Erste Erfahrungen: GoPro Hero5 Black + Karma Grip!

Yep! Wir haben eine GoPro Hero5 Black und einen Karma Grip von GoPro angeschafft und freuen uns täglich über die Möglichkeiten, die sich darasu für uns ergeben. Das hier ist ein erster kurzer Text zu den beiden Produkten, die wir seit letzter Woche hier in der Redaktion beherbergen.

In coolem mattgrau mit abgerundeten Ecken, samtweicher Oberfläche und einem Touch-Display auf der Rückseite – GoPro präsentiert die Hero5 Black im völlig neuen Gewand.

Die GoPro Hero5 Black ist die 5. Generation der klassischen GoPro und unter den Action Cams wohl das Beste was es gibt. War sie irgendwie immer schon, doch die Hero5 Black setzt dem bisher machbaren noch die Krone auf. Wieso?

Sehr hohe Bilqualität in 4K-Auflösung, ziemlich hoher Funktionsumfang und eine einfache Bedienung via Sprachsteuerung und Touchscreen wären jetzt Argumente, die man anführen könnte. Wasserdichtigkeit bis zu 10 Meter – ohne zusätzliches Gehäuse – wäre ein weiteres. GPS gibt es auch noch. Keine Ahnung, ob es das in den Vorgängern auch schon gab – ich glaube nicht.

Für mich spannend ist die Tatsache, dass GoPro bei der Hero5 Black auf USB-C setzt, den neuesten USB-Standard, der jetzt auch bei den neuen Apple MacBook Modellen Einzug gehalten hat und ziemlich praktisch ist.

Die Hero 5 Black hört auf insgesamt 13 Sprachbefehle wie „GoPro – Foto machen“ oder „GoPro- Video aufnehmen“. Das reicht mir. Denn damit kann ich die Hände am Grip lassen und die Kamera trotzdem in Bewegung setzen. Feier ich.

Am Mac (wie auch am PC) importiert man die Daten von der Speicherkarte mit dem Programm „Quik„, welches einen u.a auch Einstellungen an der Kamera selber vornehmen lässt. Ihr könnt die Kamera auch mit der passenden App „GoPro Capture“ (iOS und Android) bedienen und auf die gespeicherten Medien zugreifen. Wichtig: Trotz guter Verbindung dauert es schon einmal bis sich HD oder 4K Material von Kamera in euer Handy übertragen haben.

Die Bildqualität der neuen GoPro-Kamera ist ausgesprochen gut! Besonders die 4K-Aufnahmen bei maximal 30 Bildern pro Sekunde. Will man 240 Bilder pro Sekunde in Sachen Zeitlupe, nimmt das Gerät nur noch 720p auf. Außerdem sind 4K Zeitraffervideos nur im Weitwinkel-Modus möglich. Da dies der Modus ist, den die meisten Filmer wählen, ist das kein Nachteil. Wie auch immer.

Die Akkulaufzeit ist richtig gut geworden. Wir waren über eine Stunde in einem Trampolinpark unterwegs und haben die ganze Zeit über gefilmt – und die Akkuanzeige der Kamera stand am Ende immer noch auf 100%. Das ist gut. Ist man länger unterwegs kann man eine spezielle Powerbank von GoPro erwerben oder eine andere mit USB-C oder USB 2.0/3.0 Anschluss und entsprechendem Kabel. Alternativ kann man natürlich auch einen oder zwei weitere Akkus kaufen. Das sollte reichen für einen Tag voller Action.

Andere Tests sprechen von echten zwei Stunden Akkulaufzeit bei aktiver Nutzung. Wir können das nicht nachvollziehen, haben es aber auch so explizit nicht getestet. Eventuell bekommt die Kamera auch Strom vom GoPro Karma Grip – dem ziemlich gelungenen Gimbal des Herstellers. Das muss ich noch herausfinden.

Hierzu wird es in Kürze noch einen weiteren Artikel geben, denn der GoPro Karma Stick ist echt eine spannende Sache und ein tolles Tool.

Die GoPro Hero5 Black ist aktuell im Fachhandel zu bekommen. Unter anderem hier oder hier zu wirklich guten Preisen. Alternativ kann man hier noch die aktuellen Preise vergleichen. Den GoPro Karma Grip gibt es zudem hier. Auch hier kann man vorher die Preise vergleichen.

Weitere Informationen zu Kamera und Grip gibt es hier, auf der Webseite von GoPro.


Chef hier. Kind der 70er. Blogs und Content seit Ende der 90er. Viele eigene Projekte und Dienstleister für andere. Immer schon "irgendwas mit Medien". #digitalnative #blogger