Die Top 10 der angesagtesten Handy Gadgets!

So geht Gadget heute: unsere Top 10 Handy Gadgets

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Tech-Gadgets sind spätestens seit Beginn des USB-Zeitalters in, Smartphones sind es ohnehin. Was liegt also näher als ein Blick auf die angesagtesten Handy-Gadgets? Wohl nicht viel. Von mobilen Duftspendern bis zu iPhone-Handtüchern – wir haben die Perlen herausgesucht.

(K)Eine Frage der Definition

Die Auswahl an Handys und Tarifen wächst immer weiter. Ein Blick auf Verivox.de spricht Bände. Doch wenn Hardware und Tarif erst einmal da sind, geht der Spaß erst richtig los. Dafür sorgen die zahlreichen Gadgets.

Doch was sind Gadgets überhaupt? Zugegeben: Es ist ein weiter Begriff, der eher eine Produktklasse als ein bestimmtes Gerät beschreibt. Selbst die historische Wortherkunft ist nicht genau geklärt, man vermutet eine Anekdote dahinter.
Nach heutigem Verständnis grob zusammengefasst: Gadgets sind technische Spielereien, die niemand wirklich braucht, die aber trotzdem fast jeder haben will. Eben weil sie spaflig und innovativ sind. Dass Innovationen bei Gadgets im Mittelpunkt stehen, wird beim Blick auf die folgende Auswahl deutlich:

  1. Wir starten direkt mit einem echten Knaller: Die Projektor-Tastatur im R2D2-Look sieht nicht nur Star Wars mäflig gut aus, sondern funktioniert auch noch hervorragend. Sie kann mit PCs, Laptops und Tablets genutzt werden ñ und auch mit Smartphones. Gerade dort entfaltet sie aufgrund der kleinen Displays ihr volles Potenzial.
  2. Die aktuell wohl bekanntesten Gadgets sind die Smartwatches von Samsung. Und das zu Recht: Sie ersparen ihrem Besitzer etliche Male Handyzücken, da Mails, Messages und andere Smartphone-Funktionen direkt auf dem Handgelenk erscheinen. Gleichzeitig sind sie Begründer einer neuen Produktkategorie: der Wearables. Allein das ist schon aller Ehren wert.
  3. Es wurde anfangs schon angedeutet, nun wird es Realität: Der Bacon Duftspender von Scentee wird ans Handy gesteckt (in den Kopfhörerausgang) und verströmt dort seinen Duft. Ob dieser himmlisch ist, bleibt Geschmackssache, doch es zeigt, dass auch die Welt der Gerüche dem Smartphone nicht mehr fremd sind.
  4. Gadget und Kleidungsstück in einem – warum eigentlich nicht? Passend zum heutigen Körperkult kombiniert mit technischen Hilfsmitteln kommt das biometrische Fitness T-Shirt genau richtig. Das Shirt misst Werte wie Herzschlag und Atmung, via Bluetooth und App werden diese direkt an das Smartphone übertragen. Wichtig: Vor dem Waschen sollte man die Sensoren herausnehmen, da aus dem biometrischen T-Shirt sonst ein äußerst unbiometrisches wird.
  5. Ein iPhone ist kein Mann fürs Grobe? Ein Irrtum. Denn mit dem iPhone-Flaschenöffner kann das Kult-Handy bei der männlichsten aller Zeremonien behilflich sein. Nicht nur Männer lieben das rein mechanische Gadget.
  6. Genau genommen hat das iTowel App Handtuch XXL nichts mit Technik und Smartphones zu tun. Aufler, dass es so aussieht wie ein riesengrofles iPhone und damit am Pool für Aufsehen sorgt. Es reicht deswegen für die Aufnahme in die Liste der Top-Gadgets.
  7. Ein weiteres wichtiges Ritual des starken Geschlechts findet beim Grillen statt. Mit dem BBQ Grill-Thermometer muss niemand mehr befürchten, sich durch schlechtes Timing die Blöße zu geben. Denn sind wir einmal ehrlich: Nur die wenigsten Männer wissen wirklich, wie man richtig grillt. Mit der App gehört dieses Problem der Vergangenheit an.
  8. Gerade kein Internet verfügbar, trotzdem Lust auf bewegte Bilder? Elgato EyeTV Mobile liefert DVB-T-Signale auf Tablet und Smartphone (iOS und Android). Das ganz normale Fernsehprogramm also – perfekt in vielen Situationen. Und das Internet-Datenvolumen hat nichts damit zu tun.
  9. Zum Abschluss ein weiterer Abstecher in die Modewelt. Smartphone-Handschuhe lösen im Winter eines der ältesten Probleme der nicht sehr alten Smartphone-Ära. iGloves und Co. sind an den Fingerspitzen mit speziellem Material versehen, sodass das Display endlich auch auf Hände in Handschuhen reagiert. Das lästig-panische Handschuh-Ausziehen in eisiger Kälte wandert damit in die Geschichtsbücher.

Bild: © Thomas Northcut/Digital Vision/Thinkstock


Chef hier. Kind der 70er. Blogs und Content seit Ende der 90er. Viele eigene Projekte und Dienstleister für andere. Immer schon "irgendwas mit Medien". #digitalnative #blogger