey Ford´s House Of Pain“, das wieder über sein eigenes Martyr-Inc Label erscheint, ist sein siebtes Solo-Studioalbum und das erste seit dem 2011er-Album „Songs of the Ungrateful Living“ (2013 veröffentlichte er noch „The Life Acoustic“ – eine Compilation aus neu aufgenommenen Gitarren-Versionen alter Songs). Das 12-Track starke Werk bietet eine eklektische Stilauswahl aus drei Jahrzehnten Everlast.

Der apokalyptische Rap der ersten Single „The Culling“, die er in einer Reihe mit seinen Standout-Songs wie „Black Jesus“ sieht, umreißt eine furchterregende Utopie, in der er mit lügenden Politikern abrechnet und vor der Bedrohung unserer freiheitlichen Ordnung warnt

The Culling Everlast Whitey Ford HYPES ARE US Shout out

Everlast wurde auf Long Island geboren und zog mit seinem deutsch-irisch-stämmigen Vater, der Bauarbeiter war, als Baby in den San Fernando Valley bei Los Angeles. Wie jedes vorstädtische weiße Kind, wuchs er zunächst mit den Heavy Metal-Helden Led Zepplin und KISS auf, bevor er Crossover-Bands wie Run DMC entdeckte. Divine Styler – ein Mitglied von Ice-Ts Rhyme-Syndicate-Kollektiv – der bis heute mit Everlast zusammenarbeitet, ermutigte ihn, sein erstes Demo aufzunehmen. Dieses resultierte in seinem Debütalbum „Forever Everlasting“ das 1998 auf Warner Bros herauskam und immerhin einen lokalen Hit in New York hervorbrachte. „Ich hätte nie erwartet, noch ein weiteres Album aufzunehmen“, gibt Everlast zu, und es sollte nicht das letzte Mal sein, dass er diesen Zweifel äußert.

Zwei Jahre später schloss er sich den Klassenkameraden DJ Lethal und Danny Boy an, um House Of Pain zu gründen, eine verruchte Rap-Rock-Kombo, die mit „Jump Around“ einen der größen HipHop-Evergreens aller Zeiten aufnahmen. Vom Cypress-Hills DJ Muggs produziert, erreichte der Track eine Grammy-Nominierung, und doch trennte sich das Trio nur zwei Alben später. Und wieder grübelte Everlast, ob er je wieder Musik aufnehmen solle. Eines seiner neueren Nebenprojekte ist „Warporn Industries“ mit den Homies „Sick Jacken“ und „Divine Styler„. Krasser roher Rap, der den Weg perfekt ebnet zum neuen Everlast-Release. Hier im Video mit B-Real.

Im Laufe seiner Karriere hat er sich Etiketten und Musikkategorien widersetzt und schafft dies auch bravourös auf „Whitey Ford´s House Of Pain“ wieder.

Wir haben jetzt die Chance das neue Album anzuhören und werden euch in Kürze mehr über den kommenden Release erzählen können. Bis dahin bieten wir euch oben das neue Lyrical-Video zu „The Culling“ an – in einer HYPES ARE US Shout Out Version. Viel Spaß!

Mehr Infos?

www.martyr-inc.com´
www.instagram.com/OGEverlast
www.youtube.com/EverlastMusic
www.facebook.com/EverlastMusic
www.twitter.com/OGEverlast
www.soundcloud.com/WhiteyFord

Wir deklarieren diesen Artikel als Werbung, da wir das neue Album vorstellen. Es wurde uns digital zum vorab Anhören zur Verfügung gestellt.